Walter Pinot

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Herr Landolt, ich würde von Ihnen mehr Offenheit und Ehrlichkeit erwarten. Auch Sie kennen die Geschichte, nicht wahr? Ist Ihnen evtl. entgangen, dass nur um einen Fünftel des von den Banken selbst hergestellen Geldes einen Wert für die Realwirtschaft hat? Sprich vier Fünftel sind grösstenteils für die Banken eigenen Geschäfte bestimmt. Notabene welche dann tolle Gewinne abwerfen von denen dann u.a. die krankhaften Boni finanziert werden (es handelt sich da um legalisierten Diebstahl welcher clever über die Bühne gebracht wird. Sorry, das lesen die Bürgerlichen Politiker nur ungern - selbst bin ich parteilos.

Ich stimme Ihnen zu: 100%ige Sicherheit würde auch das "System Vollgeld" nicht schaffen, doch sicher weniger Risiken verglichen mit heute. Sie sagen es gleich selbst:...Kriesen entstehen durch übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Dies sehe ich bei der SNB nicht, ganz im Gegenteil zu den Banken! Sollten Sie ihre 2 Zutritte ins Bundeshaus nicht aufteilen und mal Bankkritische Personen einladen?

Es ist ein altes Muster: bei Abstimmungen wird entweder mit Arbeitsplätzen und/oder mit Angst operiert. An solche Märchen zu glauben ist schlicht töricht. Hoffe dies verfängt bei immer weniger Leuten.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Das Vollgeldbegehren ist gefährlich
Es scheint mir eine Grundsatzfrage zu sein: was bedeutet "krisensicher"? Was sind die Erwartungen? Es ist allgemein bekannt, dass es hohe Sicherheiten gibt jedoch nicht eine 100%ige (mal abgesehen vom Tod der das irdische Leben beendet).
Und wie so manches hat die Medallie 2 Seiten. Weshalb sollen die Banken "ihr" eigenes elektronisches Geld herstellen dürfen um damit Handel zu ihren eigenen Gunsten zu betreiben? Haben die hiesigen Geldinstituten nicht viel, ja sehr viel Vertrauen zumindest auf's Spiel gesetzt?
Wenn ich in dieser Frage urteile so schenke ich der SNB eindeutig mehr Vertrauen als den übrigen Banken im Land.
Ist ja schon etwas seltsam, dass eben die Banken betr. der Initiative mit Angst operieren müssen. Ist ja irgendwie auch verständlich, da es um ihre eigenen Interessen und Pfründe geht....
Ich lasse mich auch in dieser Frage nicht einschüchtern noch in Angst und Schrecken verleiten.

PS: Hr. Franz Krähenbühl: Sie schreiben ...Zentral wie Brüssel. Ich habe noch nie gelesen noch gehört, dass die Währungsunion wegen ihrer zentralen Verwaltung bzw. dem ESZB in die negativen Schlagzeilen kam, im Gegensatz zur EU. Sind Sie bei einer Bank oder Werbefirma für die Banken angestellt?
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May 2018 Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?
Erlauben Sie mir anzufügen, dass wir bei allen Gastgebern zu Hause waren, sprich wir bei diesen ein Zimmer zur Verfügung hatten. Also sehen wir keinen Zusammenhang mit Ihrer Argumentation.
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May 2018 Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?
Evtl. ist Ihnen entgangen, dass in den vergangenen Dekaden stets näher an den Flughafen Zürich Wohnungsbauten erstellt wurden. Jedoch gehe ich mit Ihnen einig, dass der Massentourismus wie er sich heute offenbart hinterfragt werden kann und soll. Das Fliegen wurde m.E. allzu billig. Bei solchen Preisstrukturen muss man sich nicht mehr gross fragen "wollen wir fliegen oder nicht".
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May 2018 Kommentar zu
Soll die Schweiz für Olympia 2026 kandidieren?
Olympia können die Promotoren selbst organisieren. Schliesslich wollen diese ihr Denkmal. Diese Zwängerei - insbesondere in Graubünden - ist ätzend. Da hat der Souverän NEIN gesagt und dabei soll es bleiben!
Anderseits geht es um sehr viel Geld von welchem bestimmte Leute (incl. Politiker) profitieren würden. Hört auf den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Auch Ihr wisst, dass nicht die Schweiz sondern das IOC die Regeln festlegt.
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May 2018 Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?
Zu Airbnb: wir finden diese site eine tolle Sache. In New Zealand haben wir oft über Airbnb gebucht - immer erfolgreich. Dazu haben wir tolle Treffen mit den Gastgebern gehabt.
Ebenso in Laos. Wir werden bei unserem nächsten Urlaub wieder via Airbnb unsere Unterkünfte suchen und buchen.
Verständlich​, dass Hotelbetreiber darüber nicht happy sind, bedeutet es doch eine Konkurrenz mehr. Doch ich glaube, dass man diese 2 Geschäfte nicht direkt miteinander vergleichen kann.
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November 2016 Kommentar zu
Schlussspurt für die Initiative für eine Grüne Wirtschaft
Abgelöst vom links-rechts denken (bin Parteilos) frag ich mich immer öfters, was wir unseren 1000den von Generationen hinterlassen! Man kann selbstverständlich so weiter gutschieren oder sich fragen wie weiter.
Wetten, dass bei einem erneuten Unfall eines AKW's, auch wenn dieses in entfernten Landen steht, die Initiative angenommen würde. Dann, ja erst dann hat man wieder Angst davor. Merke: es gibt keine Technologie welche 100% safe ist.
Klar, dass jetzt die Gegner mit horrend steigenden Strompreisen Angst verbreiten wollen.
Werde mir gut überlegen ob ein Nein oder ein Ja zukunftsgerichteter ist.
PS: es ist schon fast nicht glaubhaft, dass div. Stromkonzerne den Staat - sprich Steuerzahler - mit Milliardenforderungen​ eindecken wollen im Fall, dass ihre antiken AKW's vorzeitig vom Netz müssten. Nein meine Damen und Herren im Strombusiness, so geht das nicht: erst Strom zu guten Preisen (zumindest für die Privatbezüger) verkaufen und dann Forderungen stellen. Wir haben die Stromrechnungen bezahlt, basta!
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May 2016 Kommentar zu
Die Kontra-Service-Public​​-Initiative
Ja Herr Baumann, es ist jedem sein Recht zu einer Frage Stellung zu nehmen. Und oft ist es doch so, dass ein Volksbegehren nicht vollkommen ist. Da heisst es dann für jeden abzuwägen ob ein Ja oder Nein einzulegen ist.
Doch dass sich bürgerliche PolitikerInnen gegen die Service Public Initiative stemmen ist ja wohl naheliegend. Denn man möchte die (finanziellen) Pfründe einander nicht schmälern.
Heute gelesen: BR U. Maurer möchte lieber einen guten Chef der SBB welcher eine Million nach Hause nimmt (von den fringe benefits natürlich kein Wort...). Aber Herr Maurer, Sie wissen bestimmt genau, dass diese Gleichung oft nicht stimmt: Millionen Salär = gute Führungspersönlichkei​t. Bitte blenden Sie in der Wirtschaft etwas zurück ehe solche frivole Äusserungen gemacht werden.
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service public"-Initiative bringt nichts
Frau Rickli, klar kann man diese oder jene Position zu dieser Abstimmung vertreten. Doch eine kleine Anmerkung: dass es u.a. bei der Initiative auch um die Saläre gewisser Topkader geht ist Fakt. Jedoch sofort von einer Neidkultur zu sprechen wenn es darum geht, diese Saläre zu korrigieren lässt tief blicken.
Schon seltsam, dass Abzockerei von SVP und Co. (noch) nicht angegangen wird, zumindest wenn es öffentlich-rechtliche​ Unternehmungen betrifft welche mit Steuergelder gespiesen werden. Lobbying lässt grüssen...
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May 2016 Kommentar zu
Rentenalter 67 am Volk vorbeischmuggeln?
Ist ja schon erstaunlich das Rentenalter zu erhöhen! Nein, nicht wegen einer wohl dieser diskutablen Variante. Sondern es geht darum, dass selbst BR Schneider-Ammann davon spricht, dass die Wirtschaft vermehrt die 50+ weiter beschäftigen solle. Doch weit gefehlt, das sind nur Lippenbekenntnisse. Somit ist eine Rentenaltererhöhung nichts anderes als eine Augenwischerei. Da soll man zu gewissen Politikern noch Vertrauen haben??
Ohne einen (politisch abgesegneten) Zwang der Weiterbeschäftigung der "reiferen" Arbeitnehmern sind Ankündigungen wie diese von BR Schneider-Ammann nur Worthülsen. Leider! Dasselbe gilt für den Arbeitgeberverband.
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