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RUDOLF OBERLI

RUDOLF OBERLI
RUDOLF OBERLI
Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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"KÜNDIGUNGSINITIATIVE​​": FREIZÜGIGKEIT & BILATERALE ERHALTEN
Am 17. Mai 2020 be­fin­den die Stimm­be­rech­tig­ten​​​​​​​ über die sog. "Be­gren­zungs­i­ni­t​​​​​​iative" der SVP. Stimmen Sie NEIN!
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Am 9. Fe­bruar 2020 wird über die Volks­i­ni­tia­tive "Mehr be­zahl­bare Woh­nun­gen" ab­ge­stimmt. Hin­ter der In­itia­tive steht eine breite
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERGESCHENKE AN REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Stunden Kommentar zu
DER 1. MAI MUSS EIN GESETZLICHER FEIERTAG WERDEN
In den Kantonen gibt es zahlreiche freie Tage, an denen Heilige verehrt werden. Der arbeitsfreie Tag der Arbeit ist jedoch selten. Schliesslich sind Arbeiter keine Heiligen.

Am meisten arbeitsfreie Tage haben die Tessiner. Im Südkanton gibt es, neben dem 1. August und den Feiertagen, die auf einen Sonntag fallen, 14 (!) zusätzliche freie Tage. Das sind 7 mehr als in Graubünden oder Appenzell-Ausserrhode​​n. In diesen beiden Kantonen gibt es am wenigsten Feiertage.

Zu empfehlen ist ein Wohnort in einem katholisch geprägten Kanton, in den Sonderbundskantonen LU, UR, SZ, OW, NW, ZG, FR oder VS. (nach Blick)
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
UNGÜLTIG SIND NUR ERSCHLICHENE EINBÜRGERUNGEN
1) Die ausländische Seite verliert also das Schweizer Bürgerrecht, das sie durch eine Scheinehe widerrechtlich erworben hat. Die Schweizer Seite riskiert Gefängnis oder eine Busse bis zu 20 000 Franken.

2) Dank der Personenfreizügigkeit​​ gibt keine Scheinehen mit EU-Bürgerinnen*.

3​​) Auch nichtschweizerische Lesben und Schwule müssen keine heterosexuelle Scheinehe mehr eingehen, damit sie beim Lebenspartner oder der Lebenspartnerin in der Schweiz bleiben können: Die registrierte Partnerschaft genügt.

Kurz nach:
woz.ch/-46d7

Noch offen ist offenbar, ob bei einer Vernunftehe mit einer Ausländerin*, die sich in eine stabile eheliche Liebesbeziehung verwandelt, die Einürgerung ebenfalls aberkannt wird.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ JETZT
27. Februar 2020

Klimaforscher​​​ haben wissenschaftlich festgestellt, dass die Temperatur auf der Erde bis 2040 um 1,5 bis 2 Grad steigen werde – und bis 2100 um 5 Grad – dies in der Annahme, dass die Staaten wie bisher wenig bis nichts dagegen unternehmen.

"Die Klimaforscher zeigen, wie gefährlich eine Erwärmung von zwei Grad Celsius und mehr für das Leben auf der Erde wäre und wie eine solche Entwicklung noch verhindert werden kann. Beim Pariser Klimagipfel 2015 beschlossen die Staaten, gemeinsam gegen den Klimawandel vorzugehen. Doch seitdem ist wenig geschehen, auch wegen der politischen Kehrtwende in den USA. Experten fordern, sofort von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umzustellen und unser Konsumverhalten zu überdenken. Computermodelle berechnen die Folgen einer globalen Erwärmung von zwei Grad Celsius und mehr. Sie zeigen fatale Folgen für die Landwirtschaft, vor allem in Entwicklungsländern. Aber auch Küstenregionen sind stark gefährdet. Um die Erderwärmung – wie beim Pariser Klimagipfel beschlossen – unter 1,5 Grad Celsius zu halten, genügt es nicht mehr, nur die Emissionen zu begrenzen. Wir müssen auch möglichst viel CO2 wieder aus der Luft herausholen. Dabei können Wälder helfen. Beispiele aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen außerdem, wie jeder beim Kampf gegen den Klimawandel mithelfen kann." (ZDFinfo)

Das heisst unter anderem, dass bereits ab 2040 die weltweite Produktion von Lebensmitteln und die Versorgung damit nicht mehr möglich sein werden ...
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ JETZT
26. Februar 2020

Bei langfristigen Risiken wie der Klimaerwärmung stecken die eidg. Räte den Kopf in den Sand; bei kurzfristigen Gefahren wie dem Corona-Virus reagieren sie prompt mit wirksamen Massnahmen.

Am 20. Februar 2019, also vor rund einem Jahr, rief das Parlament des Kantons Basel-Stadt den «Klimanotstand» aus. Notstand heisst, eine Gefahr steht unmittelbar bevor und lässt sich nur mit Notmassnahmen abwehren. In den folgenden Monaten proklamierten weitere Schweizer Kantone und Städte diesen Notstand, und im November 2019 folgte ihnen das EU-Parlament. Das Wort «Klimanotstand», so zeigt das nationale Medienarchiv, verwendeten Schweizer Medienschaffende innert Jahresfrist in mehr als 2500 Artikeln.

Was aber haben Regierungen und Parlamente in der Schweiz und der EU seither getan, um diese Not abzuwenden? Verhängten sie auf ihrem Territorium ein sofortiges Fahrverbot für alle Vehikel mit fossilen Verbrennungsmotoren, um die klimawirksamen Gase zu reduzieren? Riefen sie die Bevölkerung auf, die Heizung abzustellen und nur im Notfall aus dem Haus zu gehen, um ihren klimarelevanten Konsum zu drosseln? Stellten sie Flüge ein, oder sperrten sie die grenzüberschreitenden​ Autobahnverbindungen?​ Liess die Schweiz die Tour-de-Suisse mit ihrem CO2-speienden Begleittross ausfallen?

Nichts von alledem. Die eidg. Räte setzten nicht einmal bestehende Gesetze durch, um die Klimaerwärmung einzudämmen. Beispiel: Die 2019 neu verkauften Autos bliesen weit mehr CO2 in die Atmosphäre, als es die Grenzwerte erlauben, weil die Konsumentinnen* mehr übermotorisierte Spritsäufer kaufen als je zuvor und weil keinerlei Notstandsmassnahmen sie daran hindern.

Die fehlende Reaktion auf den Klimawandel ist kein Einzelfall. Auf langfristige Gefahren, wiewohl sie schon seit Jahrzehnten bekannt sind, begegnen die eidg. Räte mit langfristig unverbindlichen Zielen in weiter Zukunft, so mit «Netto Null CO2 bis 2050».

Gerade umgekehrt verhält es sich, wenn eine kurzfristige Gefahr auftaucht wie etwa jetzt die Corona-Epidemie-Gefah​r. Darauf reagieren Regierung und Unternehmen sofort – und zuweilen kopflos. So stoppten die meisten Fluggesellschaften unverzüglich ihre Flüge nach China.

Als Italien die ersten Toten der Epidemie meldete, liessen die Österreichischen Bundesbahnen vorübergehend alle Zugsverbindungen mit dem südlichen Nachbarland ausfallen – als ob das Virus nur auf der Schiene reiste und durch Landesgrenzen aufzuhalten wäre. Italien seinerseits stoppte alle Wintersportveranstalt​ungen und stellt sogar die Durchführung des radsportlichen Frühlingsklassikers Mailand-San Remo in Frage.

Das Positive daran: Die Massnahmen gegen das heimtückische Coronavirus haben innerhalb von zwei Monaten mehr CO2-Emissionen verhindert als die seit Jahren wortgewaltig verkündete Klimapolitik. Doch diese positiven Wirkungen auf Umwelt und Klima interessieren die Medien weit weniger als der negative Einfluss der Epidemie auf die Wirtschaft. Man kann in diesen Tagen keine Zeitung in die Hand nehmen, ohne zu erfahren, wie sich die Ausbreitung der Epidemie auf einzelne Branchen und Firmen im Speziellen und auf die globale Wirtschaft als Ganze auswirkt.

Das alles zeigt: Das Kurzfristige verdrängt stets das Langfristige. Im Krisenfall hat die Sorge um die Wirtschaft absoluten Vorrang gegenüber der Sorge um die Umwelt. Und die Klimapolitik bleibt – Notstand hin oder her – auf der langen Bank.

Nach:
infos​perber.ch/Artikel/Umw​elt/Cornoravirus--wir​kt-auf-Borse-starker-​als-Klimapolitik

W​ir warten also immer noch auf die Ausrufung des KLIMA-NOTSTANDES durch die eidg. Räte. Wie lange noch?
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Vor einem Tag Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
27. Februar 2020

Am 17. Mai 2020 stimmen wir über die brandgefährliche Kündigungsinitiative ab. Erneut greift die SVP damit die Löhne und die Arbeitsbedingungen der werktätigen Bevölkerung an.

Unter dem irreführenden Titel „Begrenzungsinitiativ​e“ verlangt die SVP die Kündigung der Personenfreizügigkeit​ mit der EU. Dies würde die Abschaffung der flankierenden Massnahmen und damit den Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen in der Schweiz bedeuten. Es drohen Tiefstlöhne und Ausbeutung!
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Vor einem Tag Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT DER PELZEINFUHR AUS CHINA
27. Februar 2020

Heute hat dieser aktuelle Blog "Anz. Leser 4000" (zitiert nach Vimentis), und alle meine Blogs haben heute insgesamt "Artikel Aufrufe 256000".
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Christliche Moral? Fragen an Chocolatier Jürg Läderach
"Sollen Abtreibungen kriminalisiert werden?" (Herr Peter)

1) Das Leben beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. (Atem = die Seele, die Psyche (altgriechisch ψυχή)

2) Der Fötus ist also ein Organ der Mutter. Sie sagt, ob sie eine Abtreibung will oder ablehnt.

3) Der Arzt wird aber die Abtreibung eines ausgewachsenen Fötus verweigern.

4) Mutter und Arzt müssen also einen schwierigen Entscheid treffen, der sie an ihre Grenzen bringt.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT DER PELZEINFUHR AUS CHINA
25. Februar 2020

Die chinesische Zentralregierung hat wegen der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 den Handel sowie den Verzehr von Wildtieren verboten. Nach einer Sitzung des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses hiess es, das illegale Geschäft mit Wildtieren werde untersagt und die schlechte Gewohnheit, diese zu essen, solle ausgemerzt werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Zu diesem Schritt hatten sich zuvor bereits die im Süden Chinas gelegenen Provinzen Fujian und Guangdong sowie die regierungsunmittelbar​e Hafenstadt Tianjin entschlossen. Das landesweite Verbot tritt umgehend in Kraft. In einem nächsten Schritt müssen nun die Gesetze angepasst werden.

Es gilt als weitgehend gesichert, dass das Coronavirus unter Fledermäusen, die von Chinesen verzehrt werden, zirkuliert. Allerdings ist die Frage noch nicht beantwortet, welches Tier der mögliche Zwischenwirt war, durch den das neuartige Virus auf den Menschen übergesprungen ist. Es gibt die Theorie, dass es sich um ein geschütztes Schuppentier – auf Englisch «pangolin» genannt – gehandelt haben könnte, das von manchen Chinesen als Delikatesse angesehen wird.

Mehr hier:
nzz.ch/wissens​chaft/coronavirus-chi​nas-regierung-verbiet​et-verzehr-von-wildti​eren-ld.1542541

Au​ch bei diesen Wildtieren handelt es sich vor allem um Tiere, die unter schrecklichen Bedingungen in Käfigen gehalten werden.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
3. Januar 2020

ZITAT
An langfristigen Phänomenen wie dem Abschmelzen der Gletscher oder dem fehlenden Schnee in tieferen Lagen kann man den Klimawandel erkennen. Doch beim täglichen Wetter hat man bis vor Kurzem keine Anzeichen der globalen Erwärmung entdecken können. Es schwanke zu stark, erklärten Klimaforscher.

Doc​h jetzt ist es einem Team der ETH Zürich erstmals gelungen, im globalen Wettergeschehen einzelner Tage einen Fingerabdruck der Klimaerwärmung zu entdecken.
(...)
«Wir fragten uns, ob das Wetter eines einzigen Tages irgendwo auf der Welt etwas über die Klimaerwärmung aussagen kann», sagt der ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Seinem Team war klar, dass das unmöglich ist. Zu unterschiedlich sind die Kapriolen des Wetters.

Doch wenn man alle vorhandenen Informationen des Wetters der ganzen Erde nehme, seien sehr wohl Aussagen dazu möglich: «Aus den räumlichen Veränderungen – etwa im Unterschied zwischen Australien und Europa – kann man den Klimawandel erkennen», so Knutti.

Weil man dafür eine Unmenge von Daten analysieren muss, trainierten die Forscher ihre Computer für den Job. Die Rechenmaschinen sollten lernen, auffällige Muster in den täglichen Wetterdaten zu erkennen. Damit konnten sie zeigen, wie sich das Wetter an manchen Orten nachweisbar verändert hat. «Man kann die regionalen Unterschiede kombinieren und sagen, ob die Veränderung vom Klimawandel verursacht ist.»
ZITAT ENDE

srf.ch/news/p​anorama/neue-eth-klim​astudie-klimawandel-f​uer-jeden-einzelnen-t​ag-nachweisbar

Nac​h den bahnbrechenden Resultaten der Klimaforscher der Uni Bern vom 24. Juli 2019 ist nun auch der ETH Zürich ein entscheidender Schritt zur Deutung des täglichen Wettergeschehens gelungen. Wenn das nur bald alle zur Kenntnis nehmen würden ...
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
FÜR GEMÜSE, FRÜCHTE UND GEWÄSSER OHNE PESTIZIDE
6. Februar 2020

"Insgesamt bestätigt sich der Verdacht,
dass das Problemauch im
Kanton Bern dort am grössten
ist, wo am intensivsten Ackerbau
betrieben wird: im Seeland
und im Oberaargau. In diesen
Gebieten hat sich das Problem
weiter verschärft. So erhielten
die 20 Gemeinden, die an der
Seeländische Wasserversorgung
(SW​G) angeschlossen sind, bis
vor kurzem noch Wasser, welches
den Höchstwert nicht überschritt.
Nun hat sich das Bild geändert.
Wie Roman Wiget, Geschäftsführer
der SWG, sagt,
seien aktuell drei Fassungen in
Betrieb. Auch solche, in denen
der Höchstwert überschritten ist:
«Zurzeit können wir die lebensmittelrechtlich​en
Vorgaben nicht
einhalten.»
B​ei keinem Wasserversorger
des Kantons erhält man einen
so tiefen Einblick in die Messdaten
wie bei Roman Wiget. Er
war einer der wenigen, die
transparent informierten. Den
Behörden war er oft einen
Schritt voraus. So hat er ein Pilotprojekt
gestart​et, welches die
Abbauprodukte von Chlorothalonil
aus dem Wasser filtern
soll. Mittels Umkehrosmose ist
es möglich, die fraglichen
Stoffe zu entfernen. Eine solche
Anlage will sich die SWG nun
beschaffen. Der Vorstand wird
übernächste Woche über einen
Kredit befinden. Kosten: eine
Million Franken.
In diesem Punkt wird auch
eine Grundsatzfrage verhandelt:
Die Schweiz und ihre Versorger
wollen ihr Wasser nicht aufbereiten.
Es gibt Ausnahmen, etwa
Basel, das sein Wasser aus dem
Rhein bezieht. Generell aber sollen
im Wasserschloss Schweiz
keine energiefressenden und
teuren Maschinen die Aufbereitung
überneh​men." (ZITAT)

(Bieler Tagblatt)

Die Entgiftung des Wassers erfordert also teure Filter, so für die sog. "Umkehrosmose", welche die Gifte aber nur in die Gewässer ableiten kann ... Es ist zu erwarten, dass die Gemeinden den Bund auf hohe Entschädigungen einklagen werden; er hat die zu hohen Grenzwerte bestimmt und zu verantworten.
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