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Warum Dichtestress?

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 "Warum Dichtestress?

Haben Sie auch das Gefühl, es werde immer enger in der Schweiz? Der Verkehrsstau in unserem Land werde immer ärger? Überfüllte Züge sind an der Tagesordnung. Sie täuschen sich nicht. In den letzten 10 Jahren hat sich die hiesige Bevölkerung um 10% vermehrt. 800‘000 mehr! Die jährlichen Staukosten betragen fast 2 Milliarden Franken. Die entsprechende Staukostensteigerung stellt jene des Gesundheitswesens in den Schatten.

Innert 13 Jahren sind netto 1 Million zusätzliche Menschen in die Schweiz eingewandert. Auch sie müssen wohnen, brauchen Schulen, Spitäler, sie wollen Auto fahren (darum 600‘000 mehr Autos), sie benutzen unsere öffentlichen Verkehrsmittel. Und auch sie stossen CO2 in die Luft. Und die verhängnisvolle Entwicklung geht weiter.

Krankhaft werden positive Argumente erfunden. So beispielsweise, diese Zuwanderer würden unsere Sozialsysteme retten. Doch zugezogene belasten im Alter genauso die AHV. Und der Konkurrenzdruck durch billigere, jüngere Arbeitskräfte aus der EU kennt jede und jeder. Darum steigen die Löhne nicht mehr, und die Erwerbslosenquote übertrifft heute etwa diejenige von Deutschland!

Kein Wunder gehört die Zuwanderung bei den „Sorgenbarometern“ zu den wichtigsten Problemen unserer Mitbürger*innen. Auch mit all den offiziellen „Fake News“ lässt sich die Bevölkerung nicht beruhigen. Denn jede und jeder hat Augen im Kopf. Die Gemeinden merken es konkret im Alltag, bei der Bezahlung der Sozialkosten. Nun wird gesagt, wir brauchen auch ausländische Arbeitskräfte. Das stimmt, aber heute kommen mit der Personenfreizügigkeit​ auch viele, die wir nicht benötigen. Und dank des largen Asylwesens bleiben Zehntausende hier, obwohl sie gar keine Flüchtlinge sind. All das muss geändert werden. Helfen Sie mit!“ (Dr. Ch. Blocher in den Aarauer Nachrichten vom 19. Juli 2019)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(8 Stimmen)
Walter Wobmann sagte August 2019

JA, Sie haben Recht, Hr. Schneider.
Der Zuwanderungsstop ist ein Hauptanliegen unserer Partei (SD) seit Jahrzehnten.
Wir waren schon für einen Zuwanderungsstop, als die Wirtschaftswachstums-​Partei SVP noch stramm dagegen war.
Auch im Nationalrat in den 80-er und 90-er Jahren hatten wir (NA/ SD) immer im nationalen und ökologischen Sinne politisiert.
Insbeso​ndere Valentin Oehen hatte unsere Partei stark geprägt. Seine Ader für Umwelt- und Landschaftschutz hat heute noch Aktualität und hat sich auch in unserem Parteiprogramm gehalten.
Siehe:
ht​tps://de.wikipedia.or​g/wiki/Valentin_Oehen​

Sowohl der Dichtestress, als auch die kulturelle Ueberfremdung wird uns noch lange beschäftigen, und unserer Schweiz sogar das Rückgrat brechen, wenn wir das nicht ändern!

Aber bei den kommenden Wahlen müssen wir die ECHTEN wählen, diejenigen die sich schon immer für echten Zuwanderungsstop einsetzten und auch den Zusammenhang sehen, dass Bevölkerungswachstum und Umweltschutz SEHR WOHL miteinander zu tun haben.
Diesen Zusammenhang sehen und praktizieren NUR die Schweizer Demokraten (SD).

Darum wählt am 20. Oktober die Schweizer Demokraten!--


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80%
(5 Stimmen)
Alex Schneider sagte August 2019

Warum schafft es die SD denn nicht, Listenverbindungen mit anderen Parteien einzugehen, um überhaupt eine Chance für einen Nationalratssitz zu haben?


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40%
(5 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Ich denke eher das Isolationisten, Vertreter einer nationalen Egozentrik wie Sie, Herr Wobmann, in einer immer globalisierteren Welt mit immer enger zusammenwachsenden Völkern das Potential hätten der Schweiz zukünftig das Rückgrat zu brechen. Zum Glück schaffen es Parteien wie die SD kaum zu nennenswertem Einfluss ... Sie sollten mal darüber nachdenken warum.


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50%
(4 Stimmen)
Alex Schneider sagte August 2019

Von ABSCHOTTUNG zu reden, nur weil sich die Mehrheit des Volkes gegen die Vereinnahmung durch die EU und die Europäischen Gerichte wehrt , ist lächerlich. Wir sind und bleiben international stark vernetzt und werden dies auch ohne Annäherung an die EU bleiben, wenn wir uns gegen Erpressungsversuche wehrhaft zeigen.


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25%
(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Die EU und andere internationale Vertragspartner haben das gleiche Recht auf eigene Vorstellungen und Bedingungen eines Vertrags zu bestehen wie die Schweiz. Wenn Sie Vertragspartnern dafür Erpressung unterstellen ist das einfach nur ein Wahrnehmungsfehler.


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50%
(2 Stimmen)
Alex Schneider sagte August 2019

Das Ungleichgewicht der Kräfte EU/CH und die Abhängigkeit der CH von der EU machen uns erpressbar.


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Interessant: einerseits behaupten Sie „wir sind und bleiben international stark vernetzt und werden es auch ohne Annäherung an die EU bleiben“, jetzt behaupten Sie das „die Abhängigkeit der CH von der EU“ die Schweiz erpressbar macht.

Auch ein Ungleichgewicht der Kräfte ist kein Grund dafür jedesmal „Erpressung“ zu schreien nur weil die EU gern auch Anforderungen an einen Vertrag hat.


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67%
(3 Stimmen)
Walter Wobmann sagte August 2019

Ein fairer Handels-Vertrag ist einer, der von 2 Partnern auf gleicher Augenhöhe ausgehandelt ist und auch inhaltlich so abgefasst ist. Das ist mit dem Rahmenvertrag und auch teilweise mit den Bilateralen (Gilloutineklausel) NICHT der Fall.
Von daher darf man durchaus von Erpressung sprechen.
Uebrigens auch die BREXIT- Befürworter, Italiens Neue Regierung (insbes. Salvini), Ungarn, Polen, Slovakei, Tschechien betrachten in Einwanderungsfragen und auch in anderen Bereichen die EU als Erpresserclub!--
Sol​len nun alle diese Erwähnten "Wahrnehmungsfehler" haben??--

Es ist doch offensichtlich, dass Brüssel selbst bei den Ländern der EU (Bevölkerung) nicht mehr glaubwürdig ist!!-
https://www.k​la.tv/EU-Politik/6444​&autoplay=true
Europ​a glaubt nicht mehr an die EU
https://www.klagema​uer.tv/RahmenvertragC​H-EU/14694&autoplay=t​rue
Unternehmer Hayek: Von der EU nicht erpressen lassen.
https://www.​klagemauer.tv/14710
​Freihandelsabkommen: EU umgeht Parlamente

Diese undemokratischen, zentralistischen Machtgefüge a la EU haben ausgedient, Hr. Wagner!! Brüssel wimmelt von Machtjunkies.--
Habe​n Sie das immer noch nicht gemerkt, oder haben SIE einen Wahrnehmugsfehler?!

Die Völker streben nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, etwas Imperien nicht bieten können, Nationalstaaten jedoch schon!--

Nun stellt sich die Frage, wer von uns beiden der Egozentriker ist, diejenigen in Brüssel, und Sie, welche direkte Demokratie und Volksmeinung als Dorn im Auge betrachten; oder die nationalen Bestrebungen der Völker, wieder zu seinen kulturellen Wurzeln zurückzukehren und ich?--
Die verblendete Elite in Brüssel sind die wahren Egozentriker, nicht das Volk einer Nation!!--

Denken Sie mal darüber nach, warum das so ist!-


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Hier mal etwas zur Volksmeinung über die EU:

https://www.sp​iegel.de/politik/ausl​and/eu-zustimmung-wae​chst-in-ganz-europa-a​-1121380.html

Hier​ mal etwas zu Ihren Quellen:

https://w​ww.br.de/nachricht/ve​rschwoerung-sekte-kla​gemauer-tv-100.html

Googlen Sie mal Klagemauer.tv ... erschreckend.

Info​rmieren Sie sich ausserdem mal über die Geschichte der Schweiz von 1800 bis 1850 ... Ihnen ist offensichtlich selbst nicht bewusst, wer beispielsweise 1814/1815 die Grenzen der Schweizer Eidgenossenschaft gezogen hat, und aus was 1848 der Schweizer Bundesstaat entstanden ist. Auch Deutschland als einheitlicher Nationalstaat existiert erst seit 1871. Schauen Sie sich mal die Gründe für den amerikanischen Sezessionskrieg an, und die USA heute ...

Das "zusammenfliessen" kleiner politischer Einheiten zu grösseren föderalen politischen Gebilden läuft so erfolgreich das man nach wenigen Jahrzehnten gar nicht mehr wahrnimmt selbst in einem solchen Gebilde zu leben, wie Ihnen das offensichtlich gerade passiert.

Es gibt sehr wenige grössere politische Strömungen innerhalb der EU die für ihr Land einen Austritt aus der EU propagieren ... auch die AfD in Deutschland nicht. Selbst Grossbritannien, ein Land mit einer grossen Geschichte und ausgeprägtem Nationalstolz, hat sich nur sehr knapp für einen Austritt entschieden ... und kriegen es einfach nicht hin.

Sie sollten mal nachdenken, Herr Wobmann ...


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Übrigens, Guillotineklausel: ein fairer Vertragspartner akzeptiert das ein Vertrag aus Rechten und Pflichten besteht, und versucht nicht im nachhinein nicht so genehme Vertragsbestandteile quasi „gratis“ abzulegen.


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50%
(2 Stimmen)
Alex Schneider sagte August 2019

Aber bei unwillkommenen Auswirkungen eines bestehenden Vertrages (masslose Zuwanderung) darf man doch wohl eine Neuüberprüfung verlangen; vor allem wenn Anpassungen im Vertrag als Möglichkeit vorgesehen sind.


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Ob Zuwanderung „masslos“ ist, das ist wohl eher eine subjektive Empfindung.

Natürlich kann man verhandeln, dafür gibt es die sogenannten „gemischten Ausschüsse“ mit Mitgliedern aus der Schweiz und der EU. Aber wie es für die Schweiz rote Linien gibt, gibt es die auch für die EU: und die Personenfreizügigkeit​ ist eine der vier Grundfreiheiten der EU.


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50%
(2 Stimmen)
Alex Schneider sagte August 2019

Einverstanden; also Vertrag zur Personenfreizügigkeit​ durch die Schweiz künden und standhaft bleiben bei Retorsionsmassnahmen.​


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67%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Richtig: dann einfach akzeptieren wenn mit der Personenfreizügigkeit​ auch die restlichen Verträge der Bilateralen II fallen, wenn man das einmal als Vertragsbedingung akzeptiert hat. Oder die Folgen abwägen und die PKZ weiter akzeptieren,


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50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 23 Tagen

Das oder eines der Probleme ist doch : "will ich in ein EU Land auswandern zum Arbeiten"?

Nein, auf keinen Fall. Wer nicht Akademiker ist, wandert ab den schlechten Löhnen sicher nicht in die EU aus, nach Deutschland schon gar nicht. Den Deutschen rennen wegen der schlechten Politik die Rentner weg, hauen nach Ungarn oder sonst wohin ab.

Wenn man auswandern möchte als Schweizer können Kanada ev USA, Australien Neuseeland Pazifik Inseln mögliche Ziele sein, aber sicher nicht der grosse Kanton.

Aber, tausende aus den Umliegenden Ländern wollen in der Schweiz arbeiten, wegen den Löhnen...


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50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 23 Tagen

Also hat man von Anfang an einen Einseitigen Vertrag gemacht, im Wissen, die Ausländer kommen in die Schweiz, die Schweizer ziehen nicht ins Ausland.

Das ist übrigens ein Inner Schweiz Problem, unsere Politiker haben hier versagt, das Volk hat zugestimmt, leider, sieht heute die Probleme. Das muss man ändern


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