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Wahlkampf 2019: Konzentation auf Hauptthemen EU/Migration!

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WAHLKAMPF 2019: KON­ZEN­TRA­TION auf die JAHR­HUN­DERT­THE­MEN​ EU und MIGRATION!

Mit emotional aufgeladenen Nebenthemen kann man in der Politik auch punkten. Sie lenken von den eigenen politischen Positionen in heutigen Schwerpunktthemen (EU, Migration) ab, bei denen man sowieso etwa die Hälfte der Stimmberechtigten gegen sich hat. Dabei ist klar: EU und MIGRATION sind existenzielle JAHRHUNDERTTHEMEN für die Schweiz. Fehlentscheide lassen sich bei diesen Themen kaum mehr korrigieren. Siehe Personenfreizügigkeit​ für die Schweiz und Grossbritannien.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 20 Tagen

Jetzt wo Salvini und die Partei mit den höchsten Wähleranteilen in Italien vorerst weggedrückt worden ist, werden die Rettungs-Schleppersch​iffe der Soros-finanzierten NGO’s umgehend wieder zu hunderten Italienische Häfen mit ihren Ladungen an gesunden, ungebildeten, nicht integrierbaren, in die Sozialwerke einbrechenden, schwarzafrikanischen und arabischen und meist muslimischen Horden fluten.
Wetten?


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60%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 20 Tagen

Ceuta wird von "Flüchtlingen" überrant und auch in Lesbos sind wieder 500 angekommen, die höchste Zahl seit dem Türkei-Abkommen.

I​st Erdogan einfach nur nachlässig oder ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Entgege​n der mangelnden Berichterstattung der Medien ist das Problem immer noch da, obwohl die Zahlen wieder unter das NIveau von 2015 sind.

Man hat überhaupt nichts gelöst, sodern nur mit besonderen Massnahmen die Zahlen nach unten gedrückt (Türkei-Abkommen, Lybien- Abkommen, andere Abkommen, Schliessung der Häfen für Rettungsschiffe,....)​

Die Schweiz kann eben nur begrenzt Einfluss nehmen und ist auf die Nachbarländer und deren Politik angewiesen als Kleinstaat in der MItte von Europa.


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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 24 Tagen

Wenn man so schaut, da werden Ideen in Renommierten Zeitungen gedruckt, wie z.B. Zürich mit dem Klima in der Zukunft umgeht.
Schattierungen also Sonnenschutz aller Art, plus kleine Wasserfontänen sollen Linderung bringen. Natürlich profitieren davon jene, mal Finanziell, welche solche Projekte durch kriegen, bezahlt bekommen.

Dann jene welche solche Projekte "studieren" und auf CO2 und Energie Verbrauch hin untersuchen.
Logisch, den Kritikern solcher Projekte spült es auch Geld in die Taschen, also pro und contra können sich darüber auslassen, Medien haben etwas zu berichten.

Schlussendlich wird vergessen, ob das Grundproblem überhaupt so da ist? Heute reisen wir sogar im Sommer Südwärts, ja gut, Ferien das ist gut, Tourismus Treibstoff Verkauf, wenn aber das Klima das warme zu uns kommt, ist es nicht gut?

Es dreht sich nach wie vor ums Geld, nicht ums Problem.


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70%
(10 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 27 Tagen

Der Text von Frau Votava verleitet mich zu einer kurzen Geschichte, die ich irgendwann irgendwo einmal gelesen habe. Ich habe sie bereits einmal hier veröffentlicht.

Da trifft der Planet Erde einen alten Freund, den er seit einigen Hundertmillionen Jahren nicht mehr gesehen hat.

«Hallo Erde, wie geht es denn so?» Fragt jener die Erde.

«Ach miserabel. Ich habe Mensch!» Entgegnet die Erde

Der andere Planet: «Das ist ekelhaft. Du tust mir leid. Aber keine Angst. Das vergeht wieder»



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43%
(14 Stimmen)
Inge Votava sagte Vor 28 Tagen

Wenn wir erst mal die Erde so ruiniert haben, dass sie unbewohnt sein wird, wird uns EU und Immigration nicht mehr interessieren.


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57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Ich weiss nicht was am Klima Katastrophal ist, oder sein soll. Ausser dass dieser Sommer im Gegensatz zu 2018 recht zurückhaltend war, nicht anders wie ein Sommer vor 40 oder 20 Jahren, fast ganz normal.

Ja, wer das Wetter beherrscht, wer das Wetter machen kann, beherrscht die Welt. Daumen Hoch...


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19%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 28 Tagen

Politisch steht jetzt die drohende Klimakatastrophe im Vordergrund, Herr Schneider Die neu gewählten eidg. Räte müssen als erstes z. H. des Bundesrates ein Notstandsgesetz beschliessen. Die Immigration von Asylsuchenden hat stark abgenommen.


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