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(M)eine “Theory of almost Everything ;) [TOAE])”

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Die empathische Menschheit hatte schon immer gewusst, wie die "Erbsünde" (Bibel), "Narziss und Echo" (alte Griechen), die "Banalität des Bösen" (Hannah Arendt), die "(Ver)führung unseres eigenen gutartigen Narzissmus durch schwere bösartige Narzissten" ([m]eine "Theory of almost Everything" [TOAE]) oder wie auch immer wir dies nennen und zeitgemäss formulieren mögen, funktioniert. Erst heute hat sie dies, sediert mit "Demokratie" und durch in ihre Platonsche Höhle multileitmedial projizierte Desinformation, offenbar weitgehend "vergessen". Ich denke, wir sollten sie aufwecken und sie dann daran erinnern.
 
Die aktuelle Version (m)einer “Theory Of Almost Everything ;) (TOAE)"
 
Würden die vielen wunderbaren Juden realisieren, dass ihr grösster Feind nicht Palästinenser, andere Moslems oder Antisemiten sind, sondern die extremen Zionisten (rechtsnationalistisc​​​​​​​hes politisches Judentum) und deren Puppenspieler, die extrem neoliberalen Juden, wäre schon sehr viel gewonnen.
 
Würden die vielen wunderbaren Moslems realisieren, dass ihr grösster Feind nicht Juden, andere "Westler" oder Antiislamisten sind, sondern die extremen Islamisten (rechtsnationalistisc​​​​​​​her politischer Islam) und deren Puppenspieler, die extrem neoliberalen Moslems, wäre schon sehr viel gewonnen.
 
Würden die vielen wunderbaren Amerikaner realisieren, dass ihr grösster Feind nicht Russen, Moslems oder andere Ausländer sind, sondern die rechtsextrem nationalistischen und deren Puppenspieler, die extrem neoliberalen Amerikaner, wäre schon sehr viel gewonnen.
 
Würden die vielen wunderbaren Schweizer realisieren, dass ihr grösster Feind nicht Asylsuchende, die EU oder andere Ausländer sind, sondern die rechtsextrem nationalistischen und deren Puppenspieler, die extrem neoliberalen Eidgenossen, wäre schon sehr viel gewonnen.
 
Würden die vielen wunderbaren Menschen realisieren, dass ihr grösster Feind nicht mythische bösartige fremde Menschen sind, sondern die extremen Fundamentalisten, die Faschisten in der Maske der Faschisten und deren Puppenspieler, die Faschisten in der Maske der Demokraten, in den scheinbar eigenen Reihen, welche kein Geschlecht, keine Ethnie, keine Nationalität, keine Ideologie und keine Religion haben und in ihrer Bösartigkeit den Narzissmus in uns allen bedienen, wäre schon sehr viel gewonnen.
 
 
 
The​ empathetic humanity had always known how the 'original sin' (Bible), 'Narcissus and Echo' (ancient Greeks), the 'Banality of evil' (Hannah Arendt) the 'Seduction of our own benign narcissism by severe malignant narcissists' (TOAE), or however we may call this and formulate it contemporarily, function. Nowadays, sedated with 'democracy' and by multimedially projected misinformation into her Plato’s cave, she has obviously widely forgotten it. I think we should awaken her and then remind her.
 
The latest version of my ‘Theory Of Almost Everything ;) (TOAE)’
 
If only the many wonderful Jews realized that their biggest enemies are not Palestinians, Muslims or anti-Semites but the extreme Zionists (extreme right-wing political Judaism) and their puppeteers, the extreme neoliberal Jews, a lot would be won already.
 
If only the many wonderful Muslims realized that their biggest enemies are not Jews, other Westerners or anti-Islamists but the extreme Islamists (extreme right-wing political Islam) and their puppeteers, the extreme neoliberal Muslims, a lot would be won already.
 
If only the many wonderful Americans realized that their biggest enemies are not Russians, Muslims or other foreigners but the extreme right-wing nationalists and their puppeteers, the extreme neoliberal Americans, a lot would be won already.
 
If only the many wonderful Swiss realized that their biggest enemies are not asylum seekers, the EU or other foreigners but the extreme right-wing nationalists and their puppeteers, the extreme neoliberal Swiss, a lot would be won already.
 
If only the many wonderful people realized that their biggest enemies are not mythic malicious strangers but the extreme fundamentalists, the fascists in the mask of the fascists and their puppeteers, the fascists in the mask of the democrats, in their seemingly own ranks, who have no gender, no ethnicity, no nationality, no ideology and no religion and maliciously operate on the narcissism in all of us, a lot would be won already.
 
 
 
Fall​​​s Sie die aktuelle Version meiner 'Theory Of Almost Everything ;) (TOAE)” mögen, mögen Sie vielleicht auch mein 'Booklet of real Enlightenment'...
​​​
Should you like this latest version of my 'Theory Of Almost Everything ;) (TOAE)’, you might also like my 'Booklet of real Enlightenment'...
 
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Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
Thomas Binder sagte May 2018

Hinter mächtigen Schilden und mit riesigen Keulen wie dem "Holocaust", dem "Antisemitismus" und der "verrückten jüdischen Weltverschwörungstheo​​rie" leben schwerstkriminelle Psychopathen am gänzlich ungeniertesten.

Da​​bei kann es niemals beispielsweise eine "jüdische, christliche oder islamische Weltverschwörung" geben. Es kann nur eine (Welt)verschwörung von Psychopathen geben, die, falls sie sich nicht einig sind, bisweilen in einen Clash von "Psychopathen" (Robert D. Hare), deren jeweiligen "Hanswursten" (Hannah Arendt) und deren jeweiligen von ihnen verblendeten empathischen Menschen ausarten kann, der allerdings auch wieder bloss von den aller(geld)mächtigste​​n Psychopathen inszeniert sein kann, die immer gewinnen müssen und deshalb immer auf allen Seiten (mit)spielen!

Psyc​​hopathen haben keinen Gender, keine Ethnie, keine Nationalität, keine Ideologie und keine Religion. Sie haben nur sich selbst. Eiskalt rein eigeninteressiert funktionierend missbrauchen sie immer gerade den Gender, die Ethnie, die Nationalität, die Ideologie oder die Religion, von der sie am meisten zu profitieren wähnen, um die empathischen Menschen zuallererst ihrer scheinbar eigenen Gender, Ethnie, Nationalität, Ideologie oder Religion in ihren faschistischen Würgegriff zu locken, sie vor von ihnen mit nichts als lauwarmer Luft in angeblich unzivilisierte unglaublich blutrünstige Bösewichte insufflierte Menschen anderer Gender, Ethnie, Nationalität, Ideologie oder Religion völlig panisch zu machen, sie gegen diese aufzuhetzen und ihnen sich selbst als scheinbar alternativlose Lösung dieser, einmal mehr, angeblich unglaublich komplizierten angeblich lebensbedrohlichen Krise anzubieten, die empathische Gesellschaft, am allerliebsten die gesamte empathische Menschheit, zu spalten ("divide et impera"), diese ewig zu beherrschen und sich hinter ihr am besten verstecken zu können.

Dabei ist die Lösung (fast) aller unserer von ihnen, zeitlebens dreijährigen Minderleistern und Chaoten ohne Selbstwertgefühl sowie ohne Empathie und deshalb ohne Gewissen, Moral und Gerechtigkeitsgefühl,​​ immer unglaublich kompliziert dargestellten scheinbar unlösbaren Probleme (fast) immer unglaublich einfach: Sie!

Wir müssen bloss bei den uns nicht beispielsweise mit der Entwicklung eines Smartphones oder eines Elektroautos nützenden sondern uns schadenden mit nichts als lauwarmer Luft und (Geld)schein(en) aufgeblasenen Psychopathen und deren bisweilen nicht minder aufgeblasenen Hanswursten unserer scheinbar eigenen Seite die Luft ablassen, am simpelsten, raschesten und zuverlässigsten mit einer wahrhaftig gespitzten Schreibfeder, und sie dann, mickrig klein und geistig platt wie sie nun einmal sind, hinschicken wo sie hingehören, in die Bedeutungslosigkeit, die gefährlichsten selbstverständlich in die lebenslange Verwahrung, weniger als Strafe denn als Primär- und Sekundärprävention!
​​
Deshalb geben beispielsweise einige der (geld)mächtigsten Psychopathen, obwohl sie mit Religion oder Ethnie gar nichts am Hut haben können, vor, (zionistische) Juden zu sein, die in der Realität zuallererst die Juden selbst missbrauchen und sich so am sorglosesten hinter mächtigen Schilden bewaffnet mit riesigen Keulen wie dem "Holocaust", dem "Antisemitismus" und der verrückten "jüdischen Weltverschwörungstheo​​rie" verstecken können.


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36%
(11 Stimmen)
Urs Gassmann sagte May 2018

Mir hier ins Auge fallende Details: Hannah Arendt hatte seinerzeit ihr Pflichtscherflein zur Antinazi-
Literatur beigetragen, indem sie die Banalität der Nazis besonders hervorhob, als ob dieselbe
Banalität nicht all überall herrschen würde. Bei mir kann sie deshalb keinen Eindruck hinterlassen
Im weiteren: Der Nationalismus ist nicht totzukriegen; wie stark er in allen Völkern verwurzelt ist,
manifestiert sich am augenfälligsten in den internationalen Sportwettkämpfen. Der Nationalismus
wird heute denigriert, um dem gleichschaltenden, alles übergreifenden Globalismus den Boden zu bereiten. Dass muslimischer Fundamentalismus – geht er überhaupt einher mit Nationalismus? – seinen Trägern schadet, wenn er sich mit internationalem Terrorismus bemerkbar macht, lässt sich nicht bestreiten. Die EU, die fürs Vorwärtskommen den Nationalismus zu beseitigen trachtet, kann mit ihrer Erwartung schwarz werden. Wie äussert sich denn nun der rechtsextreme Nationalismus? Damit kann nur die leidenschaftliche Fremdenfeindlichkeit gemeint sein. Die wenigen Leute, die ihr anheimgefallen sind und dafür auch belächelt werden, lassen sich diese denn wirklich als unsere grössten Feinde einstufen? Mir fällt sodann auf, dass einseitig die als Faschisten Beschimpften angeprangert werden; ich kann also hier den Geist der sozialdemokratischen Diktion als vorherrschend erkennen, denn dort gilt als Faschist, wer auch nur ein etwas abweichendes Credo hat. Das will mir nicht so recht gefallen, denn ich hege eine Abneigung gegenüber den sozialistischen Bestrebungen des Hinunternivellierens („Armut für alle!“). Herr Binder schöpft hier aus einer Quelle, die von sozialistischer Ethik geprägt ist.




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22%
(9 Stimmen)
Thomas Binder sagte May 2018

Danke für Ihren Kommentar, Herr Gassmann. Ich rede nicht von Nationalisten sondern immer von "extremen" Fundamentalisten jeglicher Couleur, von rein eigeninteressierten Psychopathen im weiteren Sinn, von Wölfen, welche sich immer gerade den Schafspelz in der Farbe überstülpen, von welcher sie gerade am meisten zu profitieren wähnen, zuallererst um die derart gefärbten Schafe zu verblenden, sie gegen angeblich anders gefärbte Schafe aufzuhetzen ("divide et impera") und die Gesellschaft zu spalten.

Der Nationalismus an sich ist ein natürlicher Gegenspieler des asozialen neoliberalen Globalismus. Deshalb sollten sich meines Erachtens die "moderaten" verantwortungsvollen Menschen, unabhängig von ihrer Ideologie, gegen die immer noch verantwortungsloser werdenden (Macht)menschen vereinen. Kaum irgendwo sonst wie in der Schweiz (neoliberale Schulterschlusspoliti​k) ist leider überdeutlich, dass die Puppenspieler der Nationalisten selber neoliberale Globalisten sind.

Der Faschismus gehört immer bekämpft, ganz egal ob er im jüdischen (extremer Zionismus), islamischen (extremer Islamismus) oder christlich-abendländi​​​schen (Faschismus oder Neoliberalismus) Schafspelz daherkommt

Alle Nullinitiativen wie die Burka-Initiative und alle Gordischen Knoten-Initiativen wie die MEI oder die DI, welche uns dauerempören, uns wegen deren apriori selbstverständlichen Unlösbarkeit dauerbeschäftigen und die Gesellschaft spalten, dienen dem weiteren Machtgewinn deren weniger Urheber und deren vieler Trittbrettfahrer, der Aufrechterhaltung unserer Illusion über unser weiteres Schicksal demokratisch mitbestimmen zu können sowie dazu, dass wir keine Zeit und keine Energie mehr haben, die im entspannten Wachzustand glasklar sichtbare schreckliche Realität ihres Eldorados Chaos überhaupt erkennen und uns und diese jemals gemeinsam verbessern zu können.

Das globale Aufstreben des Rechtsnationalismus heute ist wie vor 80 Jahren Ausdruck davon, dass der, nun (globaler) Neoliberalismus genannte, mittlerweile narzisstisch völlig abgehobene Kapitalismus wieder am asozialen Ende ist. Er trägt das ultimative Scheingefecht aus mit der von ihm kontrollierten asozialen rechtsnationalen Opposition, auch um allfällige soziale aka linke Alternativen im Keim zu ersticken und sich weiterhin als alternativlos darstellen zu können.

Im Atomzeitalter erst recht dürfen wir nicht zulassen, dass sich der Kapitalismus vor dem Untergang wieder in einen Weltkrieg rettet, weil dessen Neustart nachher nicht mehr möglich sein wird wie 1945. Nach einer Phase relativer Vernunft (new deal aka soziale Marktwirtschaft) hatten sich dann die Psychopathen durchgesetzt mit ihrer aus nichts als Mythen und ihrem hoch pathologischen Menschenbild des Homo oeconomicus sive psychopathicus bestehenden Religion des Neoliberalismus, der weder neu noch liberal ist, sondern das ewige intra- und internationale Umverteilungsprojekt von unten und der Mitte nach ganz oben darstellt, aber nicht wie in Zeiten des Feudalismus offen gekrönt, sondern sich durch subtilste Verschleierungstechni​​​​​​ken der PRopaganda selbst (fast) unsichtbar gemacht habend.

Das durchaus Geniale am neoliberalen Christoph Blocher besteht darin, dass er als scheinbar Rechtsnationaler seiner eigenen kontrollierten Opposition offen vorsteht, diese generalstabsmässig (ver)führt, den Neoliberalismus dank "divide et impera" und "panem et circenses" noch unsichtbarer macht als er dies ohnehin schon ist und ihm eine Mehrheit verschafft, die er vorher nie hatte.

"Meine Ethik" ist keine "sozialistische" sondern eine humanistische soziale!


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50%
(6 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Herr Urs Gassmann

Eine Frage:
Als Zivilgesellschafter welcher die Betrügereien der Ökonomen und Regierenden im Zusammenhang mit dem Steuer- und Sozialzahler-Mythos, welcher nicht im Einklang mit dem Geld- Wirtschaftskreislauf stehen kann, erkennt und ihn anprangert, bin ich nun der sozialistischen Ethik verfallen, weil ich die Existenzkämpfe und Armut als Menschen unwürdig empfinde? Es fehlt kein Geld es wird knapp gespielt. Dieses Ärgernis gilt es endlich zu beseitigen. Das Belohnungssystem der Vergangenheit ist nicht mehr zeitgemäss!


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33%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Da wo Sie sich davon überzeugt zeigen, Herr Gassmann, dass „der Nationalismus nicht totzukriegen“ und dass „sich in internationalen Sportwettkämpfen manifestiere wie stark er in allen Völkern verwurzelt“ sei, bin ich nicht so optimistisch wie Sie.

Wenn man den „Nationalismus“ im Sinne von Zugehörigkeit zu einer heimatlichen Kultur- und Willensnation versteht, so kann man meiner Ansicht nach nicht umhin, die forcierten Ansätze zu einer veritablen „Umvolkung“ erkennen zu müssen. Sie ist ganz klar der Tod jedes auf diese Weise verstandenen „Nationalismus“.

U​nd wenn man sich zum Beispiel bewusst wird, dass in der Schweizer Fussballnati inzwischen fast mehr ethnische Albaner spielen als in jener Kosovos, dann muss man sich schon fragen, welche nationale „Verwurzelung“ da noch zu erkennen ist.


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25%
(4 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2018

Tja...so sind wir doch fürwahr das "Vereinigte Staaten von Europa" in Kleinformat..!!.wir sind vielsprachig....!....​ist das nicht eine wunderbare Sache!Und bei einem Länderspiel sitzen Kosovaren,Kroaten, Serben, Spanier, Italiener auf den Tribünen und feuern "unsere Nati" mit hopp Schwiz an...!!


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20%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Ob diese „wunderbare Sache auf den Tribünen“ wohl auch dann so abläuft wie Sie sich das erträumen, Herr Wolfensperger, wenn „unsere Nati“ gegen Kosovo, Kroatien, Serbien, Spanien oder Italien spielt…?


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50%
(4 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2018

Doch,doch ich denke schon!....in den meisten von denen,die hier leben schlagen zwei Herzen.Einerseits finden sie es cool,dass einer der "Ihren" es hier in die Nati geschafft hat!Anderseits ist halt da auch ein gewisses Heimweh da,und vor allem die Väter hängen halt noch an ihrer alten Heimat.!Das ist ganz normal!Schauen Sie bei den Arbeiten in Unternehmungen müssen Serben,Kroaten,Kosova​ren,aber auch andere Ethnien Hand in Hand zusammen arbeiten und am selben Strick ziehen,um Vorgaben und gesetzte Ziele zu erreichen.Da arbeiten Serben,die im Kosovo das eigene Heim verloren haben,mit einem Kosovaren zusammen an einer Maschine und jeder weiss,dass es irgendwie gehen muss!Das sind zu 95 % keine "Ultras" sondern sind Menschen,wie wir auch und sehr oft viel vernünftiger,als wir durch Medien-Berichte manchmal diesen "schalen" Eindruck von Feindschaft und Rache vermittelt bekommen sollen.Ich weiss von "meiner" Firma,wie die jungen Schweizer und ein paar Kroaten zusammen nach St.Gallen an den Match gefahren sind.Das geht viel,viel gesitteter zu und her,als wenn Basel gegen Zürich spielt..!!


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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Und wo bleibt, Herr Wolfensperger, bei dieser ganzen Kroaten- und Serbenanhimmelung die Schweiz?

…“es schlagen zwei Herzen in den meisten von denen“, „einer der Ihren hats geschafft“, „ist halt auch Heimweh da“, „sie hängen noch an ihrer alten Heimat“… das alles ist eben das Gegenteil von Schweizer Nationalgefühl!

Be​greifen Sie eigentlich, worüber hier gesprochen wird?


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25%
(4 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2018

Ich verstehe sehr wohl,worüber hier gesprochen wird!Dass im Grund genommen stets die "Feinde" und "Unruhestifter" sich im eigenen Land befinden.Die radikalen Politiker,die bereit sind,buchstäblich über "Leichen" zu gehen,um ihre Ziele durchzusetzen,und die darum immer auch ein "Feindbild" bereit haben müssen,um die breite Masse für sich zu mobilisieren!Gerade darum ist es unglaublich wichtig,dass man denen auch eine Stimme gibt,die zu hunderttausenden hier leben und arbeiten und dass oft zusammen mit ihren angeblichen schlimmsten politischen Widersachern aus Ex-Jugoslawien oder der Türkei mit ihrem Kurden-Problem..Das hat nichts mit anhimmeln zu tun!Das ist nur eine von mir gemachte Erfahrung,die ich gemacht habe,mit Mitarbeitern aus diesen Ländern.Das dann am Wochenende nach durchzechten Nächten ab und zu der Frieden zwischen den Ethnien "Brüche" erleidet,muss wohl als "Begleiterscheinung" in der heutigen Generation noch erduldet werden.Die ganz grosse Masse,von diesen Immigranten ist durchaus hier "angekommen"!Ja und das mit dem Nationalgefühl ist spätestens bei ihren Enkeln auch angekommen!
Es ist ja schon fas panikartig,was der Herr Binder hier auflistet und sollte mit einer gewissen Gelassenheit betrachtet werden.Immer ist ja der "Feind" auch nicht nur im eigenen Land!Es ist auch gefährlich,wenn man Warnungen über Gefahren die aufziehen können einfach als faschistoid oder dümmlich oder als Narzissmus abtut.


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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2018

Völlig unbegreiflich, Herr Wolfensperger, wie Sie jetzt mit „Feinden“, „Unruhestiftern“ und „radikalen Politikern die über Leichen gehen“ daherkommen, um meinem Statement zu begegnen.
Schliessli​ch habe ich ja nur konstatiert, dass ich zunehmend am Vorhandensein eines landesverbundenen Nationalismus wie oben beschrieben zweifle.

Dieser „Nationalismus“ (ich sage Heimatliebe zur Schweiz) wird aufgelöst durch Umvolkung aber natürlich umgehend ersetzt durch andere konkurrierende oder gar feindliche „Ersatz-Nationen“ wie im Extremfall die Nation of Islam oder den Islamischen Staat.
Aber auch ein zu Beginn nicht aggressives Abgrenzen durch Religion, Hautfarbe, Ethnie, sexueller Ausrichtung usw. oder ganz einfach durch die Zugehörigkeit zu einer irgendwie gearteten Gruppe, die sich von anderen unterscheidet füllt die Lücke, welche die abgeschaffte Nationalität hinterlässt.

Der Kampf gegen die Schweizerische Nationalität und deren Betonung durch die Schweizer Bürger ist kontraproduktiv. Denn immerhin hat der „Schweizer Nationalismus“ bisher einzigartige Vorteile und rechtliche Errungenschaften für die einheimischen, aber auch die zugewanderten Menschen hervorgebracht.

Von vielen anderen Modellen der Abgrenzung kann man das jedenfalls nicht sagen.


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50%
(4 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2018

Herr Knall..! ich begegne nicht Ihrem Statement!!!....., sondern dem von Herrn Binder,der in seinem Blog die Gefahren eher im "Inneren" jedes Landes ausmacht, eben in Form von verstecktem Faschismus und sonstigen Unruhestiftern, als dass sie von aussen an uns herangetragen werden.Da steckt jedoch auch die Frage drin,was zuerst da gewesen ist.Haben die Gefahren von aussen erst zu einer Radikalisierung bestimmter politischen Kreise geführt, oder haben radikale Strömungen im Innern erst ein "Feindbild" erstellt, damit sie genug Menschen um sich scharen können?Das ist die politische "Krux"!
Ihre Sorge um unseren "Nationalismus" und die Liebe zu unserer Heimat verstehe ich durchaus!Man muss dabei jedoch berücksichtigen, dass bei einem derart horrenden Tempo,wie die beinahe unkontrollierte Zuwanderung von sich geht, eine solche "Integration",wie wir das so gerne sehen möchten, gar nicht vonstatten gehen kann.Alle Immigranten sind logischerweise auch nach Jahren immer noch mit ihrer alten Heimat verbunden.Oft sind es dann die Kinder, die es auch den Eltern ermöglicht, mehr und mehr auch in unserer Gesellschaft ihren Platz zu finden.Leider ist niemand bereit, diesen Kreislauf von "legaler" und aber oft auch" illegaler" Immigration endlich zu unterbinden!Es hat sich, zusammen mit der Bau-Industrie und den sozialen Netzwerken eine derart rentable Möglichkeit des Geld "scheffeln" entwickelt, dass offenbar politische Mehrheiten sogar in Bern gefunden werden...!...und dass mit allen auch von Ihnen vorgetragenen Nachteilen und Sorgen für unser Land...!Aber trotzdem bin ich aufgrund vieler Gespräche mit diesen Menschen die sich hier niedergelassen haben, nicht so pessimistisch!Viele,v​iele einfache Immigranten die hier einfachste Arbeiten verrichten, aber wenigstens halbwegs anständig entlöhnt werden sind unglaublich dankbar dafür, dass sie hier einen Job gefunden haben und ein einigermassen humanes Leben führen können.Aber auf Dauer muss tatsächlich ein Umdenken stattfinden und dieser derart hohen Immigration einen Riegel geschoben werden.Ob die Einsicht schon das ist??..leider sind Zweifel angebracht...!!


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70%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2018

Herr Thomas Binder

"Würden"? Solange die "Mächtigen" den Herdentrieb der Menschen für ihre Interessen nutzen können, wird es beim "würden" bleiben!

Das Belohnungssystem, sprich Geldverteilung, welches leider nach Adam Smith (Wertschöpfung = Wert bestimmt der Mensch) und nicht nach J.B. Say (Produktivkraft = Wert Gemeinwohl im Einklang mit der Natur), auf Geheiss der Ökonomen (Pharisäer) umgesetzt wird, ist für mich das Kernproblem des Zusammenlebens. Der damit verbundene Steuer- und Sozialzahlermythos, als Phantom in der Verfassung verankert, verstellt den Geist der Menschen. Dabei wäre es ganz einfach, den selbst eingehämmerten Irrglauben zu erkennen. Das Belohnungssystem muss mit dem Geldvolumen aus dem Nichts geschöpft, funktionieren. Ohne Geldaggregate, sprich Staat und Unternehmen (Wirtschaft) kann der Geldkreislauf nicht funktionieren. Die Geldschöpfung zirkuliert mit dem Ausgeben nicht Einnehmen im Geld- und Wirtschaftskreislauf.​ Die Pflichtanteile im Geldgegenwert der Arbeit sind einkalkuliert. Die Abdeckung der Bedürfnisse erfolgt aber nur mit dem Netto. Also müssen die Pflichtanteile, von Dritten via Unternehmer auf mein Lohnblatt fliessen.
Die betreute Bildung lehrt als Betrug: Mit den Beiträgen und Steuern wird die Rente "finanziert" und mit den Steuern "finanziert" sich der Staat.
Woher das Geldvolumen für die Beiträge und Steuern generiert wird, wird bewusst nicht beachtet. Dummheit ist die Stärke der Menschen, darum können sie leicht manipuliert werden?

Wie meinte doch Herr Projer, Arena, auf meinen Hinweis, dass die Sozialbeiträge in den Produktepreisen einkalkuliert seien und vom Konsument oder Nutzer mit dem Nettoeinkommen generiert würden, demnach diese Volumen nur vom Staat resp. Rentner stammen können, ich sei ein Phantast, weil die Zahlen in seinem Lohnzettel aufgeführt seien. Die Nachfrage, ob es sein Denken verändern würde, wenn die Wirtschaft und Staat, die Betreffnisse direkt über den Umsatz abrechnen könnten und er nur den Nettowert seiner Arbeit auf dem Lohnzettel sehen könnte? Keine Antwort, der Betrug muss weiter bedient werden, damit er auch Arbeit hat!


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