Abstimmungen, Initiativen > National > Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative),

Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!

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Wer sich mit der so ge­nann­ten Voll­gel­di­ni­tia­ti​ve be­fasst, stösst auf Be­griffe wie Geld­schöp­fung, Zen­tral­ban­ken­geld​, Ge­schäfts­ban­ken-­B​uch­geld, Sicht­gut­ha­ben, Geld­men­gen­steue­ru​ng usw. - Wer dabei miss­trau­isch wird, liegt völ­lig rich­tig. Es ist tatsäch­lich schwie­rig, das Durch­ein­an­der die­ser In­itia­tive ein­fach zu er­klären. Hier ein Ver­such: Die In­iti­an­ten wol­len, dass jeg­li­ches Geld, das Ban­ken ent­ge­gen­neh­men oder als Kre­dit ver­ge­ben, voll­um­fäng­lich auch bei der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank vor­han­den sein muss.

Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken - quasi aus dem Nichts - beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist. Wenn dies nun komplizierter und schwerfälliger werden soll, dann führt das zu restriktiveren und vor allem teureren Kreditvergaben. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen. Teurere Kredite führen zu höheren Kosten. Höhere Kosten führen zu höheren Preisen. Und so würde das Dilemma seinen Lauf nehmen.

Dies alles solle die Nationalbank stärken, wobei ausgerechnet sie genau dies nicht will. Bei näherer Betrachtung würde die Initiative vor allem eine unnötige Bevormundung der Nationalbank bedeuten. Und sie selber betont, dass sie sämtliche Mittel und Instrumente habe, die sie für die Bewältigung ihrer wichtigen Aufgaben brauche. Wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind vor allem angehalten, der Autonomie unserer Nationalbank Sorge zu tragen. Und wir sollten nicht versuchen, etwas zu reparieren, das gar nicht kaputt ist.

Auch das Versprechen, künftige Krisen zu verhindern, würde die Initiative nicht halten können. Krisen entstehen aufgrund von Fehleinschätzungen, übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Und man macht die Dinge nicht sicherer, indem man alles auf den Kopf stellt. Die Vollgeldinitiative will Probleme lösen, die gar nicht existieren. Sie ist ein unerprobtes Experiment, das bisher kein Land auf der Welt durchgeführt hat. - Wir sollten deshalb darauf verzichten. Denn unser Land ist kein Versuchskaninchen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 23 Stunden

Herr Jordan unser oberster Währungshüter, dass ich nicht lache, darf ungestraft lügen und betrügen, weil die Judikative in verordneter Agonie verharrt. Bananenrepublik!

Ich beschreibe die Systeme und erwähne die Betrügereien, welche in der betreuten Bildung initiiert werden.

Wenn Herr Jordan aus der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie einfach behaupten kann, dass die Banken, die Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) wieder für Kredite verwenden können, so ist dies ganz einfach als Betrug zu werten und von der Judikative anzuklagen! Er versteht nicht einmal die Auswirkung der nicht durchlässigen Liquidität - Geldschöpfung (Schneeballsystem) seiner Zentralbank für die Geschäftsbanken. Es ist doch logisch, dass die geschöpfte Liquidität als Guthaben auf den Bankgirokonten, durch die Clearingsalden aus dem Zahlungsverkehr mit BG-Buchgeld, verändert werden und ein Kredit mit bankübergreifender Auswirkung gewährt werden kann. Wenn jedoch der Leistungsnachfrager und der Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das Bankgirokontoguthaben​ nicht verändert, aber entsteht so oder so eine höhere Geldmenge!

Die Deutsche Bundesbank, Bank of England und verschiedene Ökonomen, so auch Prof. M. Binswanger, haben die Aussage von Jordan als Betrug deklariert. Wo bleibt die Judikative und Empörung der Bevölkerung?



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25%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor einem Tag

Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
Niemand anders sollte dies besser abschätzen können als unser Nationalbank-Präsiden​t Thomas Jordan

Thomas Jordan: Es gibt zwei zentrale Elemente: Die Banken wissen aus Erfahrung, dass nicht alle ihre Kunden ihr Geld auf ihrem Kontokorrentkonto gleichzeitig abheben wollen. Deshalb können sie einen Teil dieser Gelder für Kredite verwenden. Die Vollgeld-Initiative will diese Möglichkeit kappen. Banken dürften die Gelder auf den Kontokorrentkonten, das heisst zum Beispiel auf den Lohnkonten, nicht mehr für die Finanzierung von Krediten verwenden.

Antwort​ Georg Bender: Herr Jordan warum betrügen Sie? Die Geldschöpfung erfolgt immer aus dem Nichts, wie denn sonst, mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen (sollte verboten sein). Das Umgekehrte ist physikalisch nicht möglich!
Oder verstehen Sie, Ihr Liquiditätsschöpfungs​volumen, welche Höhe nur Sie bestimmen können (keine Durchlässigkeit) für die Geschäftsbanken zur Manövrierung des GB-Buchgeldes, als Kundenguthaben mit welchem Kredite gewährt werden können? Ich nehme nicht an, dass der oberste Währungshüter, der dümmste im Land ist? Soll man Sie wegen bewusst falscher Aussage gerichtlich anklagen?

Ich will keine Schätzung machen. Die Kosten hängen stark von Zinsniveau und Konjunktur ab. Wichtig ist der Grundsatz: Das Geld könnte nicht mehr arbeiten, weshalb die Kosten für die Bürger steigen und die Kreditvergabe verteuert und kompliziert würde.

Antwort Georg Bender: Die Kosten sind so oder so, im Produktepreis einkalkuliert. Die zugeordnete Kaufkraft ist und bleibt entscheidend!

Jord​an: Das Bild der Initianten von unserem Bankensystem ist verzerrt. Banken können heute nicht einfach Geld aus dem Nichts schaffen. Eine Bank braucht für ihre Aktivitäten Geld, das ihr von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Sie kann nur Geld ausleihen, wenn sie auch Einlagen hat. Und: Kredite sind nicht grundsätzlich etwas Negatives. Im Gegenteil: Nur mit Krediten kann die Wirtschaft wachsen.

Antwort Georg Bender: Woher stammen die Kundenguthaben (Einlagen können systemimmanent nicht existieren)? Vom Pflaumenbaum gepflückt. Ermotti hat den gleichen Scheiss erzählt. Für wie dumm halten Sie, Ihre Bürger. Treten Sie ab, aber schleunigst!

Jordan: Unsere Arbeit würde erschwert. Wir könnten die Geldmenge nur noch erhöhen, aber kaum mehr reduzieren. Auch könnten wir keine Devisenmarktintervent​ionen durchführen, die in den letzten Jahren zum Kampf gegen den Aufwertungsdruck des Frankens ja enorm wichtig waren.
Die Nationalbank hat die Geldmenge in den letzten Jahrzehnten noch gar nie reduziert!
Jordan: Weil die Geldnachfrage enorm gestiegen ist. Die Wirtschafts- und Währungslage verlangte, dass die Nationalbank die Geldmenge stark ausdehnte.

Antwort​ Georg Bender: Interventionen erhöhen die Liquidität der Banken. Die Geschäftsbanken erhöhen das Geldspielwarenvolumen​ ihrer Kunden. Diese Eigengeschäfte sind das toxische Gift im Geldsystem! Es ist ein gutes Geschäft für die Geschäftsbanken. Es wären auch Gebühren für den Umtausch denkbar.

Jordan: Die Kontokorrentkonti werden sicherer, ja. Aber das ganze System wird dadurch nicht sicherer. Hingegen sind die Banken im letzten Jahrzehnt durch andere Massnahmen viel sicherer aufgestellt: durch höhere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschrift​en sowie eine intensive Überwachung der Banken durch die Finanzmarktaufsicht Finma und durch bessere eigene Risikokontrolle.
Ant​wort Georg Bender: Die Eigenkapital- und Liquiditätsspiele sind dem Delkredererisiko der Geldschöpfung geschuldet, welches es im Sinne des gesetzlich vorgeschriebenen Geldes, niemals geben dürfte. Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre haben aber das SAGEN? Wie blöd müssen die Regierenden und Judikative sein?




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60%
(5 Stimmen)
Dominik Meister sagte Vor 2 Tagen

Irgendwie komm ich mir schon ein bisschen wie ein Versuchskaninchen vor..................​....

Zumindest habe ich vorher noch nie etwas von offenen Grenzen gehört...


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43%
(7 Stimmen)
Markus Reumer sagte Vor 2 Tagen

Der Herr Landolt hat das kapitalisische (Schuldgeld)System nicht begriffen.



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56%
(9 Stimmen)
Alexander Kempf sagte Vor 3 Tagen

Ich hätte mehr von Ihnen erwartet Herr Landolt. Die Aussagen stimmen einfach nicht. Die Initiative will doch gerade verhindern, dass Banken aus der Luft heraus Geld erschaffen können. Wenn Ihre Ausssage stimmen würde, dass nur die Kundeneinlage die Banken in die Lage versetzen würden, Kredite zu vergeben, dann hätten wir ja schon das Vollgeld! Die Zinsen würden steigen. Das stimmt und ist doch auch gut so. Die Versicherungen und die 2te Säule Betreiber kämen endlich wieder auf eine bessere Basis, weil sie Zinsen für ihr Geld bekämen, Unterdeckungen werden weniger und auch der Einzelne profitiert wieder von den Zinsen, die er für sein Guthaben bekommt. Der Bauherr und die Unternehmen müssten wieder mehr zahlen für die Kredite,das wäre aber normal und würde auch manche Ausländer vor Unheil bewahren, die in der Vergangenheit Frankenkredite aufgenommen hatten. Ich dachte die BDP wäre bürgerlich, ihrer Aussage nach ist sie eher neoliberal und belügt ihre wähler....


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55%
(11 Stimmen)
Thomas Binder sagte Vor 4 Tagen

Nur ganz bestimmt Persönlichkeitsgestri​ckte können derart lügen ohne rot zu werden:

UBS Ermotti weiss nicht wie Geld entsteht!
https://ww​w.youtube.com/watch?v​=5m5ifQV4aIg


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58%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 5 Tagen

Erinnert sich jemand der Mitleser/Mitschreiber​ an Island? Dieses Land erlebte jüngst einen Kollaps und stellt(e) eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet. Dies könnte man in die Vollgeld-Initiative einbeziehen … Links dazu: https://www.contra-ma​gazin.com/2016/06/vol​lgeld-island-will-den​-banken-die-giralgeld​schoepfung-verbieten/​ und https://de.wikipedia.​org/wiki/Vollgeld-Sys​tem


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56%
(18 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 14 Tagen

Island ist bereits weiter:

Während die Schweizer noch Anhänger des Vollgeldes für einen Volksentscheid zusammentrommeln, stellte man in Island bereits eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet.

"Ein Abgeordneter der regierenden Fortschrittspartei hat einen Bericht mit dem Titel "Ein besseres Geldsystem für Island" verfasst. Für den isländischen Regierungschef, Davíð Gunnlaugsson, ist dieser ein wichtiger Beitrag für die bevorstehenden Gespräche, mit denen die Inselrepublik ihre Geldpolitik reformieren möchte. Dies stellt quasi eine Revolution des Geldsystems dar, zumal kein anderer Staat der Welt das Vollgeldsystem praktiziert, sondern vielmehr die Giralgeldschöpfung durch die Geschäftsbanken als gegeben akzeptiert wird.

Dabei handelt es sich jedoch faktisch in jedem Land um einen Bruch geltender Gesetze, zumal eigentlich nur die Notenbanken zur Ausgabe von Geld (gesetzlichen Zahlungsmitteln) ermächtigt sind. Das heißt: Rein vom legalen Standpunkt aus sind ausschließlich Banknoten und Münzen echtes Geld, welches (mehr oder weniger uneingeschränkt) angenommen werden muss, während das Giralgeld der Banken faktisch nur so lange einen Wert besitzt, wie es auch in Banknoten und Münzen gewechselt werden kann. Im Falle eines "Bankruns" kann dies jedoch dazu führen, dass die Menschen insgesamt bis zu 95 Prozent ihrer Bankguthaben verlieren – denn normalerweise sind (je nach Land) höchstens fünf bis zehn Prozent des gesamten Geldvermögens in Form von Banknoten und Münzen vorhanden. In Schweden oder Dänemark, wo kaum noch Bargeld verwendet wird, dürfte der Satz sogar bei unter 2 Prozent liegen.

Besonders problematisch am Giralgeldsystem ist der Umstand, dass die Zentralbanken somit jegliche Kontrolle über das Geldwesen verlieren und nur noch beschränkt (z.B. Leitzins oder Mindestreservesatz) Einfluss nehmen können. Zudem sorgt dieses Geldsystem für verstärkte Verwerfungen auf den Kapitalmärkten, da sich die Geldmenge beinahe unkontrolliert ausweiten kann. Es zeigt sich auch in der jüngeren Geschichte, dass sich seit dem Ende des Bretton-Woods-System und der Goldbindung der Währungen das Wirtschaftswachstum und das Kreditwachstum deutlich von einander abgekoppelt. Es werden – vor allem angesichts der aufgeblähten Kapitalmärkte – immer größere Kreditsummen benötigt um entsprechende Wachstumsraten in der Realwirtschaft zu erzielen. Das Resultat: Seit damals wurden laut Internationalem Währungsfonds (IWF) in 114 Ländern ingesamt 147 Bankenkrisen gezählt.

https://w​ww.contra-magazin.com​/2016/06/vollgeld-isl​and-will-den-banken-d​ie-giralgeldschoepfun​g-verbieten/


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47%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 14 Tagen

Daumen nach unten Drücker, die Illusionisten der Neuzeit! Bedenklich aber leider wahr.

Geld darf kein Delkredererisiko tragen darum JA für die Initiative damit der Weg zum Ziel, unten dargestellt, führen kann? Geld bleibt Geld. Die Zentralbank schöpft es mit zusätzlichen gesetzlichen Zahlungsmitteln mit Krediten an die Geschäftsbanken. Wenn die Wirtschaft zu wenig Kaufkraft erhält, trägt die Zentralbank die Verantwortung! Die Kreditkosten können wegen der Systemänderung nicht steigen, weil Geldschöpfung wie vorher, wie denn sonst, aus dem Nichts vorgenommen wird.

Die fast unglaubliche Abwicklung bei der Sparkasse in Thun aus 1991, beruht auf der Marktpreisbewertung, erfunden von den Ökonomen aus der fragwürdigsten Denklehre! Bei Immobilien muss eine Marktpreisbewertung als ungeheuerlich Spielform verstanden werden. Einige Jahre spatter, die Bank wäre noch am Leben! Chiasso und SKA z.B. wurde eine Erfolgsgeschichte.

Die Geldschöpfung seit jeher aus dem Nichts umgesetzt, vom Gesetzgeber diktiert, darf niemals ein Delkredererisiko tragen. Zudem ist es im Sinne des Systems nicht zu verantworten, dass die Banken die Rechtsnatur Aktiengesellschaft führen und Eigengeschäfte tätigen dürfen.

Erklärungs​versuch: Es grenzt an Idiotie zu glauben, dass man Leben kann bevor man geboren wurde? Das Schneeballsystem Manövriermasse oder Liquidität, erzeugt die Illusion, dass die Banken aus Kundenguthaben, Kredite gewähren, dabei hat die Abwicklung die gleiche Auswirkung, wie wenn es nur eine Bank geben würde. Die Schöpfung entsteht aus Krediten und Eigengeschäften der Banken. Umgekehrt ist nicht möglich! DENKEN könnte helfen?


Der Gesetzgeber hat den Betrug legalisiert indem er erst 1998 gesetzlich festgelegt hat, dass nur die Geldschöpfung der Zentralbank mit den Geschäftsbanken, mittels Eigengeschäften (sollte jedoch nicht erlaubt sein) als gesetzliches Zahlungsmittel zu gelten hat. Weil das Guthaben, die Höhe bestimmt einzig die Zentralbank, nicht dem Delkredererisiko unterliegen kann (Bankgirokonten hin und her-Geschiebe im Hause der Zentralbank), sind die Konstrukteure der Ansicht die Geldschöpfung korrekt umgesetzt zu haben. Natürlich nicht, nur eine Judikative in "verordneter" Agonie kann die Zustimmung geben. Das von den GB geschöpfte Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, aber enthält eine Option auf das ZB-Geld! Wenn eine Bank Pleite geht, sind die vom Gesetzgeber diktierten Menschen selber Schuld! Ungeheuerlich aber reinste Wahrheit!

Die Regierenden, siehe U, Maurer und M. Landolt, diese Lakaien der Ökonomie, werden im Einvernehmen der Judikative, zusammen mit den Medien (SRF Projer uvam) auf der Basis der Betrugslehrmeinung wonach Kredite aus Guthaben gewährt und eine Transformation zwischen Sparen und Kredite bestehen würde, ihr Gelabber abhalten. HUMBUG = BETRUG!
In der Anmoderation zur Sendung vom 11.05.18 redet Projer auch noch von Verleihen! Die Tagesschau hat nun nach meinen Interventionen, am 04.05. das Vollgeld endlich richtig dargestellt.



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40%
(15 Stimmen)
Thomas Binder sagte Vor 14 Tagen

Das gesamte System, in welchem wir Westler heute leben, der asoziale Neoliberalismus, ist das Ergebnis einer Verschwörung der 1947 am Genfersee gegründeten Mont Pèlerin Society mit superreichen Psychopathen, im Osten Oligarchen, im Westen Philanthropen genannt, die tausende Think tanks und NGOs finanzierten, um ihre Psychopathie - der "Homo oeconomicus" ist medizinisch der "Homo psychopathicus" - zuerst den Universitäten und, nach durchschlagendem "Erfolg" ihres Testlaufs in Chile (Pinochet, CIA, Chicago Boys) - innerhalb weniger Jahre vervielfachten die reichsten Chilenen ihr Vermögen während die übrigen Chilenen verarmten - der gesamten westlichen Gesellschaft als kollektive Psychopathie überzustülpen. Sobald wir dies verstehen, verstehen wir den immer noch grösser werdenden nationalen und globalen Wahnsinn, der für uns alle (lebens)gefährlich geworden ist.

Max Uthoff und Claus von Wagner, zwei wunderbare Menschen mit Hirn, Herz und Rückgrat, am 07.11.2017 in der ZDF-Anstalt ;) :

https://www.zdf.​de/comedy/die-anstalt​/die-anstalt-vom-7-no​vember-2017-100.html


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29%
(17 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 14 Tagen

Richtig ich habe das bestehende Geldsystem während meiner Aktivzeit, einfach aus Wissen aus betreuter Bildung übernommen. Hätte mich damals jedoch jemand auf die Denkfehler hingewiesen, ich hätte die Angelegenheit, wie heute hinterfragt und die Denkfehler ausgemistet!

Das Schneeballsystem Manövriermasse resp. Liquidität Spiel der Zentralbanken mit wenigen Grossbanken habe ich nicht begriffen. So habe ich einfach festgestellt, dass bei Zunahme der Kundenguthaben, natürlich das Bankgirokonto bei der Zentralbank auch erhöht wurde. So konnte einer bankübergreifenden Auswirkung eines Kredites nichts mehr im Wege sehen, ausser die Bonität des Kunden?
Somit wurden meine Sinne systembedingt in die Irre geführt. Ich meinte aus Kundenguthaben seien Kredite erst möglich. DUMMHEIT PUR!

Sie begreifen, ich bin lernfähig, was die Ökonomen, Regierende und Bevölkerung leider nicht sind? Siehe die gläubigen Daumen nach unten Drücker, welche nicht lernen wollen.

Das Vollgeld sichert das Geld, das ist im Sinne des Geldsystems. Betrüblich ist es aber, dass die Initianten dem Betrug der Fakultät Ökonomie weiterhin folgen. Kredite und Investitionen aus der GB-Geldschöpfung ist nicht möglich, nur das Schneeballtricksystem​ Liquidität auf Konten der Zentralbank, ermöglicht das hin und her Schieben. Würden die Eigengeschäfte nicht möglich sein, wäre der Saldo der Transaktionen immer Null! Die eine Bank ist im Soll die andere Bank im Haben. Verzinsung und fertig.

Es gibt keinen einzigen Grund, warum die Debetzinsen ansteigen sollen. Kundengeldkontoguthab​en werden im Vollgeld nicht verzinst und die Nationalbank übernimmt praktisch alleine die Refinanzierungsrolle.​ Die Rechtsnatur AG kann gelöscht (Renditeparasiten sind nicht notwendig), die Eigengeschäfte verboten werden.
Besser wäre die Konzentration der Geldschöpfung auf die Zentralbank (Risiko und Finanzierung) und Verwaltung auf die Geschäftsbanken.
Die​ Teilnahme am Geldspielwarenmarkt ist einzig Nichtbanken möglich!



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40%
(15 Stimmen)
Thomas Binder sagte Vor 15 Tagen

Bei allem Respekt mit Verlaub, werter Herr Landolt, ich sehe es ganz anders, nämlich so:

https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/vollgeldiniti​ative-ja-natuerlich-i​ch-bin-doch-nicht-blo​ed/


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30%
(20 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 15 Tagen

Ein Land, das in Wirtschaftsfragen und anderen destabilisierenden Umständen wie Arbeitsfrieden, Korruption usw. sozusagen mit dem Rücken zur Wand steht, würde ich eine Massnahme wie es die Vollgeldinitiative erstrebt, halbwegs verstehen.

Als Deutscher Staatsbürger bin ich erstaunt und irritiert, dass die Weltmeister in Stabilität der Wirtschaft und der Politik, sowie in Diplomatie und in Sicherheitsfragen für ihre Bürger, kann ich die Initianten dieser Initiative in keiner Weise verstehen.

Für die Schweizer hoffe ich nur, dass sie wuchtig bachab geht.



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47%
(17 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte Vor 16 Tagen

Mein Studium umfasste Vorlesungen in Mathematik und Physik sowie Volkswirtschaft (Nebenfach). Dabei sah ich grosse Unterschiede in diesen drei Fachbereichen. In der Mathematik und in weiten Bereichen der Physik lassen sich viele Aussagen beweisen. In der Volkswirtschaft (= Nationalökonomie) sind es die Erfahrungen, die neue Erkenntnisse bringen. Die Annahme der Vollgeldinitiative würde die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes stark verändern. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen.


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64%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 16 Tagen

Private Banknoten führten zu Problemen

«Vor 1891 stellten in der Schweiz fast 40 Geschäftsbanken eigene Banknoten her. Von diesen privaten Banknoten gab es bald einen problematischen Wildwuchs. Das Stimmvolk reagierte konsequent. Gegen den Widerstand der Banken wurde mit einer Volksabstimmung die Gründung der Schweizerischen Nationalbank entschieden. 1907 nahm sie ihren Betrieb als Bank des Souveräns auf. In der Botschaft schrieb der Bundesrat in etwas umständlichen aber deutlichen Worten, weshalb er die Geldherstellung nicht mehr den Banken überlassen wollte: 'Es wurde stets anerkannt, dass es im Hinblick auf die Souveränität leichtsinnig wäre, ein Kreditinstrument wie das einer Emissionsbank in die Hände einer Finanzoligarchie zu legen, ihre Mittel an sie abzugeben und damit zu ermöglichen, dass das öffentliche Interesse versklavt und privaten Interessen geopfert wird.' Auch die Liberalen empfahlen damals, das alleinige Recht zur Geldschöpfung dem Souverän zu übergeben.» (Zitat aus der anschliessenden Medienmitteilung)
Alles einfach vergessen?
«Inzwischen stellen die Geschäftsbanken die Mehrheit unseres Geldes wiederum selbst her: das elektronische Geld auf unseren Konten (das sogenannte Buch- oder Giralgeld, Red.). Es wird von den Banken virtuell aus dem 'Nichts' hergestellt und macht heute 90 Prozent der Schweizer Geldmenge aus. Nur noch 10 Prozent sind Bargeld von der Nationalbank. Die Geschäftsbanken stellen eigenes Geld her, um damit selber Finanzprodukte und Immobilien zu kaufen oder Kredite zu vergeben.»

https://www.infos​perber.ch/Artikel/Wir​tschaft/Vollgeld-Vers​tandnis-Erklarung


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