Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Wenn sich die Schweiz jeweils auf ihre "Neutralität" beruft, so steht dies im Gegenwind zur Lockerung im Kriegsmaterial-Export​gesetz. So wie ich es verstanden habe, soll die Lockerung darin bestehen, Waffen auch Länder zu verkaufen, welche sich gerade im Krieg befinden. Dann geht es auch um Ersatzteile, für früher verkaufte Waffensysteme, an Länder, welche dannzumal noch nicht kriegerisch tätig waren, aber heute schon. Und das sind derzeit viele! Vielleicht gelten "juristisch" jene Länder nicht als "kriegsführend", welche "nur nach innen" gegen die eigene Bevölkerung Krieg führen, um sog. "Aufstände" zu bekämpfen.
> Was bleibt: Unsere Neutralität wird untergraben - von uns selbst!
> ein anderer Krieg tobt jetzt um die Welt - der Handelskrieg - . angezettelt von Trump. Die Folgen für den Wohlstand der Bevölkerungen rund um die Erde sind unabsehbar. Verhehrend für die Arbeitnehmer, die Familien, die Ernährung. Ich sehe jetzt auch keinen Unterschied mehr im Verhalten von alten Männern in Regierungsämtern, welche auch Freunde wie Feinde behandeln. Ich sehe bald keinen Unterschied mehr im Regierungsstil zwischen den Staatschefs von China, Nordkorea, Russland, den Philipinen, Syrien und Amerika.
Und von in diesem Handelskrieg wird die Schweiz auch betroffen.


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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Antwort an Herrn Bruno Zoller zur Armee
Aufrüsten in einer Zeit des erneuten Misstrauens auf der Welt scheint mir für die Schweiz angezeigt. Wir liegen im Zentrum von Europa. Mit einer starken, auf Abwehr angelegten Armee wären wir ein " "beruhigender Punkt" Als "Hüter" der wichtigsten Flüsse und wichtiger Alpentransversalen können wir mit starker Präsenz einen wichtigen Beitrag zum Frieden leisten.

Wenn aber Trump sein Zerstörungswerk noch lange fortsetzt, wird er uns alle in mehrere Kriege verwickeln. Sein dümmliches Verhalten in Wirtschaftsfragen, der einseitigen Kündigung von internationalen Abkommen, der Wirtschaftskrieg zwischen Freunden und die täglich wechselnden Meinungsschwankungen zeigen seinen egomanischen Machtanspruch. Der Schaden ist schon gross. Amerika hat das nicht verdient.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Vollgeld heisst Verantwortung übernehmen
Lieber Herr Fritsche,
Ihre Argumente für ein Systemwechsel zum Vollgeld sind ziemlich einleuchtend. Es gab früher ja der Zustand, dass die Frankenwährung ihren Wert auch in Gold "hinterlegt" war. Das ist nicht mehr überall der Fall.
Aber ich getraue mich heute nicht ja zu stimmen. Auf der Welt tobt gerade ein saumässiger Wirtschaftskrieg. Nicht nur Ost gegen West oder Asein gegen West sondern auch West gegen West. Mit Trump und seinen stets wechselnden Regierungsmitgliedern​ und Familienmitgliedern ohne Amt, welche " mitmischeln", wird die unsichere Welt noch instabiler. Trumps mafiose Art zu regieren, nimmt auf niemand Rücksicht. Menschen spielen für ihn keine Rolle mehr. Hauptsache, "er" gewinnt kurzfristige Medienrunden. Wichtige Themen, wie Bildung, Forschung, Umwelt Infrastruktur, haben bei Trump keinen Stellenwert. Was zu denken geben würde, wird von ihm einfach "abgestellt", verneint, oder mit absurden Argumenten als nicht existent gestempelt.
Die Schweizer Firmen sind aber von Amerikas unseliger Politik - wie ganz Europa - wirtschaftlich ebenfalls betroffen.
Darum sollte sich die Schweiz gut überlegen, ob sie mitten in diesem Chaos auch noch einen Systemwechsel im Geldwesen anpacken will. Das wäre wohl eines der grössten Projekte, über das die Schweiz je abgestimmt hat.
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Vor 26 Tagen Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Die Vollgeldinitiative erscheint mir als Stimmbürger wie eine Zumutung an meine Entscheidungsfähigkei​t.
Das jetzige Geldsystem soll durch eine anderes ersetzt werden. Das Wissen darum, wie das herauskommen könnte, ist nicht ausprobiert und auch nicht durch Planspiele oder ähnliches einer Prüfung unterzogen worden.
So bleibt mir als Stimmbürger nur zwischen einem "Geld-Glauben" und dem andern "Geld-Glauben" zu wählen. Und ich frage mich, ob die Initianten "glauben", mit der Vollgeldinitiative gäbe es keine der jetzigen Probleme mehr.
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Danke für den Hinweis Herr Jossi.
Ich finde die Argumentation der Befürworter in einem Punkt unlauter. Sie zäumen das Pferd von hinten auf, indem sie behaupten, Kultur, Sport, u.a. m ohne das Spielgesetz keine Mittel mehr hätten. Diese Umkehr stimmt nicht. Spielkasinos , einarmige Banditen und Lottos wurden nicht erfunden, um Kultur und Zoo's und Sport zu fördern, sondern um Geld zu verdienen. Das Bisschen, was zur Beruhigung der Spielerseele vor Spielsucht, vom Tisch fällt, (Steuern und Suchtpräventionsmitte​l) hilft den Süchtigen nicht. Spielsucht kann wie Alkoholsucht das Sozialleben einer Familie zerstören.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Ich habe mir die mühe genommen, den Abstimmungstext über das Spielgesetz genau durchzulesen. Da gibt es ja unheimlich viele Artikel. Und - ich gebe zu, vieles nicht verstanden zu haben. Allerdings habe ich auch keinen Bezug zu Lotto, Toto, Spielkasinos, Sportwetten. Einfach, weil die Chance bei solchen Spielen zu verlieren viel grösser ist als die Chance , je einmal zu gewinnen. Für einen Lotto-Sechser zu erreichen ist die Chance 1: 18 000 000. Also fange ich gar nicht erst an.
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May 2018 Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?

Ich wollte Anfangs Mai mit meiner Frau einige Tage ins Tessin. Und zwar in ein Hotel in Bellinzona. Denn von dort aus kann man in alle Richtungen Ausflüge machen.
Mit Booking-com bekam ich das Gewünschte nicht. Booking-com meldete: "Alex Du bist zu spät gekommen."
Dann nahm ich ein mir bekanntes Hotel in Minusio. Da gab es noch "wenige" Zimmer. Ich habe mich dann mit dem Hotelier unterhalten. Jetzt weiss ich erst, dass jeder Hotelier sein Angebot bei Booking-com täglich anpassen muss. Das heisst: Er kann von 30 immer z.B. nur 6 oder auch 30 durch Bokking-com anbieten. Darum hatte es in Bellinzona "keine Zimmer mehr frei".
Ich werde also das nächste Mal bei den Hotels direkt anrufen oder mailen und das Gewünschte erfragen.
Eine andere Frage ist die Preisgestaltung der Hotelzimmer. Zwar kennt man die sog. "Saisonpreise" Aber mit Booking-com ist es wie mit Flugpreisen, welche ständig ändern können. Da gibt es für den Kunden einen Tarifsalat. (Man lese sich ein wenig in des viele Seiten starken AGB's von Booking-com ein. Um das zu verstehen, muss man wohl noc heinmal studieren).
Nun ich habe es hinter mir. >>> Ausser, dass mich booking-com ständig mit mails belästigt. die meinen wohl, ich sei ständig auf der Suche nach Hotels im Tessin: "Alex , jetzt hat es günstige Angebote im Tessin". Vielleicht kann mir jemand sagen, wie man booking-com auch wieder abstellen kann!
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May 2018 Kommentar zu
Sicherheitsysterie führt zum Polizeistaat
Die Technik macht es möglich. Seit es die digitalen Möglichkeiten gibt, gelüstet es natürlich viele, diese fast unsichtbaren Mittel auch selber zur Überwachung von allem Möglichen und unnützem einzusetzen. Mit Gesichtserkennung, Augenlinsenbild, Stimmanalysen, Fingerabdruck, DNA-Auswertung, gibt es immer mehr technische Mittel, welche dem Zwecke der Eruierung von Personen dienen können. Solange es der Demokratische Staat legal, also im Einklang mit dem Gesetz tut, ist die Überwachung auf bestimmte Bereiche begrenzt.
Aber wir müssen mit dem " Faktor Mensch" rechnen. Erst kürzlich hat ein Überwachungs-Beamter unsinnig viele "Anzapfungs-Anträge" gestellt. Dabei kam heraus, dass er seine getrennt lebende Frau - auf diese Weise ¨überbewacht hat, um zu sehen, was sie so treibt. Also reine Eifersucht oder Machtentfaltung als Motiv - kein Auftrag.
Dar​um bin ich auch der Meinung, dass Überwachung nur für eine ganz kleine Anzahl Verdachtsmomente erlaubt werden soll.
Man muss vor allem den jungen Menschen sagen, sie sollen möglichst wenig von sich im "Netz" liegenlassen. Denn mit dem Durchforsten von Facebook, Instagram, Twitter und Co. können Vorgesetzte so nachsehen, was ihre Angestellten früher so dachten und taten. Und vielleicht haben sie sich ja negativ über ihren Vorgesetzten geäussert. Und dann? Ja dann weiss der junge Angestellte nicht, warum er entlassen worden ist.
Wer sich natürlich gerne für jede technische Hochrüstung im Staat stark macht, sind die Vertreiber von solchen Überwachungseinrichtu​​ngen. Denn das ist sehr einträglich. Darum dürfen wir auch ein Auge auf die Parlamente werfen und schauen, wer sich denn so vehement für die Beschaffung von Überwachungstechniken​​ einsetzt. Und mit was dies alles begründet wird.
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April 2018 Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Da kann man auch das schöne Kinderbuch "Momo" lesen. Das Resultat ist das selbe. Es geht um den Kampf um freie Meinungsäusserung oder totaler Unterwerfung.
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April 2018 Kommentar zu
Kriegs-PRopaganda mit “Spinfotos” in allen Leitmedien
Die Giftgasgeschichte ist zwar wichtig aber nur eine "Nebenschauplatz". Der "Hauptschauplatz" ist und bleibt die Bombardierung von Städten und Dörfern m i t ihrer Bevölkerung. Und zwar von verschiedenen Akteuren. dies seit rund sieben Jahren. Und immer noch behaupten wir hier in Europa, flüchtende Zivilisten aus Syrien seien "wahrscheinlich eher Wirtschaftsflüchtling​​e". Wenn Syrische Kinder uns mit ihrem Handy Bilder ihrer zerbombten Wohnhäuser, und der kaputten Infrastruktur senden und hoffen, dass Europa irgend etwas tun wird, um dem Krieg ein Ende zu setzen, werden sie vergebens warten. Darum sollten die westlichen Länder sich überlegen, wo sie ansetzen wollen. Den die dortigen Kinder werden später zu unseren Gegnern, wenn wir sie einfach ignorieren. Das gilt aber auch für die USA, Russland, Saudiarabien.
Auffällig am Ganzen ist. Es geschieht, ohne dass Assad irgendetwas dazu sagt. Er wird nicht einmal angeklagt. Er sitzt unbehelligt in seinem Palast. Er fühlt sich mit der Anwesenheits von Russlands Truppen sicher. Vielleicht sollte sich so ein Marschflugkörper einmal an Assads Wohnort "verirren", dann würde er auch feststellen, dass in seinem Land Krieg herrscht.

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