Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswarts-Angestellter
Jahrgang: 1960

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Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m
Medienmeldungen zum Referendum in Ungarn; Asylverteilquoten
Zu­erst sollte ein­mal er­wähnt wer­den, dass 98% der Stim­men­den Nein zur An­sied­lung von mehr is­la­mi­schen Asyl­for­de­rern in Un­garn ge­sagt haben und damit gegen EU- Flücht­lin

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten (SD)
Listenplatz: 10.5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.11.2015
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Uebrigens wird allenthalben behauptet, dass das Thema Islam nicht zu diesem Blog gehören soll.
Mitnichten.

Wenn das Thema dieses Blogs "Identität Schweiz zerbröselt" ist, und der Beitragsautor A. Schneider thematisiert, dass die Schweizer Landschaft und die Eigenarten der Schweiz immer mehr unter den Druck der Internationalisierung​ geraten, dürfte die starke Zuwanderung aus islamischen Ländern sehr wohl einen (leider) zunehmend wichtigen Anteil daran haben.

Von daher ist die islamische Problematik durchaus ein Thema dieses Blogs.
-
Vor 4 Stunden Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
@ Hr. Zoller,
Sie fragen, welche Art von Problemen der Islam denn in der Schweiz verursacht?
Antwort:​
Sehr viele, denn der Islam hat ein Anspruchsdenken. Er ist ein total anderer Kulturkreis, der ganz andere Wertvorstellungen (Polygamie, Djihad, "Ehren-"morde, anderes Verständnis vom Begriff "Märtyrer", Tendenz Ghettos zu bilden, Blutopferkult: Schächten und Beschneiden, Verschleiern, Frauen haben weniger Rechte, uvm.) pflegt und auch eine ganz andere Rechtsordnung (Scharia) ausübt. Die Scharia mit ihren Frühmittelalterlichen​ Strafbestimmungen (Steinigen, Auspeitschen, Hand abhacken, Stockhiebe, Erhängen, Religionsaphartheid gegenüber Andersgläubigen indem diese eine Dschizia=Strafsteuer bezahlen müssen, usw.)

Nach islamischer Auffassung gibt es erst dann Frieden, wenn ALLE Staaten der Erde der Scharia unterstellt sind; vorher nicht!---
Und da im Islam Religion, Gesellschaft und Staat nicht getrennt werden können, wird er automatisch mit anderen Kulturkreisen in Konflickt geraten!--

Diese Rechtsauffassung wiederspricht ALLEN Verfassungen der europäischen Länder! Und weil sie unkompatibel ist, ist auch der Unwille der korantreuen Muslime da, sich hier zu integrieren und an unsere Rechtsordnung zu halten!-

Und wenn diese dann zahlenmässig stark genug sind (zwischen 5% bis 10%) stellen sie Forderungen auf: Halal-Feisch und Legalisierung des Schächtens (in der Schweiz verboten!), separate eigene Friedhöfe auf Gemeindegebiet, Sonderregelungen an den Schulen, usf ... ; ab ca 20% bis 30% Moslemanteil wird es gefährlich, weil dann diese eigene Schariazonen wollen und auch beginnen, Kampfmilizen aufzustellen, um einem Schariastaat zum Durchbruch zu verhelfen. In Staaten mit 30% und darüber gibt es eine permanente Verfolgung und Vertreibung Andersgläubiger und meistens ist in solchen Ländern auch Bürgerkriegszustand mit Sezessionsabsichten. Ab 50% und darüber wird der Staat übernommen und Andersgläubige werden nicht mehr geduldet, oder sie müssen sich bedingungslos der Scharia und Dschizia unterwerfen.

Sie behaupten, dass nur ein kleiner Teil der Muslime diesen Islam des Korans und der Haditen vertreten.
Vermutlich denken Sie, es sei wie beim Christentum, wo nur ca 5% der Gläubigen fundamentalistisch veranlagt sind.

Sie irren sich aber gewaltig, bei den Muslimen weltweit ist der Anteil der Strenggläubigen zwischen 30% bis 50%, insbes. in der arabischen Welt, Afrika, Iran und Pakistan. Das hat man gesehen bei den Wahlen in Aegypten, wo NICHT ein Demokrat a la "arabischer Frühling" gewählt wurde, sondern der Islamist und Moslembruder Mursi.
Und in den Subsaharastaaten ist dieser Trend leider auch spürbar, siehe: Sudan, Tschad, Mali, Nigeria und Zentralafrika, wo immer mehr gewaltsam gegen die Christen in den südlicheren Regionen vorgegangen wird.
Auch in der Türkei hat sich der Islam, seit Erdogan dort regiert, enorm radikalisiert. Erdogan sympathisierte sogar mit dem IS, indem er ihnen das Oel im "Kalifatsstaat" abkaufte. Auch konnten IS-Kämpfer ungehindert und am Besten über die Türkei nach Syrien und Irak einreisen.

Einzig in europäischen Balkan-Staaten wie Bosnien, Albanien, Kosovo leben einigermassen gemässigte Muslime, die in Etwa so denken, wie Hr. Zoller sich das vorstellt. Aber auch dort ist ein langsamer Trend Richtung Islamismus feststellbar, da die Türkei und Saudiarabien viel Einfluss ausüben (Bau von Moscheen, Islamzentren und Ausbildung von Imamen). Im stinkreichen Saudiarabien, welches den schlimmsten und radikalsten Islam praktiziert, werden über Petrodollar-Stiftunge​n genau solche radikalen Islamnester finanziert; auch Terrormilizen bekommen aus solchen Stiftungen Geld.

Wir in der Schweiz haben tatsächlich das grosse Glück, dass die meisten Muslime, die hier wohnen, zu den eher gemässigten aus dem Balkan gehören. Dies erklärt z.Teil, dass es in der Schweiz (noch) keine islamistischen Terroranschläge gegeben hat, wie in unseren Nachbarländern Frankreich und Deutschland, wo eben die Muslime mehrheitlich diese Araber und Türken sind.
Da aber die Liberalen, Linksgrünen und die ähnlich denkenden Bundesräte bedenkenlos auch Muslime von Nahost und Afrika einwandern lassen, wird sich dieser "noch- Vorteil" bald in Luft auflösen und wir werden schon nach kurzer Zeit auch unsere Augen reiben müssen, wenn`s dann auch bei uns "chlöpft".

Es ist also kein "überdimensioniertes Feindbild", wie Sie das darstellen, sondern es beruht auf Fakten.

Hr. Knall
Da ich eine Bibel und einen Koran zu Hause habe, konnte ich diese Texte überprüfen. Sie stimmen alle sinnesgemäss überein, mit dem, was Sie geschrieben haben! In den entsprechenden Suren sind sie aber z.Teil unter anderen Versnummern anzutreffen.

Aber es stimmt, dass Muslime, die Korantreu leben, radikaler eingestellt sind, als Jene, die ihn nicht kennen oder nur vom Hörensagen aus der Moschee kennen.
Je korankundiger und überzeugter davon ein Muslim ist, umso radikaler wird er; je unkundiger er ist, desto unbedarfter und naiver lebt er in den Tag hinein.

Darum fördern die Türken und Saudis die Koranschulen.
-
Vor 14 Stunden Kommentar zu
Identität Schweiz zerbröselt!
Es kommt immer wieder dasselbe: "Völkerwanderung ist nichts neues, es sei ganz normal".
Das stimmt so einfach nicht!
So schaut doch mal in die Geschichtsbücher. Hier in Europa kamen Völkerwanderungen gerade mal so alle 500 bis 800 Jahre vor. Die Letzte war eine Auswanderungswelle nach Amerika. Weiter zurück waren es dann die Araber nach Spanien im 8.Jh. n.Chr. , die aber succsessive wieder hinausgeworfen wurden (Reconquista); und noch weiter zurück die Hunnen im 4. Jh.n.chr., welche zur gleichen Zeit stattfand, als sich West und Ostrom teilten (395 n.chr.). Diese Teilung des röm. Reiches löste dann auch eine Völkerwanderung von div. germanischen Stämmen von Norden nach Süden aus. Einer davon waren die Alemannen, die in die vormals gallo-romanische Deutsch-Schweiz einwanderten und deren Nachfahren wir sind.

Somit darf man sagen, das solche Massenvölkerwanderung​en nicht so oft vorkommen.
Zwischendurch gab es immer mal vereinzelte Zuwanderung von kleinen Gruppen (Hugenotten, etc.), welche aber aus benachbarten Gebieten kamen und in einem erträglichen Rahmen stattfanden. Diese integrierten sich auch in die einheimische Kultur.

Dies hat sich nun leider dramatisch geändert. Seit den 90-er jahren und speziell seit 2015. Seit der "Flüchtlingskrise" 2015 strömten über 3 Mio. Migranten aus fernen, nicht integrierbaren Kulturkreisen (Afrika, Nahost) nach Europa. Seit dieser Zeit haben wir hier enorme Probleme bekommen, die wir nicht hätten, wenn diese Wanderungen verhindert worden wären.

Mir ist klar bekannt, dass das römische Reich WEGEN diesen Anstürmen von fremden Völkern unter gegangen ist. Auch die Indianische Kultur auf Kontinent Amerika ging unter, weil sie entweder zu naiv gegenüber den Einwanderern waren, oder aber sich gegen die militärische Uebermacht der Eindringlinge nicht mehr wehren konnten.

Wenn wir in Europa weiterhin so naiv zuschauen, wird uns das gleiche Schicksal ereilen, wie dem römischen Reich und den Indianern.
Die Muslime würden die Macht übernehmen und unsere Christlich-abendländi​sche Leitkultur zertrümmern und durch eine islamische ersetzen, wo dann Scharia(un-)recht herrschen würde.
Europa würde dann ins Frühmittelalter zurück-katapultiert.


Ein solches Szenario kann nur durch eine rigorose Verschärfung der Einwanderungsbestimmu​ngen und einen Stopp der Zuwanderung aus nichteuropäischen muslimischen Ländern verhindert werden.
Die Visegradstaaten, Bulgarien, Macedonien, Italien und teilweise auch Griechenland gehen in diese Richtung. Bei den anderen, westeuropäischen Staaten scheint die Naivität noch zu stark vorhanden zu sein.

Es wird Zeit, dass die Bürger erwachen und diese Gefahr abwenden.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Meine Analyse geht noch viel weiter als die von Prof. Fisahn:
Das zentrale Problem der EU ist, dass sie eine imperiale Wirtschaftsdiktatur ist, die gar keinen Richtungswechsel mehr will und auch keinen mehr zulässt!

Darum ist der Zusammenbruch der EU die einzig richtige Lösung !
Nur so erhalten die Mitgliedsländer und deren Bevölkerung wieder mehr Freiheit und Selbstbestimmung zurück.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Dass die EU kein Interesse für gute Lösungen mit der Schweiz hat, ist logisch, denn nicht mal mit ihren eigenen Mitgliedsländern will sie das, siehe: Visegradstaaten, Italien und Oesterreich gegen die "Willkommenskultur" von Merkel.

Dabei wäre die Lösung einfach: Aufhebung der Personenfreizügigkeit​ und der Gilloutine-Klausel bei den Bilateralen.
Und schon hätten auch die anderen EU-Länder wieder mehr Spielraum für vernünftige eigene Lösungen.

Aber nein: die Bürokraten in Brüssel, Merkel, Macron und Junker wollen lieber auf Teufel komm raus das Globalistendogma (freier Warenverkehr, freier Personenverkehr, freier Kapitalverkehr) aufrecht erhalten, auch wenn die eigene Bevölkerung darunter leidet.
Uebrigens: für direkte Demokratie haben diese Bürokraten in Brüssel noch NIE ein Musikgehör gehabt! Darum foutieren sich diese um die Zustimmung der Bevölkerung.

Hoffe​ntlich fällt dieser EU-Saftladen bald auseinander!!
Die einfache Bevölkerung Europas wird dann endlich aufatmen.

Und die Schweizer Regierung hätte schon längst erkennen müssen, dass sie wieder Politik für ihre eigene Bevölkerung machen sollte, statt sich bei diesen schleimigen Antidemokraten in Brüssel einschmeicheln zu wollen.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Karlos Gutier hat es richtig analysiert.
Die sog. Griechenland- "Hilfe" war nichts Anderes, als ein Bankenrettungsprogram​m der EU-Länder.
Stattdess​en hätte man diese Grossbanken "hops" gehen lassen sollen, so wie dies Island tat.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Hr. Nabulon hat hier Recht.
Wir müssen ganz sicher nicht unintegrierbare Leute aus Nahost/Afrika hierherkommen lassen und beschäftigen; und die integrierbaren Europäer auf der Strecke lassen.

Das ist ja absolut hirnrissig!
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Von einer "Umkehr" Merkels ist weitherum nichts in Sicht.
Der jüngste Besuch von ihrem Aussenminister Heiko Maas in der Türkei lässt Schlimmstes befürchten:
Sagte er doch zu den Medien, dass Deutschland seine "Humanitäre Rolle", Leute aus Idlib aufzunehmen, wahrnehmen wird.
Was das im Klartext heisst? Djihad-Terroristen wie Al Nusra, IS und Andere Djihadisten, die den syrischen Christen die Hälse aufschnitten und sich nun alle in Idlib aufhalten, werden Asyl in Deutschland erhalten!!--
Eine Katastrophe schlimmsten Ausmasses, die sich da in Europa anbahnt.
Merkel holt sich so den Djihad und damit den Bürgerkrieg nach Europa!

Wir müssten Assad dankbar sein, dass er diesen Djihad-Terroristen, die viele Menschenleben auf dem Gewissen haben, den Garaus macht; und nicht noch diesen Mörderbanden zu Hilfe eilen!-
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Strukturwandel in der Landwirtschaft schrittweise vollziehen
Ihre Frage ist berechtigt, Herr A.Müller.

In den Print- und elektronischen Medien ist sie eigentlich jetzt schon nicht mehr vorhanden, da Leserbriefe, die grundlegend andere Auffassungen vertreten, kaum mehr abgedruckt werden; ausserdem wird der Platz für Leserbriefe auch immer kleiner, ich vermute, bewusst. Denn man will ja die Bevölkerung auf den globalistischen Einheitsbrei einstimmen. Da sind halt "Abweichler" nur noch "lästig".

Bleibt also noch das Internet.
In Deutschland ist diese freie Meinungsäusserung bereits beeinträchtigt; seit das Internet-Durchsetzung​sgesetz von Heiko Maas in Kraft ist.
Siehe: https://www.zeit.de/d​igital/internet/2017-​03/heiko-maas-gesetze​ntwurf-soziale-netzwe​rke-hass-falschnachri​chten
Seither wurden bereits schon diverse kritische Internetseiten in Deutschland gesperrt.

Auch die neulich am 25.5.18 in Kraft getretene EU- "Datenschutz"- Grundverordnung DSGVO ist ein Angriff auf alternative Medien!
Siehe: https://www.youtube.c​om/watch?v=ruJQ8Jv3zb​A&t=11s
Dies gilt jedoch für alle EU Staaten, nicht nur auf Deutschland. Glücklicherweise ist die Schweiz nicht EU Mitglied, jedoch wird auch hier zu Lande die Tendenz und ein Druck bestehen, solchen Gesetzen und Bestimmungen Folge zu leisten. Somit sind auch hier in der Schweiz die alternativen Medien gefährdet.

Mein Fazit: Ja, diese Freiheit könnte auch hier bald zu Ende sein.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Ich kann mich grundsätzlich einverstanden erklären mit dem Artikel von Alex Schneider.
Allerding​s müsste man mal nachschauen, welche Parteien (oder besser gesagt welche Partei) BEIDE Forderungen unterstützen.

Die SVP ist zwar halbwegs national und würde vermutlich eine Zuwanderugsbeschränku​ng befürworten (solange es die Wirtschaft nicht tangiert), wäre aber gegen höhere Treibstoffpreise beim Autofahren.
Die Linken und Liberalen hingegen sind völlig gegen eine Zuwanderungsbeschränk​ung und nehmen eine Verwüstung unseres Landes mit grenzenloser Uebervölkerung und Ueberbauung billigend in Kauf, obwohl sie ständig über "Umweltschutz" schwadronieren. Höhere Treibstoffpreise beim Autofahren würden allenfalls Linke und Grüne befürworten, nicht jedoch die Liberalen.
Die Liberalen würden am Liebsten gar nichts tun (laisser faire- Mentalität) und alles dem Schicksal der "unsichtbaren Hand" überlassen.

Einzig​ die Schweizer Demokraten (SD) könnten sich mit beiden Anliegen anfreunden!
Haben Sie das auch schon bemerkt und darüber nachgedacht, Hr.Schneider?
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