Urs Gassmann

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Klimaschutz und -rettung
Alle Welt masst sich an, das Welt­klima zu kon­trol­lie­ren. Bis es so­weit ge­kom­men ist, brauchte es dafür eine mas­sive Pro­pa­gan­da, ein so­ge­nann­tes Bran­ding, wie sie nur äus&sh

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Die von Herrn Michel angeführten 90% auf das Wohlwollen des IPCC angewiesenen Wissenschafter beruhen auf den Angaben des IPCC. Der IPCC hatte ihnen das „Forschungsresultat“ ja vorgegeben. Diese Tatsache lässt sich nicht wegwischen. Dass an der CO2-Katastrophen-Theo​rie etwas dran sein könnte, hat ja weltweit bereits gegriffen und wird z.B. in den Schweizer Medien nicht einmal mehr erörtert, sondern als wahr gehalten; man diskutiert nur mehr über die Einrichtung und Ausführungen von CO2-Gesetzen. Doch mehren sich namhafte Wissenschafter, darunter 72 Nobelpreis-träger, die sich überzeugt zur Wehr setzen gegen die noch immer nicht bewiesenen CO2-Theorien und auch jene der anthropogenen Ursache von gar nicht stattfindender Weltklimaerwärmung. Herr Michel nimmt davon überhaupt nicht Kenntnis und beharrt darauf, dass die leider etablierte Einschätzung des Forschungsbolschewism​us wahrscheinlich korrekt ist. Welche Triebfeder steck wohl hinter seinem fast militanten Festhalten an der CO2-Theorie, die nach meiner Überzeugung leichtfertig und voreilig – vor allem weil gar nicht bewiesen – von der Politik übernommen worden ist? Wahrscheinlich geht er von seinen eigenen lokal wahrgenommenen Wetterverhältnissen aus, um das globale Klima zu beurteilen. Sollte sich der anstehende Sommer als kühl und unfreundlich erweisen, so würde seine Leidenschaft für die Klima-Hysterie demnach wohl etwas gelindert.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Es geht um das Weltklima, nicht um die lokalen Wetterverhältnisse. Messungen von kompetenten Organisationen haben die gegenwärtige Welt-Temperatur ermittelt und festgestellt, dass keine Erwärmung seit 1850 eingetreten ist. Unsere eigenen Wahrnehmungen sind immer lokal und vermögen den globalen Zustand nicht zu erfassen. Das Weltklima lässt sich eigentlich gar nicht voraussagen; hierin besteht mehr oder weniger ein Konsens.

Sie sollten davon abkommen, die grosse Masse mit der gegenwärtig gültig zu sein habenden Meinung heranzuziehen: Der IPCC hat der Wissenschaft das Resultat vorgegeben, weshalb sich viele Forscher danach richten, weil sie sonst riskieren würden, kaltgestellt zu werden. Das darf letzteren aber im Grunde genommen nicht allzu verübelt werden. Die Regierungen münzen die den Vorgaben des IPCC dienstfertig angepassten blossen Annahmen der Klimaforscher in von der „Wissenschaft“ bewiesenen Erkenntnisse um. Den Forschungsanstalten wird der Geldhahn zugedreht, wenn sie vom ihr Pflichtenheft erfüllenden IPCC abweichende Ergebnisse puplizieren. Die von Ihnen als Fakten angesehenen Behauptungen sind somit tatsächlich gekauft. Die 0815-Medien schliesslich fahren im gewohnten Mainstreaming fort, doch es erheben sich immer mehr aus vielen von ihnen äusserst skeptische Publikationen; diese werden ganz einfach ignoriert und als Verschwörungstheorien​ abgetan. Die Gletscherschmelze gehört eher zur Sparte Wetter (global unerhebliche lokale Variationen des Klimas); anderswo wachsen die Gletscher. Der Nordpol ist etwas am Schmelzen, dafür trifft das Gegenteil in der Antarktis zu.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
„Blick“ hat kürzlich einen schweizerischen Landwirt und Verbandspräsidenten präsentiert, der äusserte, mit der der gegenwärtig vorwaltenden Klima-Hype nicht einverstanden zu sein. Im Artikel wurde auch rapportiert, dass Stimmen laut wurden, die deshalb seinen Amtsrücktritt forderten. Was Herr Nabulon schreibt, entspricht der vollen Wahrheit. Die ETH hat eine Genderbeauftragte eingestellt, die nichts anderes tut als alle Arbeiten der Studenten – hier würde sie „Student*innen“ vorschreiben – nach mangelhaftem Gender-Gaga zu untersuchen, und sie hat den Einfluss, diesbezügliche „fehlbare“ Arbeiten mit einem Notenabzug zu versehen! Unsere Welt ist völlig verrückt geworden.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Herr J. Wolfensberger hat mit seiner Glosse den Nagel auf den Kopf getroffen. Wir sind gewiss inmitten eines Irrenhauses, wo ein Doppelstudium a priori, sonst aber völlig unbesehen, ausreicht, um sich ein Stadtratsmandat zu ergattern. Nicht genug damit, denn man kann mit derselben Beschaffenheit sogar auch Bundesrat werden. Die Bloggerin kann sich indessen bequem und ungehindert weiterhin im Mainstream suhlen; sie hat ja verrückterweise ein grosses und landesweit festgefahrenes Meinungskollektiv hinter sich.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Greta wurde von ihren Eltern gepusht; sie wurde ausgiebig von Sprachlehrern für ihre Vorträge auf Englisch getrimmt - sie hatte diese ganz gewiss auch nicht selbst verfasst -,, und die Eltern haben darauf ein florierendes Unternehmen aufgebaut. Greta ist eindeutig manipuliert worden.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Solche pathetische Pamphlete scheinen Ihnen Eindruck zu machen. Die „Klimapolitik“ ist dermassen eingebrannt, dass sich viele Beamte, bloss um nicht ausgegrenzt zu werden, zu solchen Elaboraten hinunterlassen. Es ist offensichtlich, dass sie sich im beruflichen Fortkommen schaden würden, wenn sie nicht mit den Wölfen heulten. Es gibt auch Tausende von sich nicht geistig rostituierenden Fachleuten, darunter Dutzende von Nobelpreisträger, die dagegenhalten. Sie werden einfach in der bewusst selektiven Wahrnehmung des Mainstreams ignoriert
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Richtig ist, dass die Klimaforschung sich in der Untersuchung des Klimas nur versucht, aber infolge der Schwierigkeiten gar nicht zu Beweisführungen in der Lage, aber dreist genug ist, Hypothesen aufzustellen; die reinen Annahmen werden dann von der Politik zu wissenschaftlichen Fakten erklärt. Es ist eine blosse Behauptung des IPCC, 90-100% der Fachleute hätten keinen Zweifel am menschgemachten Klimawandel. Brachiale Lügnerei gehört eben zu seiner gängigen Praxis. Weshalb sich aber doch noch eine namhafte Gruppierung von Klimatologen den Vorlagen des IPCC anschmiegt, habe ich bereits angeführt.

Die Grünen profitieren gegenwärtig vom vergangenen heissen Sommer. Da sind viele Leutchen der Meinung, mit ihren Stimmen an die Grünen liesse sich Remedur gegen die Hitze schaffen. Wird der kommende Sommer eher kühl, dann wird damit auch ein entsprechender Stimmenverlust einhergehen. Man darf sagen, die Wahlausgänge der Grünen seien wetterabhängig.

De​r von Ihnen angegebene Link hat mir übrigens Abgründe haarsträubender Einfältigkeit eröffnet.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Frau Fehr, dass unter den Klimaforschern ein weltweiter Konsens bestehe, ist eine dreiste Behauptung des Mainstreams. In einer globalen Umfrage äusserten sich nur 36% der Angefragten zu Gunsten der sich unglaublich durchgesetzten These. Greta Thunberg wurde gepusht von ihren Eltern, die nun darauf ein glänzendes Unternehmen haben aufbauen können. Wie können Sie als Erwachsene nur auf Gretas Auftreten hereinfallen!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
Man will sich anheischig machen, die Temperatur von 1850, dem Beginn des Industriezeitalters, „wiederherzustellen“.​ Die mittlere Welttemperatur betrug damals 15°C. Das Jahr 2016 als das wärmste seit einigen Jahrzehnten hatte eine solche von 14,8°C. Hinzu kommt, dass seit 19 Jahren keine grossen Temperaturschwankunge​n mehr stattgefunden haben. Trotzdem behaupten die Klima-Katastrophisten​, die Temperatur steige bedrohlich, indem sie sich nicht entblöden, Wetterkapriolen vorzuschieben. Lokale Wetterereignisse haben nichts zu tun mit dem globalen Klima. Auch Gletscher schmelzen nur lokal; anderswo wachsen sie. Meine Zahlen treffen absolut zu. Die Erderwärmung findet gar nicht statt, gemäss den von vielen bedeutenden Organisationen vorgenommenen Messungen!

Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen, dass CO2 ursächlich ist für die Klimaerwärmung, und es wird sogar angezweifelt, dass der (übrigens äusserst winzige) menschgemachte Anteil verantwortlich sei. Es sind beileibe nicht 97% der Wissenschafter, welche, wie behauptet wird, auf der Seite der eingebrannten Meinung stehen, sondern garantiert weniger als 50%.

In der Gründungsakte des IPCC („Weltklimarat“), einer rein politischen Unterorganisation der UNO, wurde auch dessen Zweck festgehalten, nämlich die Propagierung, dass eine aussergewöhnliche Erwärmung herrsche, ferner, dass die Ursache anthropogene (menschgemacht) zu sein habe. Die Ergebnisse der „Wissenschaft“ wurden also vorausgeschickt, so dass sich die Klimatologen danach richteten. Das IPCC hat die Macht und auch die Praxis, berufsmässige Klimatologen kaltzustellen und das ist denn auch der Grund dafür, dass viele von ihnen ihre Existenz nicht bedrohen wollen und sich offiziell an diese Vorgabe halten.

Das Klima ist gar keine Wissenschaft, denn hierin lässt sich mitnichten zurechtfinden; es sind dermassen viel Faktoren – vielfach unbekannte -, die das Klima chaotisch und unberechenbar beeinflussen, dass sich die „Wissenschafter“ bloss auf Vermutungen beschränken können; die Erkenntnisse sind zu schwach, als dass sich jemand hierin als „Wissenschafter“ bezeichnen darf. Die „Klimapolitik“ (ein Witzwort) stützt sich also auf blosse Hypothesen, aufgestellt von Wenigwissern. Die CO2-Emissionen auf Null zu senken ist nur möglich, wenn wir auch das Atmen einstellen.

Wer sich nur etwas weniger oberflächlich befasst mit dem Drumherum (Historie des Klimas; Tatsache, dass das Klima dauernd schwankt und im nördlichen Europa sogar schon mediterran gewesen ist; die Ränke des IPCC und seiner Adepten [z.B. Al Gore, dessen Film „Eine unangenehme Wahrheit“ in England gerichtlich verboten wurde]; Finanz-Interessenskre​ise usw.), dem müsste mindestens der Verdacht aufkommen, dass man hier einem riesengrossen Schwindel aufsitzt. Bei Frau K. Fehr ist es anders; die Parole „Klimawahl 2019 –Grüne Wählen!“ sagt alles.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Da werden wieder einmal Waffen angeprangert, deren Rolle höchst subaltern ist; man schlägt den Sack und meint den Esel. Waffen suchen sich die Ziele nicht selbständig und drücken auch nicht von selbst ab. Die Schweiz dürfte wohl zu den allerkleinsten Kriegsmaterial-Export​euren der Welt zählen. Moralische Empörung ist immer eine vermeintliche Strategie, sich Würde zu verleihen.
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