Sägesser Barbara

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Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t
Online/Internet
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/­Ge­wal­t-Vi­deo-​­fuehr­t-­zu-ras­sis­​ti­schem-S­hits­tor­m​-12457597 Ge­wal­t-Vi­d
Junge SVP setzt Kopfgeld auf Krawallmacher aus
So liest man hier: htt­p://ww­w.­ta­ges­​an­zei­ger.ch/schwei­​z/­stan­dard/jun­ge-s​v­p-­setz­t-­kopf­gel​d-auf-­kra­wall­ma­ch​er-aus/­sto&
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Über die Ein­bür­ge­rungs­fra­​gen und -pra­xis kann man sich "strei­ten". Diese sind al­ler­dings ge­setz­lich ent­spre­chend vor­ge­ge­ben

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Handschlag hat starke Symbolkraft
http://www.msn.com/de​-ch/nachrichten/inter​national/lehrer-m%c3%​bcssen-respektlose-au​sl%c3%a4nder-melden/a​r-AAxp6BT?ocid=ientp Lehrer müssen respektlose Ausländer melden. Meldepflichtig werden «wesentliche Probleme»: Die Vorlage nennt etwa eine Verweigerung der Teilnahme oder eine massive Störung des Unterrichts, eine respektlose Behandlung insbesondere von weiblichen Lehr- und Respektspersonen sowie von Schülerinnen oder konkrete Anzeichen einer Radikalisierung. Dies Aufgrund der Handschlagaffäre. Eh, es gibt doch nicht nur Ausländer, welche respektlos sind. Was ist denn mit den entsprechenden Schweizerkindern? Wenn ich als Kind sauer auf einen Menschen war, gab ich die Hand auch nicht diesem Menschen ... Ein Mädchen aus Schweizerfamilie ohne Migrationshintergrund​ durfte bei uns damals auch nicht im Aufklärungsunterricht​ teilnehmen -> Verweigerung dank elterlicher Intervention. Keine Lust am am Sportunterricht (Schwimmen) teilzunehmen und oh Wunder hatten plötzlich viele Mädels öfters mal die Mens. Könnte es sein, dass so an einem Zwei-(oder gar mehr)-Klassen-System gearbeitet wird? Ich bin in solchen Dingen für Gleichbehandlung und nicht für „Schweizer Kind darf“ und „Ausländer Kind“ nicht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Erinnert sich jemand der Mitleser/Mitschreiber​ an Island? Dieses Land erlebte jüngst einen Kollaps und stellt(e) eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet. Dies könnte man in die Vollgeld-Initiative einbeziehen … Links dazu: https://www.contra-ma​gazin.com/2016/06/vol​lgeld-island-will-den​-banken-die-giralgeld​schoepfung-verbieten/​ und https://de.wikipedia.​org/wiki/Vollgeld-Sys​tem
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April 2018 Kommentar zu
Ungerechtfertigte Überwachung schadet uns allen
Besten Dank für diesen Beitrag, Herr Heeb. Dieser gibt einen weiteren, interessanten Aspekt betr. Kosten und deren Verlagerung dazu. Bitte ziehen Sie allerdings nicht nur Betroffene, sondern deren Angehörigen, Umfeld und Arbeitgeber mit ein in die Rechnung. Denn durch die Überwachung könnten auch diese auf Fotos und in Berichten auftauchen. So könnten Sie den Kosten entsprechend näher kommen. Eine Frage, welche bei der Sprechung von Sozialleistungen von Beginn an wohl geklärt werden sollte und ev. auch immer wieder neu definiert werden darf ist: was genau der der Betroffene denn noch selbständig erledigen. Ziel sollte es ja sein, dass dieser möglichst vieles selber tun kann/darf (Entlastung von einigen Bereichen) und dass dieser so rasch als möglich keine Unterstützungsbedürft​igkeit mehr aufweist (was nicht heisst, dass diese infolge Sparmassnahmen einfach so plötzlich gestrichen werden und für Angehörige auch Entlastung bedeuten kann).
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March 2018 Kommentar zu
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Ja, die Schweiz will Papiere und alles prüfen. Manchmal sind die Papiere nur befristet gültig und man darf dieselben wegen der Dauer des Verfahrens nochmals einreichen. Das mit dem Umwandeln des Führerscheines ist halt bei uns so. Auch wenn die Verkehrsregeln in der Regel in jedem mir auch ausserhalb Europa bekannten Land gleich sind. Das Autofahren in China stelle ich mir allerdings durchaus etwas anders als Fahren in der Schweiz vor … Ev. auch Länderabkommensbeding​t?

Nun zu den Sprachkursen. Da gibt es doch diesen Link mit den Hinweisen betr. Zustupf: http://www.migraweb.c​h/de/themen/bildung/s​prachkurse/

Sparma​ssnahmen tun im Übrigen das ihre dazu: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/leere-kassen-de​utschkurse-bringen-ka​ntone-ins-dilemma-ld.​127984 Freiwilliger Deutschunterricht kann da helfen. Ob sich das Sparen dann in diesem Gebiet unter dem Strich lohnt ist fraglich.

Ob man die Gleichbehandlung so 1:1 wirklich umsetzen kann (Asyl/Sans Papier erhält durch diese Kasse und deshalb müssen andere auch durch diese Kasse das bezahlt bekommen) ist auch fraglich. Zumal nach Heirat der Partner auch in die Pflicht genommen werden kann zu unterstützen und es auf allen Seiten auch eine Kehrseite der Medaille hat und es verschiedene Kassen zu Finanzierungsmöglichk​eiten gibt. Dies samt den Kassenspielereien und hin-/herschieben der Kosten.

Hingeschau​t darf jedenfalls auch, wer denn dort die Sparmassnahmen befürwortet.
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March 2018 Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Die Franchisen müssen künftig an die Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversiche​rung (OKP) angepasst werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. März 2018 beschlossen, dem Parlament eine entsprechende Botschaft zu überweisen. Mit dem Vorschlag erfüllt er eine Motion des Parlaments. So liest man hier: https://www.admin.ch/​gov/de/start/dokument​ation/medienmitteilun​gen.msg-id-70250.html​ Ja, das Hickhack um wer was bezahlt geht weiter (Kanton, Krankenkasse, EL …). Bezahlt dann auch der Arzt/die Arztpraxis resp. das Spital wenn durch Spardruck Pfusch produziert wird und der Patient dann (ev. mehrmals) nachbehandelt werden muss? Wo ist da für das Gesundheitssystem, die Betroffenen und Angehörigen samt deren Umfeld inkl. Arbeitgeber Entlastung? Wo fehlt das Geld dann, wenn weniger ausgegeben werden kann? Eigenverantwortung muss man sicher wahrnehmen. Doch nur damit wird man nicht gesund resp. bleibt davon nicht gesund.

Ein Politiker verglich das Hickhack mit einem Kampf verschiedener Armeen, welche alle im Schützengraben sind. Kein Wunder wird da keine wirkliche Lösung gefunden. Kleine Frage dazu: Wo bleiben die Arbeitgeber, welche sich für die schnelle Genesung ihrer Mitarbeiter einsetzen?
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March 2018 Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Im folgenden Artikel kann man über einen Leidensweg und Diskriminierung lesen:

http://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/Arzt-wirft-einem-Pat​ient-vor--zu-simulier​en-27189748 Sie werden als Patienten nicht ernst genommen. Das kann dazu führen, dass sie keine angemessene Behandlung erhalten, was zur Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes und somit zu Mehrkosten führen kann.» Zudem dauere ihr Leiden dadurch an und sie könnten das Vertrauen in die Ärzte und Behandlungen verlieren.

Dabei geht es nicht nur um die Betroffenen, sondern auch um deren Angehörige, welche das ganze miterleben und mitmachen. Es geht hier nicht nur um die Kosten des Gesundheitswesen, sondern auch um jene des Umfeldes und der Arbeitgeber.

Wolle​n wir wirklich sowas im Gesundheitssystem? Ich wünschte mir ein Gesundheitssystem, welches Betroffene möglichst auf wirtschaftlichem Weg und nicht zwingend nach Schema X hilft gesund zu werden. Dazu gehören Ärzte und Pflege etc. dazu.
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March 2018 Kommentar zu
Fremde Richter in der Schweiz
Hier mal der Initiativtext: https://www.admin.ch/​opc/de/federal-gazett​e/2015/1965.pdf Spannend finde ich den Art. 56a. Völkerrechtliche Verpflichtungen 1 Bund und Kantone gehen keine völkerrechtlichen Verpflichtungen ein, die der Bundesverfassung widersprechen. 2 Im Fall eines Widerspruchs sorgen sie für eine Anpassung der völkerrechtlichen Verpflichtungen an die Vorgaben der Bundesverfassung, nötigenfalls durch Kündigung der betreffenden völkerrechtlichen Verträge. 3 Vorbehalten bleiben die zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts.

Gemä​ss meinem Verständnis bedeutet dies, dass jede Initiative, welche vom Volk angenommen wird und in die BV geschrieben wird u.A. im schlimmsten Fall eine Kündigung eines Vertrages nach sich zieht. Ausnahme ist «zwingende Völkerrecht». Was genau befindet sich unter dem zwingenden Völkerrecht? Ein Hinweis findet sich mal hier: https://www.nzz.ch/sc​hweiz/zwingendes-voel​kerrecht-verletzende-​staatsakte-sind-nicht​-durchsetzbar-1.18189​390. Welche Verträge beinhalten nebst anderem Recht auch das «zwingende Völkerrecht» und dann sollte man diese nicht künden können, wie ich die Initiative verstehe. Mehr diesbezüglich lässt sich finden.

Nun gehen wir mal zum Thema «Gesetzgebung und fremde Richter». Dies runtergebrochen auf Nachbarn. Ein Mann möchte Handel treiben. Er gibt sich Mühe, entwickelt sein Produkt nach seinem Wissen, Können, Möglichkeiten, seinen Regeln und seinem Umfeld. Dann bringt er es auf den Markt. Das heisst, er möchte dies seinem Nachbarn verkaufen. Der Nachbar hat jedoch seine eigene Wohnung, sein eigenes Leben, seine eigene Philosophie und mit seiner Familie seine Regeln betr. Konsumverhalten. Das ihm angebotene Produkt findet er jedoch interessant. Doch z.B. die Inhaltsstoffe sind ihm nicht klar (Etikettierung) und er möchte seine Familie entsprechend schützen -> also winkt er ab und meint -> «Nein, danke». Das Produkt passt nicht zu seinen Dingen und kann entsprechend nicht verwendet werden ohne Zwischenteil (Norm etc.) -> also einen Zusatzaufwand für den Nachbarn und er meint -> «Nein, danke». Da man jedoch unbedingt Geld verdienen möchte/Gewinn machen möchte, versucht man den Nachbar doch zu überzeugen. Dies könnte zu Streit inkl. entsprechender Klage führen. Resp. sollten Tricks eingesetzt werden, kann dies auch zur Klage führen. Nun die Frage: welche Gesetzgebung soll da angewendet werden? Jene des Mannes oder jene des Nachbarn? Kann man die Gesetzgebung des Mannes einfach so über jene des Nachbarn stellen?
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February 2018 Kommentar zu
Erfahrungen im Gesundheitswesen
Bettenschnelldurchlau​f dank Tarifpauschalen? Wie lange braucht ein Mensch um sich von einer Operation (neues Gelenk z.B.) zu erholen und seinen Tag selbständig zu meistern? Wie lange braucht ein Körper Zeit um sich von einer Infektion nach einer Operation (auch hier das Beispiel: neues Gelenk zu erholen?). Je nach Krankheitsgeschichte und Alter ist dies variabel. Entsprechend fragwürdig und auch merkwürdig finde ich eine zu frühe Entlassung wegen Spitalspardruck. Die Angehörigen können nicht die Pflege immer vollständig dann übernehmen und es bringt unter dem Strich der Rechnung nichts, wenn nach kurzer Zeit draussen wieder eine Einweisung stattfindet resp. ein kostenintensiverer Patient einfach weitergereicht wird (dies unter Einbezug der Dauer einer „Therapie“, der Belastung für Betroffene und Angehörige, deren Umfeld und Arbeitgeber) ausser ein Spital hat seine eigenen Kosten gesenkt und eine entsprechend bessere Statistik etc.? Hinterfragen tue ich auch den Kampf um Reha-Plätze danach, da diese billiger als Spitalaufenthalte sind -> so mein Wissen – und eine entsprechende Entlastung und Gewährleistung der Nachbetreuung geben können.

Zudem hier noch ein Link betr. Seilziehen um die Kosten und Machtspielerei: https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/kantone-wo​llen-spitaeler-zu-meh​r-ambulanten-eingriff​en-zwingen
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January 2018 Kommentar zu
EUROPA: Islamisierung von Weihnachten?
@Ueli Hofer und Manfred Eberling. Besten Dank! Ihnen und allen Mitlesern und -schreibern auch ein glückliches, gesundes 2018! Freundliche Grüsse :-)
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December 2017 Kommentar zu
EUROPA: Islamisierung von Weihnachten?
Ich weiss nicht, wie es die Mitleser und -schreiber es sehen. Ich sehe eine Veränderung der Weihnachtsfeier generell. Anstelle von Musik spielen und Verse aufsagen läuft eine CD im Hintergrund und es wird geblödelt. So auch während einer Weihnachtsgeschichte.​ Der kommerzielle Aspekt darf auch nicht vergessen werden. Von Besinnlichkeit vor dem Weihnachtsbaum innerhalb eine CH-Familie ohne welche mit Migrationshintergrund​ wenig bis keine Spur mehr. Wenn man diese Feier (Brauch oder wie man es denn nennen möchte) erhalten will, lebt man dies auch entsprechend. Übrigens zum Schmunzeln und doch mit steigender Tendenz?

Firmenrundschreib​en der anderen Art …

Betreff: Weihnachtsfeier


​1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeie​r am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung​ einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk
einen Wert von 30 Fr. übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalabteilung



2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere islamischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalabteilung



3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird...Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 30 Fr. sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalforschung


7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einenTisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.

Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Klappsmühle



9.​ Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbst​verständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin

Leit​erin Personalvergewaltigun​g


10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegeta​rier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!

Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember


AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger

Interims​leiter Personalabteilung
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