Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
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Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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La scuola che verrà
Die­sen Monat stim­men die Tes­si­ner über eine Schul­re­form ab: „La scuola che ver­rą" (die Schu­le, die kom­men wird). Es gibt ver­schie­dene ge­wich­tige Gründe diese Schul­re­form ab&
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
Pi­erre Mau­det und die Li­ba­ne­sen Ich bin ü­ber­zeugt, dass Mau­det nicht der Ein­zige sein wird, der den Li­ba­ne­sen­clans ver­fäll­t.
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Mi­gra­ti­ons­po­li­t​ik der EU zeigt wie die EU mit ei­ge­nen Staa­ten und ei­ge­nen Ab­ma­chun­gen um­geht. Sie las­sen die Län­der, die die Mi­gran­ten emp­fan­g
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
2 wich­tige Ent­schei­dun­gen.Um​ die EU zu ver­ste­hen, muss man sich ver­schied­nes an­schau­en. Be­gin­nen wir mit Bei­spiel Grie­chen­lan­d(an­d​ere ​­Bei­spiele sp
Die Schattenregierung der Schweiz
Ges­tern hat die NZZ am Sonn­tag be­kannt ge­ge­ben, dass eine Gruppe von sechs Stän­de­rat­s­mit­gli​e­dern den Ton für die Schwei­zer Po­li­tik vor­gibt und noch ein­fluss­rei&s

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Libaneser vermittelt Scheicheinladung für Maudet
auch andere Geschäfte in der Schweiz, die durch Libanesen getätigt werden:

aus WOZ:
"Handelskette lückenlos verfolgt
Für Oliver Classen sind die Aussagen von Albert Oussé und den Sawadogos von höchstem Interesse. Er ist Sprecher der Erklärung von Bern (EvB), die sich für gerechtere Beziehungen zwischen der Schweiz und von der Globalisierung benachteiligten Ländern einsetzt. Informationen, die der EvB durch einen «Brancheninsider» zugespielt wurden, hätten die ersten Anhaltspunkte für den tatsächlichen Ursprungsort des aus Togo in die Schweiz importierten Goldes gegeben, so Classen. Durch Frachtbriefe und Zolldokumente könne man die Handelskette von Lomé aus lückenlos verfolgen:

Eine Firma namens Wafex Sàrl exportiert das Gold aus Lomé per Flugzeug über Paris nach Zürich. Verantwortlich für Transport und Import zeichnet die in Genf ansässige MM Multitrade SA. Endabnehmerin ist die Valcambi SA, die grösste schweizerische Edelmetallschmelze. Eigentümerin von Wafex in Lomé und MM Multitrade in Genf ist die Ammar Group, ein Firmenkonglomerat mit Tochtergesellschaften​ in Burkina Faso, Togo, Benin, im Libanon, in Deutschland und der Schweiz, das 1989 durch die Brüder Elias, Antoine und Joseph Ammar im Libanon gegründet wurde. Ohne Zweifel handelt es sich um dieselben Gebrüder Ammar, von denen Albert Oussé spricht.

Das Schweizer Unternehmen Valcambi profitiert damit direkt von Kinderarbeit und Ausbeutung in den kleingewerblichen Goldminen Burkina Fasos. Weder Valcambi noch MM Multitrade waren bereit, gegenüber der WOZ zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Der Leiter eines Tochterunternehmens der Ammar Group in Ouagadougou bestätigte zwar, dass Wafex als Zwischenhändler für Gold in Togo fungieren würde, wollte sich aber nicht zur Herkunft des Golds äussern. Ein Vertreter von Somika bestritt im Gespräch mit der WOZ vehement, dass das Goldhandelshaus in irgendeine Art illegaler Geschäfte verwickelt sei."
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Herr Matt, die Selbstbestimmungsinit​​iativ schwächt die Schweiz nicht, sondern stärkt unsere direkte Demokratie. Es scheint klar, dass die direkte Demokratie für verschiedene Länder eine Gefahr bedeutet. In fast allen Ländern hat das Volk nach den Wahlen nichts mehr zu sagen.
Die Schweiz sollte diese direkte Demokratie in keiner Weise aufgeben, sondern darauf beharren, dass das Volk das letzte Wort hat und die Politiker den Volkswillen ausführen müssen.
Das bringt zwar scheinbare Unsicherheit. Verträge mit der EU sind für die Schweiz eh unsicher, da vieles gar nicht eingehalten wird. Da ich im Tessin lebe, weiss ich was Italien uns verspricht aber nicht einhält.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Merkel und Macron halten in der Migrationspolitik zusammen – «Wir wollen aus der Migration eine Chance machen, keine Befürchtung» NZZ vom 07.09.2018

Was mich stört ist, das niemand über die Machenschaften Frankreichs an der Côte d’Azur spricht. Macron prangert Italien an und lässt Migranten über die Felswände klettern, indem er sein Land rigoros abriegelt.
sh. Ventimiglia/ Menton
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
"Auf breite Zustimmung (in Italien) stösst insbesondere der harte Kurs Salvinis in der Migrationspolitik: Die Schliessung der Häfen für NGO-Rettungsschiffe wird von 60 Prozent der Italiener gutgeheissen. Neben den Migranten haben die beiden Regierungspartner einen weiteren gemeinsamen Feind ausgemacht: die EU.
Den Liebesentzug durch die einst europafreundlichen Italiener hat sich die EU selber zuzuschreiben: Brüssel hat Rom sträflich allein gelassen, als in den vergangenen Jahren 700 000 Migranten in Italien landeten. Die traditionellen Parteien müssen sich über die Abstrafung durch die Wähler ebenfalls nicht wundern: Millionen Italiener sind von der lang anhaltenden Krise brutal getroffen worden, während die Politiker weiterhin lebten wie die Maden im Speck."
aus Artikel der Aargauerzeitung 05.09.2018
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft derzeit die vorläufige Aufnahme von Eritreerinnen und Eritreern. Bisher hat es die Dossiers von 250 Personen unter die Lupe genommen. Rund 20 von ihnen könnten den Status der vorläufigen Aufnahme verlieren. (bluewin.ch)
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Migration , wer übernimmt Verantwortung ?
Danke für Ihre Antwort Herr Müller. Ihre Ergänzung akzeptiere ich.
Ja, das ist krass (auch wenn ich eigentlich Jossi und nicht Grassi heisse ; ) .
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August 2018 Kommentar zu
Die Schattenregierung der Schweiz
Gegen klare Lobbystrukturen habe ich nichts. Ich bin jedoch dagegen, dass gewisse Kreise quasi in Maffiaart (Schattenregierung, wie die Maffia) sich hervortut.
es gibt Räte, die haben keine Zutrittskarten verteilt.
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August 2018 Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Blickinterwiev mit G. Pfister CVP
Sie meinen, dass die EU auf unseren Flankierenden herumreitet?
Ja, und dass sie uns schikaniert! Dass Brüssel die Gleichwertigkeit unserer Börsenregeln mit jenen der EU nur für ein Jahr zugestanden hat, ist eine widerrechtliche Schikane. Dieses Verhalten zeigt, die EU hat gar kein Interesse daran, mit uns eine gute Lösung zu suchen. Brüssel versteht nicht, dass unsere Bevölkerung zustimmen muss. Alle EU-Botschafter, mit denen ich rede, ignorieren das. Da muss man sich schon fragen, was das noch soll.
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August 2018 Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
"Griechenland ist nur solange im Plus, solange die Weltkonjunktur läuft. Dreht das Wachstum weltweit nach Süden, wird das Land wieder in Brüssel anklopfen müssen. Vermutlich werden die sommerlichen Sondersitzungen des Parlaments dann auch wieder temperamentvoller ausfallen als die Zusammenkunft des Haushaltsausschusses an diesem Mittwoch." sagt Ursula Weidenfeld, Wirtschaftsjournalist​in in Berlin.
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August 2018 Kommentar zu
Rahmenvertrag und Selbstbestimmungsinit​iative
Aus einem Vortrag von Prof. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld)
Zur allgemeinen Problematisierung habe die Europäische Union mit ihren Vorgaben (u.a. Europäische Gesetze, Lissabonner Vertrag, Europäische Verträge) und die zweifellos bestehenden Demokratiedefizite beigetragen. Sie schränke Handlungsmöglichkeite​ n – auch das Rückgängigmachen bestimmter Dinge - der einzelnen Mitgliedsstaaten ein bzw. verunmögliche sie nahezu. Politische Richtungswechsel seien damit quasi unmöglich. Prof. Fisahn: „Für mich ein zentrales Problem der Demokratie in der Europäischen Union.“
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