Michael Derrer GLP

Michael Derrer
Michael Derrer GLP
Wohnort: Rheinfelden
Beruf: Hochschuldozent für Wirtschaft, Unternehmer
Jahrgang: 1967

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Vollgeld-Initiative überfordert Schweizer Politsystem
Als Wirt­schafts­do­zent an einer Hoch­schule habe ich mich seit ei­ni­gen Jah­ren in­ten­siv mit dem In­halt der Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve aus­ein­an­der­ge­set​zt. Na
Vollgeld-Initiative wird zur Abstimmung gelangen
Die Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve hat die not­wen­dige An­zahl Un­ter­schrif­ten ge­sam­melt und wird damit zur Ab­stim­mung ge­lan­gen. Die In­itia­tive sieht vor, dass die Na­t
Bewusste Irreführung
Ich habe noch nie er­lebt, dass in einer Ab­stim­mung in sol­chem Aus­mass ver­sucht wird, das Stimm­volk zu ma­ni­pu­lie­ren, wie in der Kam­pa­gne, die gegen die Erb­schafts­steu­er­v&#
Verstehen mit dem Portemonnaie
Sa­gen­haft, wie die Geg­ner der Erb­schafts­steuer es ver­ste­hen, die Leute durch Fehl­in­for­ma­tio­ne​n auf ihre Seite zu zie­hen.Rich­tig ist, dass bei einer An­nahme der Vor­la&sh
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Auf ww­w.er­ben-­macht-­s​inn.­info ist der Grund­stein für die Bil­dung einer li­be­ra­len Un­ter­stüt­zungs­gru​ppe für die Erb­schafts­steuer ge­legt. Wenn Ihre Sym­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
17
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
25
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
26
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
28
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Rheinfelden
Partei: GLP
Liste: GLP Aargau
Listenplatz: 7.3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

1. Sicherheit durch präventive Verbrechensbekämpfung
2. Für ein Geldsystem zugunsten der Allgemeinheit (Vollgeld-Initiative)





Meine politischen Ämter und Engagements


2014-2017 Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission der Stadt Rheinfelden
2012- Bezirksrichter


Hobbies / Interessen

Auseinandersetzung mit Wirtschaft, Philosophie, Wirtschaftssoziologie



Meine neusten Kommentare

March 2018 Kommentar zu
Vollgeld
Mein Artikel zum Thema:
Vollgeld-Init​iative überfordert Schweizer Politsystem
https://​tgt.www.vimentis.ch/dialo​g/readarticle/vollgel​d-initiative-ueberfor​dert-schweizer-polits​ystem/
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January 2017 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Die Site erben-macht-sinn.info​ ist auf http://mderrer3.wixsi​te.com/liberale-erbsc​haft weiterhin einsehbar. Bei der Lancierung einer neuen Erbschaftssteueriniti​ative wird sie reaktiviert
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June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Schenkungen über 20'000 Franken sind nur relevant, wenn später über 2 Millionen vererbt werden (4 Millionen bei Ehepaaren). Nur der Betrag ÜBER 20'000 wird angerechnet.

Der Freibetrag ist im Text explizit vorgesehen. Das (bürgerlich dominierte) Parlament wird die Höhe des Freibetrags festlegen. Aber 50 Millionen ist das Minimum.

Profitier​en tut der Mittelstand, denn die Lohnnebenkosten bleiben tief und die MwSt. auch.
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June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Die Vorlage ist keine Hürde, sondern eine grosse Chance.

Die GLP Schweiz hat sich anscheinend auch manipulieren lassen.
Bei der GLP Rheinfelden gibt es eine Mehrheit für die Erbschaftssteuervorla​ge :)
http://bezirkrhei​nfelden.grunliberale.​ch/aktuell/medienmitt​eilungen-bezirk-und-s​tadt-rheinfelden.html​
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June 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Die AHV-Beiträge müssen nicht so stark steigen, wenn die Steuer auf Millionenerbschaften angenommen wird. Also eine Entlastung der Lohnnebenkosten.
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June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Hallo Herr Häring,

Sie sagen einerseits, dass die Vorlage höchst schädlich für die Wirtschaft wäre, und andererseits, dass die Steuer ohnehin umgangen würde - ja was denn nun?

Sie sagen auch, dass die Vorlage Konstruktionsfehler habe. Dann warten wir doch, bis die FDP, CVP, SVP einen eigenen Vorschlag für eine Steuer auf ererbte Grossvermögen machen, die keine Konstruktionsfehler hat ;))

Seien wir doch ehrlich, es geht hier einfach darum, Privilegien zu verteidigen, alle ökonomischen Argumente sind bloss ideologische Deckmäntelchen.

M.​Derrer
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June 2015 Kommentar zu
Verstehen mit dem Portemonnaie
Lesen Sie den Text weiter. Art. 197 Ziff. 9: "Bei Unternehmen wird die Ermässigung nach Artikel 129a Absatz 5 durchgeführt, indem auf dem Gesamtwert der Unternehmen ein Freibetrag gewährt und der Steuersatz auf dem steuerbaren Restwert reduziert wird."

Der von den Initianten geforderte Freibetrag ist 50 Millionen. Das Parlament könnte diesen Wert auch noch höher ansetzen.

In einfachem Deutsch: bis 50 Millionen Unternehmenswert wird keine Steuer fällig.
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May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Im Fall einer Ablehnung der Erbschaftssteuer werden die AHV-Beiträge steigen (also Lohn(neben)kosten) oder es gibt eine MwSt. - Erhöhung.
Es geht bei der Vorlage NICHT um mehr/weniger Steuern. Sondern darum, wer die ohnehin notwendige Finanzierung der staatlichen Altersvorsorge trägt.
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May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
aber was sagen Sie denn... http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Erbschaftsteu​er_in_Deutschland

​und über Asyl geht es hier nun überhaupt nicht (für einmal)
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May 2015 Kommentar zu
Erbschaftssteuer: Liberale Befürworter organisieren sich.
Eine solche Bitte gefällt mir schon besser, danke.

1. Das Problem liegt darin, dass grosse Vermögen tendenziell immer noch grösser werden, denn es gibt einen Zinseszinseffekt.
(Die Zinsen sind derzeit tief, aber langfristig gesehen, läuft das so. Ausserdem verstehe ich Zinsen im weitesten Sinne, also Finanzerträge).
Gros​se Vermögen suchen hohe Renditen auf den Finanzmärkten. Sie können zur Bildung von Spekulationsblasen führen. Breit gestreutes Eigentum des Mittelstandes wird anders eingesetzt.

2. Die AHV hat eine Finanzierungslücke aufgrund der Tatsache, dass auf einen Rentner immer weniger Arbeitstätige kommen ("demographisches Problem"). Irgendwie muss dieses Loch gedeckt werden (es sei denn man reduziert die AHV, was wohl kaum jemand will, oder man erhöht das Rentenalter).
- Höhere AHV-Beiträge würden höhere Lohn(neben)kosten für die Unternehmen bedeuten. Das ist nicht wirtschaftsfreundlich​.
- Oder man erhöht andere Steuern, z.B. MwSt., oder Einkommenssteuer.
Di​e Erbschaftssteuer ist definitiv das kleinere Übel.

3. Nur 0,7% der Bevölkerung verfügt über mehr als 4 Millionen Franken. Ein Ehepaar kann 4 Millionen Franken steuerfrei vererben (eine Einzelperson 2 Millionen). Alle anderen sind von der Steuer nicht betroffen.


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