Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Kafkaske Politkomödien in Deutschland & der Schweiz?
Es ist schon schwie­rig wirk­li­che po­li­ti­sche Macht zu er­lan­gen, noch viel schwie­ri­ger ist es aber zu wis­sen, wann man sie un­be­dingt wie
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Tatsäch­lich, dient der Steu­er-AH­V-Deal 90 % der Schwei­zerDas ex­tra­va­gante Dop­pel­pack mit Re­for­men bei Fir­men­steu­ern und der AHV s
AHV/Steuerdeal: Die Einheit der Materie ist nicht erfüllt
Der "AH­V-­Steu­erdeal" steht an­geb­lich, je­den­falls mit Si­cher­heit auf sehr wack­li­gen ju­ris­ti­schen Bei­nen. Eine Schande für die
BEZNESS: Verliebt machen geht leicht, danach kalte Abzocke
„­Der Job als An­ge­stell­ter im Gast­ge­werbe in Nord­afri­ka, der Tür­kei & di­ver­sen ara­bi­schen Län­dern - meist mus­li­misch
Polizeieinsätze mit zweierlei Mass
Zwei ganz un­ter­schied­li­che Po­li­zei­einsät­ze. 1. Ein­mal bei der 1. Au­gust Feier 2018 in Mut­tenz/BL, wo Frau SP-­Bun­des­rätin S. Som&s

Seite 1 von 77 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
BEZNESS: Verliebt machen geht leicht, danach kalte Abzocke
Wirklich frei ist erst der Mensch,
der nicht mehr meint allen gefallen zu müssen.

Ich kenne diverse Formen des Islam und ihre Suren mit Sicherheit um einiges besser als sie Herr Wagner, und genau diese respektiere ich voll & ganz, jedoch nicht Jene Leute, die diese geistigen Suren ins Gegenteil - in rein materielles und in Macht - zu verkehren und so diese Religion zu missbrauchen es verstehen. Auch bin ich mir fast sicher, dass sie nicht einen einzigen wahren Freund mit islamischen Glauben haben werden. Sie werden innerlich zerfressen von ihren eigenen Hasstiraden.

Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hin müssen.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
BEZNESS: Verliebt machen geht leicht, danach kalte Abzocke
Eine Deutsche die sich für eine erfahrene, geläuterte Frau nach zwei gescheiterten Ehen betrachtete, nämlich dass sie in Punkto Männer nichts mehr so leicht überraschen könnte, erlebte in der Folge trotzdem ihr persönliches "Waterloo-Bezness" in Nordafrika. Es wäre vermessen zu behaupten, ja die Frau sei nur dumm. Sie hat eine sehr schlimme Erfahrung gemacht, ja, jedoch hat sie diese schlimme Erfahrung ins Positive gekehrt und die verlinkte Webseite "1001Geschichte.de/Be​zness" ins Leben gerufen, eben um Geschlechtsgenossinne​n über Bezness aufzuklären. Sie schreibt:

"Bezness​"– Die Fakten

Diese Bezeichnung ist abgeleitet von dem englischen Wort Business und steht in vielen, hauptsächlich orientalischen Urlaubsländern für das brutale Geschäft mit den Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer.

Bezness ist inzwischen durch die intensive Aufklärungsarbeit von www.1001Geschichte.de​ zum Begriff für eine Straftat geworden, die als solche in Europa nicht geahndet wird, weil entsprechende Gesetze fehlen. Das muss sich ändern! – Helfen Sie uns bitte dabei!
Fakt ist ..

Als noch niemand den Begriff Bezness kannte, stellte ich die Seite 1001 Geschichte.de ins Netz. Das war vor 15 Jahren. Ich erntete dafür Spott, wurde als Rassistin und verbitterte Frau beschimpft. Doch hunderte Frauen folgten mir, weil sie erkannten, dass ihnen Bezness widerfahren ist. Es kamen immer mehr Betroffene, die von orientalischen Männern ausgenutzt, betrogen und belogen wurden und hinterließen ihre Geschichten bei 1001 und starteten ihre Hilferufe im 1001Forum.

Innerha​lb weniger Jahre wurde Bezness durch 1001 europaweit bekannt, wurde zigfach kopiert, hielt Einzug in viele Foren und ist heute auch bei Facebook in mehreren Gruppen vertreten. 1001Geschichte.de wurde zur Institution und weltweit über 250.000 Mal verlinkt. Inzwischen haben wir mehr als 6,5 Millionen Zugriffe seit der Neugestaltung der Seite 2008.

Als der sogenannte “Arabische Frühling” begann, wurden viele Orient-Fans euphorisch. Jahrelang glaubten sie an die Demokratie in diesen Ländern. Das 1001Geschichte-Team warnte vor dieser Augenwäscherei immer wieder mit der Tatsache, dass Demokratie und der Islam nicht kompatibel sind.

Wieder wurden die 1001-Gründerin und ihr Team als ausländerfeindlich und schwarzseherisch beschimpft, während ausländische Journalistinnen von Moslems sexuell belästigt wurden und die Welt zusah.

Der “Arabische Frühling” wurde, wie von 1001 vorausgesagt, zum tiefsten Winter. Für die Menschen in Ägypten und Tunesien hat sich nichts geändert. Immer mehr versuchen, durch ein falsches Spiel mit Touristen/innen, nach Europa zu kommen. Bezness ist der sicherste Weg dafür.

Ernstzunehm​ende Reisewarnungen werden ignoriert und als übertrieben abgetan.

Bezness auch unter den Flüchtlingen

Uns gehen immer mehr Berichte zu, dass auch Flüchtlinge die Heirat, oder auch nur ein Kind mit einer/m Europäer/in als bequemsten Weg sehen, um an die begehrte Aufenthaltserlaubnis zu kommen und vor der Abschiebung bewahrt werden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Die dafür auserkorenen Frauen und Männer werden sowohl finanziell als auch emotional ausgebeutet, in dem ihnen die große Liebe vorgeheuchelt wird, bis das Ziel erreicht ist. Aber nicht immer geht es um vorgetäuschte Liebe. Auch Freundschaften und Helfersyndrome werden oft gnadenlos ausgenutz.

Wir schreiben das nicht, weil wir recht haben wollen. Wir wollten, wir hätten es nicht. Die Erfahrung und das Wissen um diese Dinge belehren uns leider eines Besseren."

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
BEZNESS: Verliebt machen geht leicht, danach kalte Abzocke
@Frank Wagner

Sorry, aber ich bin mir sicher dass sie den Beitrag kaum die Hälfte gelesen haben, oder für Sie ist BEZNESS totales Neuland, vielleicht eine richtige Wüste?

Ich finde es auch sehr schade wenn man so ein ernsthaftes Thema wiederum nur dazu benutzt, mir persönlich negative Absichten zu unterstellen. Wahr ist auch, dass wie ein Individium Mensch denkt, so glaubt der auch alle anderen denken in der gleichen Art und Weise auch.

Ich liebe die Frauen, denn wie würde die Welt aussehen für uns Männer ohne sie?. Der ganze Sinn meines Beitrages besteht darin, bei möglichst vielen unserer Frauen darüber Aufklärung zu betreiben, um was es sich bei dem Begriff "BEZNESS" eigentlich handelt. Und wenn mein Bloc auch nur eine kleine Anzahl von z.B. 9 - 12 Frauen vor dem BEZNESS bewahren hilft, hat dieser Bloc seinen Sinn schon erfüllt.

"Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.
Our life is the product of our thoughts."

Aureliu​s Augustinus

-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Gewalt-Eskalation in Zürich: Wann reagiert der Bundesrat?
In der Schweiz hat die Polizei die gleichen Probleme wie in Deutschland, nämlich dass spezielle Ausländer patriachalischer Kulturen überhaupt keinen Respekt mehr vor unseren "Ordnungshütern" haben, im Gegenteil, die provozieren die Polizei ganz bewusst in diversen Situationen, wie auch in nachfolgender.

Die​se Szenen haben sich auf dem Postplatz in Plauen/Deutschland abgespielt. Die Beamten nehmen einen Libyer fest, gegen welchen ein Haftbefehl vorliegt, wollen diesen im Polizeiauto auf den Polizeiposten fahren.

Die Lage eskaliert, als sich weitere Personen provokativ einmischen.

Schlus​sendlich werden die Polizisten von den Männern geschlagen und getreten. Der festgenommene Libyer verlässt den Streifenwagen und kann so verschwinden.

Die Bilder sprechen für sich:

https://www.​unsertirol24.com/2018​/08/20/saechsische-po​lizei-brutal-angegrif​fen-video/


-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Gewalt-Eskalation in Zürich: Wann reagiert der Bundesrat?
Ein Polizist ist in Genf bei einem Einsatz von einem Mann angegriffen und schwer verletzt worden. Er erlitt einen Schädelbruch und lag mehrere Stunden im Koma. Wieder einmal mehr erfährt der Leser aber rein gar nichts über die Herkunft dieses schwerkriminellen Täters, somit ist es so, dass die Medien Anweisung haben sollen, die Herkunft, deren Nationalität gefälligst nicht mehr zu publizieren.

Ein physischer Gewaltangriff auf eine Polizistin oder Polizisten ist ein Gewaltangriff auf unseren Rechtsstaat, und das geht gar nicht, keine Kompromisse mehr bitte diesbezüglich.

Was​ die ganze Sache noch verschlimmert ist doch dies, dass vor allem Männer aus völlig patriachalistisch geprägten kulturfremden Ländern, wenig bis gar keinen Respekt vor einer Frau, schon gar nicht in Uniform - haben. Sie sehen das als grosse Provokation an, ja als Ehrverletzung , nämlich sich von einer Frau etwas sagen lassen zu müssen, rasten in der Folge dann fast immer aus.

https://www.a​argauerzeitung.ch/sch​weiz/wieder-werden-po​lizisten-in-zuerich-a​ngegriffen-132967269


https://www.aargau​erzeitung.ch/blaulich​t/genfer-polizist-nac​h-faustschlag-voruebe​rgehend-im-koma-13291​3177





-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Umfrageschock für BK-Merkel i.S. Asylpolitik

https:​//www.focus.de/politi​k/videos/erschreckend​er-rekordwert-afd-set​zt-hoehenflug-fort-bu​ndesregierung-fuer-as​yl-politik-abgewatsch​t_id_5259857.html

​1. Wieso gibt es i.d. Schweiz keine solchen Umfragen?. Analoge verfehlte Asylpolitik von SP-BR. S.Sommaruga i.S. Armutsmigration würden mit Sicherheit zu ca 82 % abgelehnt, für echte Flüchtlinge
hingegen​ lediglich zu ca. 18 %. Dies wäre doch mal ein deutlicher Hinweis für die Verantwortlichen unserer verfehlten "Asylpolitik", es sei denn diese Leute sind nach wie vor total lern-resistent.

2.​ Warum macht unsere Legislative (National- & Ständerat) in Bern nicht endlich dringendst ein eigentliches EINWANDERUNGSGESETZ?.​ Dies ist in Deutschland aktuell in Arbeit im Bundestag? Eine grosse Mehrheit würde auch dies sicher sehr begrüssen, dass endlich zwischen echten Flüchtlingen und Armut- & Wirtschaftmigranten konsequent unterschieden wird.
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Wieso bleibt Mehrzahl abgewiesener Eritreer in der Schweiz?
Viele Menschen lernen im Urlaub eine/n Einheimische/n kennen und verlieben sich. Doch vorsicht, nicht alle sind ehrlich! Viele, auch bei uns befindliche Asylbewerber und Mitglieder bei Sozialen Netzwerken und Partnerbörsen sind nur darauf aus, jemanden kennenzulernen, der ihnen den Weg nach Deutschland/ Österreich/ Schweiz ebnet. Der Aufenthaltsstatus in einem dieser Länder und damit eine finanziell gesicherte Zukunft ist das erklärte Ziel der “Beznesser”. Dafür spielen sie den Verliebten, der nur Dich heiraten möchte. An Ende bleibt nichts, außer der bitteren Erkenntnis, dass man benutzt wurde. Vorsätzlicher Betrug und ein Berg Schulden sind die Hinterlassenschaften dieser skrupellosen Menschen.

Hier sind viele Geschichten, vor allem wie europäische Frauen sehr naiv mit Männern von uns kulturfremden Gebieten umgehen, sich sprichwörtlich über den Tisch ziehen lassen. Aber schlimme Erfahrungen sind das Salz des Lebens.

Diese Frauengeschichten über "Liebesschmerz" finden Sie links auf der Webseite:

http://w​ww.1001geschichte.de/​schwarze-liste/

Al​le Frauen in der Schweiz und Deutschland die ebensolches mit Asyl- & Wirtschafsmigranten fremder Kulturen erlitten und viele zukünftig noch erleiden werden, können sich beiBK-Merkel und SP-BR S. Sommaruga schriftlich bedanken.

-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Mir ist wichtig, dass der Import landwirtschaftlicher Produkte gesteuert werden kann und dass die Grundnahrungsmittel so verkauft werden, dass die Bauern davon noch leben können. Dies ist der finanzielle Aspekt einer Existenzsicherung für unsere Landwirte. Eine Lebenssicherung für uns Konsumenten in einem Konfliktfalle, und der wird noch kommen eher als uns lieb ist. Die Menschen in der Stadt werden hungern und sich die Nahrungsmittel auf dem Lande bei unseren Bauern holen (wollen).

2. Wichtig ist - auch darum - ebenfalls, dass wir vor allem Lebensmittel jeglicher Art aus regionaler Produktion essen könne. Es ist längst erwiesen, dass am gesündesten die Lebensmittel sind, welche in der Region gedeihen, weil diese analog unseres Körpers genau die richtige Zusammensetzung haben, die unser Organismus am nötigsten braucht. Ebenfalls dass diese dann gegessen werden können, wenn sie hier wachsen & gedeihen, d.h. natürlich reif geworden sind vor einer Ernte.

3. Ein derart negatives Beispiel sind z.B. die Tomaten, die im Süden grün geerntet werden, hier dann einen völlig unnatürlichen, künstlich erzeugten "Reifeprozess" durchlaufen, der sie völlig ungeniessbar macht. Ich habe schon lange auf solche völlig denaturierten unverzehbaren "Gummi-Produkte" - was auch die "Erdbeeren" mit einschliesst - wo "Essware" strafrechtlich das Vortäuschen falscher Tatsachen erfüllt, sehr gerne verzichtet. Das Einzige was ich aber aus der "Büchse" konsumiere sind Tomaten, denn diese werden im Süden bis zur Vollreife (10 %-ige Aromenbildung) erst in Vollreife mit dem vollen Geschmack dann so konserviert. Ein wichtiger Existenz sichernder Nebeneffekt besteht in der Möglichkeit, die reifen Tomaten dann in Büchsen abzufüllen, weil so die "Lebensmittel-Mafia" in der kurzen Erntezeit die Produzenten nicht mehr erpressen können, indem sie den Abnahmepreis jeweils unter den Produktionspreis drückten. Die Bilder wo Tonnenweise Tomaten dann lieber auf die Strassen gekippt wurden von den wütenden Bauern, sind vielen sicher noch präsent.

4. Gerade was Esswaren betrifft muss auch nicht primär der finanzielle Aspekt massgeblich sein, vielmehr das volle Geschmacks-Vergnügen beim Verzehr, also die Lebensqualität und unsere Gesundheit.

-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Wieso bleibt Mehrzahl abgewiesener Eritreer in der Schweiz?
Der demütige "Wasserträger" von der Migrationsverantwortl​ichen SP-Bundesrätin S. Sommaruga Herr Gattiker,

er findet ausschliesslich Argumente, warum er die neuen Vorgaben des Bundesverwaltungsgeri​chtes, selbst bei Eritreern welche im Asylverfahren eine rechtsgültige ABWEISUNG erhielten, deshalb auch nur eine vorläufige Aufnahme bekamen, weil man diese nicht ausweisen könne, Eritrea weigere sich sie zurück zu nehmen. Ethiopien und Eritrea haben vor wenigen Monaten jetzt aber Zusammenarbeit/Friede​n gemacht.
Trotz alledem bemerke ich jedenfalls keine einzige Argumentation bei Gattiker, wie diese rechtstaatliche gerichtliche Vorgabe denn rechstaatlich jetzt sehr gut umgesetz werden könnte. Alleine der Willi fehlt, mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen. Nur noch dies, es ist nachgewiesen worden, dass viele Eritreer über Nachbarstaaten seit Jahren ungehindert nach Eritree wieder heimreisen um dort Ferien zu verbringen, wo sie angeblich verfolgt sind.

Das Bundesverwaltungsgeri​​​​cht hielt vor rund einem Jahr in einem Urteil fest, dass es die Rückkehr abgewiesener Asylsuchender aus Eritrea in ihr Heimatland grundsätzlich als zumutbar erachtet. 2018 hat das Bundesverwaltungsgeri​​​​cht nochmals präzisiert, dass die Rückkehr abgewiesener Asylsuchender aus Eritrea auch dann zulässig und zumutbar ist, wenn sie danach ein Aufgebot für den Nationaldienst erhalten könnten.

Hier noch einige interessante sachliche Stellungnahmen von BAZ-Lesern:

Max Berchtold

Machen wir uns nichts vor. Leute die flüchten müssen, reisen nicht durch mindestens zwei Länder in denen ganz Mitteleuropa locker Platz hat an ein Meer und überqueren dies auch noch unter gefährlichen Umständen um dann noch einmal ein Land zu durchqueren. Dazu müssen noch Transport (Schlepper) und Unterkunft finanziert werden. Da gäbe es sichere Länder in kürzerer Distanz. Hier geht es um Geld, dann lange nichts mehr, und dann noch mal ums Geld. Es ist inakzeptabel, dass Migration in dem Ausmass über derart grosse Distanzen als Flucht deklariert wird. Korrekt ist Nachbarländer zu Konfliktregionen logistisch/materiell zu unterstützen, um den dortigen Flüchtlingen zu helfen. Ob und wie weit wir Flüchtlinge anerkennen, da das hier Leute unter Lohn und Brot hält ist ein anderes Thema.

Empfehlen (150)

Jörg Kramer vor 2 Tg.

Eigene Beobachtungen zeigen eriträische Frauen die sofort schwanger werden, sobald sie hier sind. Männer die ihren Nachwuchs in Markenkleidern und Mittelklassewagen (BMW) von der Schule abholen. Aus der Presse ist bekannt, Aethiopien und Eriträa hätten Frieden geschlossen. Den Konflikt also beendet, weshalb die jungen Männer zu angeblich jahrelangem Militärdienst verpflichtet wurden. Meiner Meinung nach gibt es überhaupt keinen Grund den Leuten hier weiterhin Asyl zu gewähren. Denn die Allerwenigsten können und wollen hier ein geregeltes (Erwerbs-)Leben führen. Sie brauchen nicht einmal die Hand aufzuhalten. Es wird ihnen vom Bund alles passend in die Tasche gesteckt. Dies hat mit humanitärer Nothilfe nichts zu tun!

Empfehlen (273

sascha schupnek vor 1 Tg.

Ich habe nie verstanden, wieso Eritreer praktisch uneingeschränkt Asylstatus erlangen. Dann sollte doch jeder Nigerianer der im Oel-Delta wohnt Anspruch haben. Oekologisch ein Desaster auf viele Jahrzehnte hinaus, krasse Korruption , Menschenrechtler die in Schauprozessen verurteilt/liquidiert​ werden (Ken Sawo-Viwa). Ausserdem ist es störend, dass mittlerweile viele Eritreer sich in ihrer Heimat aufhalten und somit das Ueberleben des Diktators tatkräftig unterstützen mittels Steuerabgaben. In eine Heimat wo das Leib/Lebenbedroht ist, da geht man nicht hin zurück.
Vor kurzem hier in Basel: Eine junge Eritreerin hat mir klipp und klar sagt, dass sie keinen Grund hat Arbeiten zu gehen, dass sei ihr zu stressig, das sie ja alles bezahlt bekommt. Etwas läuft hier in die falsche Richtung.

Empfehle​n (199)

Peter Eggler vor 1 Tg.

Die von uns Steuerfinanzierten Gratisanwälte der Asylanten sorgen sicherlich dafür das keiner abgeschoben wird. So können die Goldstücke der Linken weiterhin feuchtfröhlich unsere Sozialwerke plündern. Fluchtgrund Nr.1 aus Eritrea ist unser Gratis All Inclusive Angebot von unserer Sozialwerkezerstöreri​n Sommaruga.

Empfehl​en (212)

E. Hartmann vor 1 Tg.

Und wieder werden wir für dumm verkauft. Das Ganze ist wohl als Witz für den Wochenstart gemeint. 20 von etwa 30-40.000, die sich nie integrieren wollen, die mit dem Wort ‚verfolgt‘ hier Asyl erhielten. Dies mit Alters- und Namensfälschung, ohne eine Gegenleistung wie arbeiten von 18-99. Sie sind so extrem verfolgt, dass dies aber nie in den Ferien passieren wird. Kurz: Eine gute Nachricht wäre gewesen: 95% müssen zurück, inkl. der Rest Afrikas, die alle nur herkommen, um bei den feigen Europa-Regierungen Forderungen zu stellen und Europa zu destabilisieren; oft zu lesen von afrikanischen Journalisten, die von unseren naiven Regierungen belächelt werden. 2050 gleicht Europa Afrika, wenn die Regierungen nicht blitzartig einen anderen Weg einschlagen ... ist deren Aussage.

Empfehlen​ (201)

Peter Mueller vor 2 Tg.

Und man wundert sich, warum die Wählerschaft nach rechts abwandert, schon witzig echt.

Empfehlen (237)

Ron Hubber vor 1 Tg.

Was für eine Augenwischerei - 20 sollten dann evtl., wenn blablabla gut geht ausgeschafft werden. Das die gar nicht geht steht im selben Artikel. Wie dumm muss man sein um diesen Unsinn zu glauben. Und es finden sich sicher par Anwält/Innen die ihre Geldgier dann unter der sozialen Masche der Barmherzigkeit verstecken und diese Ausschaffungsvorschlä​ge dann noch torpedieren. Neben der Politik ist wohl der ganze Jurist/innen Laden da der grösste Feind der Schweiz und der Demokratie.

Empfeh​len (152) MeldenTeilenAntworten​

Peter Eggler vor 1 Tg.

Die von uns Steuerfinanzierten Gratisanwälte der Asylanten sorgen sicherlich dafür das keiner abgeschoben wird. So können die Goldstücke der Linken weiterhin feuchtfröhlich unsere Sozialwerke plündern. Fluchtgrund Nr.1 aus Eritrea ist unser Gratis All Inclusive Angebot von unserer Sozialwerkezerstöreri​n Sommaruga.

Empfehl​en (212)


Jan Dubach vor 1 Tg.

BR Sommaruga wartet bis der UN „Global Compact for Migration“ in Kraft gesetzt wird. Im Dezember 2018 wird abgestimmt. Nein sagen die USA und vermutlich Dänemark. Mit diesem Abkommen werden dann die UN-Mitgliedstaaten sich verpflichten, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen. In der Praxis kann dies bedeuten, dass selbst illegale Migranten nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden, nur noch freiwillige Rückkehr ist zulässig. Unfreiwillige Ausweisungen könnten nach den neuen UN-Richtlinien gegen die „Menschenrechte“ verstossen. Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden. BR Sommaruga kann dann schalten und walten, Parlament und Volk sind ausgeschaltet, tolle Aussichten.

Empfeh​len (147

R. Moser vor 2 Tg.

20 anstatt alle 50'000.
Muss ich den Bund noch ernst nehmen?

Empfehlen (382)

Quelle:

https:​//bazonline.ch/schwei​z/standard/20-eritree​r-sollen-die-schweiz-​verlassen/story/13404​189
-