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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

April 2020 Kommentar zu
Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden
Die Resultate sind bislang nicht gerade umwerfend, gelinde gesagt.

Die Wahrheiten sind nämlich schon seit der persischen Grosskultur 5000 Jahre in Fabeln und Symbolen bestens geschützt gegen Verfälschungen sowie Verdrehungen zu eigenem materiellem Nutzten vorhanden.

1. Wieso gerade die jüngste Tochter kannte des Rätsel Lösung? Der JÜNGSTEN Tochter ist die Bedeutung der Liebe wie die Analogie des sind den materiellen Versuchungen, ebenso den Versuchungen des eigenen EGOS verfallen. Darum sagte Jesus auch: "Ihr Kinder kommt her ich will Euch erquicken". Kinder sind noch im Geiste, sind noch nicht total "erblindet" nach dem Prinzip: "Hast du Was, bist du Was". In Analogie steht Jesus Aussage: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

2. Bestätigt wird vorgenanntes dadurch, nämlich dass die beiden zwei älteren Schwester egomanisch im materiellen LUXUS verzogen nur noch auf "HABEN WOLLEN" ausgerichtet, die wahre Liebe schon nicht mehr in sich hatten. Jedoch wird Materielles, Gold, Silber und Edelsteine wie auch die politische MACHT auch heute noch mit der echten Liebe zum Menschen allgemein zu leicht verwechselt.

3. Weil die zwei habgierigen ältesten Töchter vom Vater die Erbschaft, Macht Glanz und Gloria schlussendlich doch nicht bekommen haben, hassten sie ihn darum. Dieses Prinzip kann heute im "Genderismus" ebenso gut festgestellt werden. wenn die eigenen Kinder dem Vater nach einer Scheidung mit aller Brutalität voller Hass entzogen werden. Gleichzeit wird der vormalige Ehemann heute ebenso brutal auf das Existenzminimum gesetzt, also bis auf die Unterhose ausgezogen, also wie einem Vampir gleich Blut leer total ausgesogen.

4. Ebenso​ ist meiner Meinung nach es auch ein Verdienst der extremsten "Genderistinnen", nämlich dass die Schuldfrage im Scheidungsrecht ganz abgeschafft wurde. Die ehemals zuständigen "Männer" haben damals schon sehr tief geschlafen. Jedenfalls ist auch dies gegenüber dem aufrichtigen Ehemann eine grosse Ungerechtigkeit, auch ein Symbol des Bösen. Das Schlimmste aber, nämlich eine glatte Lüge ist jede Scheidung, weil beide im verliebten Status einander versprochen haben "bis dass der Tod uns scheidet" zusammen zu bleiben. Das ganze Leben besteht nämlich effektiv aus Problemlösungen, wer sich diesen einfach egomanisch verweigert, ist auch ezu feige die wirkliche Lebensaufgabe zu erfüllen, nämlich das Erlernen der ECHTEN LIEBE. Die Selbstsucht jedenfalls ist es niemals.
Dazu wiederum Jesus: "Und wenn ihr die ganze WELT gewännet, hättet aber der LIEBE NICHT, ihr wäret trotzdem VERLOREN.

Darum fasse wer es fassen kann.


-
April 2020 Kommentar zu
Coronavirus: Maskenpflicht auch für die Schweiz?
@jan eberhart

Was in Nordkorea Sache ist das ist Wissen wohl der Allermeisten.

Waru​m bleiben Sie nicht in der Schweiz, in Europa beim Thema?

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April 2020 Kommentar zu
Coronavirus: Maskenpflicht auch für die Schweiz?
Deutschland führt in allen Bundesländern die Maskenpflicht ein z.B. in Baden-Württemberg wird Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr Wirklichkeit wie zuvor schon in Frankreich.

Ab Montag (27. April) gilt eine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr. Damit sei aber kein medizinischer Mundschutz gemeint, es gehe nur um einfache Mund-Nasen-Bedeckung.​ "Notfalls tut es auch ein Schal", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne).

Wann und wo sie gilt:

https://www.​focus.de/finanzen/rec​ht/maskenpflicht-in-d​eutschland-ab-wann-si​e-wo-gilt-bundeslaend​er-im-ueberblick_id_1​1906207.html







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April 2020 Kommentar zu
Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden
Noch eine ernst gemeinte Frage:

Was Ihr lieben Leser/Innen, warum liebte gerade die JÜNGSTE der Töchter, die BEIDEN ÄLTESTEN jedoch hassten ihren Vater?

Was sagt dies spirituell geistig wohl sehr treffend aus?.

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April 2020 Kommentar zu
Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden
Die Liebe und das Salz

Allgemein geht es doch in unserer globalisierten Welt doch darum, nämlich unbewusst den altestamentarichen "Tanz um das goldene materielle Kalb" aufzuführen bis zur Extase. Hat nicht die Coronakrise nun aber eine gewaltige Gegenbewegung - ob es uns nun gefällt oder nicht - eingeläutet. Wir Menschen erfahren in vielseitiger Hinsicht wie sehr wir abhängig geworden sind von materiellen Zulieferer aus den entferntesten Ländern. Ein Schock für die Allermeisten, Zeit innehalten, Zeit zur Besinnung zu kommen.

Und was die wahrhafte Liebe wirklich ausmacht, wie sie sich ausdrückt, können wir (fast) noch in Märchen erfahren. Warum, weil dort die Botschaften und Inhalte selten noch begriffen werden. Vielfach sind Märchen leider heutzutage ins Gegenteil manipuliert worden. Habe ich doch selber erlebt, nämlich als ich mit meinen Kindern vor Jahren Märchenaufführungen in der Stadt besuchen wollte. Da spielten sie nicht Original-Märchen, sondern wie man mir erklärte, fünf Märchen hätten sie jetzt ganz "modern" und Zeitgemäss in ein Märchen verpackt.

Selbstve​rständlich habe ich dann einen Sparziergang in der Natur diesem "modernen Mist" mit meinen Kindern damals vorgezogen. Hier noch ein Original-Märchen, leider auch schon etwas manipuliert, verfälscht:

Lieb wie das Salz

Ein König (Graf, Vater, Ehemann) will wissen bzw. sein Reich vererben, welche seiner drei Töchter (Frau) ihn am meisten liebt. Die Älteste sagt, sie liebe ihn wie das Gold, die Mittlere wie Edelsteine oder andere Kostbarkeiten. Die Jüngste jedoch erwidert,

sie liebe ihn wie das Salz.

Darüber gerät der König in Zorn und verstösst die jüngste Prinzessin. Auf ihrem Weg gelangt sie zu einem Schloss, wo sie als Magd 8ganz unten) unerkannt dient und einen Prinzen heiratet. Die junge Königin(ganz oben) lädt zum Hochzeitsmahl ihren Vater ein,

dem sie ungesalzene Speisen vorsetzen lässt.

Dadurch erkennt er sie wieder als seine Tochter die ihn am innigsten liebt. Er erfährt dass Salz kostbarer ist als Edelsteine Gold und alle materiellen Besitztümer dieser Welt, und bereut sein Verhalten.

Anmerku​ng
Dieses Märchen ist (war) vor allem in West- und Mitteleuropa verbreitet. Es gehört zum Aschenputtel-Motiv, und ist nicht nur oft damit verbunden, sondern erscheint in diesem Stoff auch als Einleitungsmotiv. Die Frage des Vaters, welche Tochter ihn am meisten liebt, ist vor allem von Shakespeare in seinem Stück "König Lear" von 1606 dramaturgisch bearbeitet und bekannt. Ein ähnliches Lear-Motiv berichtet schon der englische Historiker Geoffrey of Monmouth (um 1135), so dass wir hier eine literarische Tradition zurückverfolgen können. Das eigentliche Lear-Motiv - die folgende Verstossung (Hass) des kranken Königs durch die älteren Töchter - fehlt aber in den meisten Fassungen der Volkstradition.



-
April 2020 Kommentar zu
Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden
@Herr H. Barner

Es überrascht und freut mich überaus, nämlich dass Sie sich mit den spirituell geistigen Schriften, dem alten und dem neuen Testament befassen. Doch bin ich auch der Meinung dass es immer auf die Auslegung resp.wie man die Texte versteht ankommt. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass diese spirituelle Gleichnisse vielfach, so auch durch die "Geistlichkeit dazu missbraucht wird, Macht auszuüben und Materielles zu scheffeln.

Sie zitieren z.B.: "Liebet auch eure Feinde. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was tut ihr Besonderes, das tun auch die Heiden“. Echte Demut schliesst nämlich mit ein, dass das was einem Menschen widerfährt, eine göttliche Weisheit ist, für uns nur selten wahrhaftig auch fassbar. Meine Auslegung der "Feindesliebe": Kein Freund sagt einem so ungeschminkt die Wahrheit ins Gesicht wie ein sogenannter "Feind" Kritik übt, einem entgegen schleudert. Lieben lernen wir diesen dann, wenn wir begreifen können dass er uns damit (völlig unbewusst) zur geistigen Reife führt, indem er uns unsere erbärmlichen Fehler hart aufzeigt. Ein Freund oder eine Freundin hingegen hat Angst uns unsere Fehler aufzuzeigen, uns damit zu verletzen. So wird Feind zum Freund. Also darf man jeden Menschen, ob gut oder böse zumindest respektieren. Darum lässt auch unser Vater im Himmel die Sonne über Bösen wie Guten aufgehen, denn jeder hat seine berechtigten Aufgaben.

Erst recht widersprüchlich ist was gerade Sie - so nehme ich jedenfalls an sie richtig verstanden zu haben - dass diese "ärmsten" Asylanten geschützt und liebevoll rundum umhegt und verpflegt werden müssten. Echte Flüchtlinge sicher, jedoch nur so lange bis sie wieder in das ihnen von Gott Vater zugewiesene Land zurückkehren können. Natürlich nicht ALLE, aber
Die grosse Mehrheit - also sicher nicht alle - die sich jedoch nur auf den Weg nach Europa machen weil sie sich ein besseres, leichteres Leben im Luxus versprechen, ohne selber zu arbeiten, die müssten wir alle wieder nach Hause schicken, um ihr eigenes Land wieder mit aufbauen zu helfen. Dies wäre mit absoluter Sicherheit "Liebe an den Nächsten". Auch dies meinte Jesus indem er sagte: "Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet, der bekommt NICHTS zu ESSEN. Tönt sehr hart und unmenschlich, denn wenn man nichts zu Essen bekommt muss man bekanntlich sterben, ein dann selber verdienter gerechter Lohn. Denn jeder Mensch jeder Rasse ist an und für sich ein wertvoller Mensch so wie er ist, weil er von Gott Vater verschiedenen wertvolle Talente auf seinen Lebensweg mitbekommen hat. Aber falls ein Mensch diese SEINE TALENTE nicht anwendet, nicht nutzt, nicht tätig ist damit für seinen Lebensunterhalt selber zu sorgen, dann ist und lebt er nicht würdig,

Und das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, drei arbeiteten je 2, 4, und 7 St., bekamen aber alle drei den gleichen Lohn am Abend ausbezahlt. Einer reklamierte lautstark dies sei nicht korrekt. Er bekam zur Antwort: "Was kümmert dich was ein anderer bekommen hat als Lohn, Du hast genau den Lohn bekommen was abgemacht worden ist.

Ich hoffe Sie Herr H. Bender können mir jetzt berichten was er uns damit sagen wollte?

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April 2020 Kommentar zu
Coronavirus: Maskenpflicht auch für die Schweiz?
@ueli hofer

Pro 100-tausend Einwohner sind die Infizierten Zahlen natürlich vergleichbar. Sie könnten höchstens noch behaupten, dass nicht alle Staaten in gleichem Ausmass testen würden.

Ja klar, man kann prinzipiell mit jedem Test nur vorfinden, wonach mach wirklich sucht,
nichts anderes. Die Aussage pro 100'000 Einwohner ist jedenfalls viel ussagekräftiger, als nach Ländern grösster Unterschiede nur nach der Einwohnerzahl geordnet, warum habe ich ja bereits erklärt.

Übrigen geht es in diesem Blog prinzipiell darum, ob auch in der Schweiz wie in Frankreich jetzt ja landesweit praktiziert auch diese Maskenpflicht eingeführt müsste. Was ich auch nicht verstehe, nämlich obwohl in China seit Jahren Masken als völlig normaler Zustand getragen und akzeptiert sind, Europa von den Chinesen diesbezüglich nichts gelernt haben. Ich bin der Meinung Maskenpflicht auch in der Schweiz ja, besser spät als nie.



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April 2020 Kommentar zu

@ F. Wagner

Ich habe meinen Rechtsstandpunkt dargelegt aufgrund der öffentlichen Rechtfertigung, der Kantonspolizei Kt. AG, nicht mehr, nicht weniger.

Ich danke Ihnen dass Sie diesmal sachlich geblieben sind.

Ich respektiere Ihre Meinung, auch wenn sie zu meiner gegensätzlich ist..

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April 2020 Kommentar zu

Diesmal ein Kompliment von mir.
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April 2020 Kommentar zu
Das Gute und das Böse, Krieg und Frieden
@Herr Barner

Wenn Jesus sagte: "

"Die Liebe ist dann am grössten,
wenn Jemand für seinen Nächsten sein Leben hingibt."

Der Nächste ist doch für die Mutter das Kind, ebenso für den Vater der es physisch verteidigen kann/muss, ebenso, der Lebenspartener, Bruder, Schweister, Eltern usw. Es ist doch fast alles immer eine Frage der Auslegung, des Verständnisses eines Inhaltes. Ich finde Sie und Wobmann interessieren sich doch beide für die urchristlichen Werte, nur wurden und werden noch immer wieder ins Gegenteil verkehrt. Bei Ihnen Herr Bender gestehe ich dass ich positiv überrascht bin. Leider gehen Sie meiner Meinung auch zu oft der pragmatischen Auslegung der dogmatischen Kirche auf den Leim. Denn Christus sagte auch: "Ich bin nicht gekommen um EUCH den Frieden zu bringen, sondern das Schwert". Dies muss erst einmal richtig verstanden werden. Also nicht immer nur Frieden, Frieden, Frieden um jeden Preis.

Jesus ging ja auch in den Tempel (jüdisches Gotteshaus) und stiess sehr wütend die Händlertische alle um und schrie diese an: "Ihr macht das Haus des Vaters zu einem Basar". Schade finde ich jedenfalls, nämlich dass ihr beide euch so persönlich angreifen müsst. Versuchen wir doch lieber erst einmal den anderen zu verstehen, was sein Grund sein mag dass er eine andere Meinung vertritt.

Und:
Du​mme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch

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