Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
Eine Armee, die keinen Luftraumschutz hat, macht ihre Soldaten zu Kanonenfutter. Kampfflugzeuge können überraschend massive Feuerkraft an fast jeden beliebigen Ort bringen. Wenn nun im Sinne von A. Schneider und übrigens auch der GSoA auf die Schweizer Luftraumverteidigung und die Erdkampffähigkeit verzichtet wird, so wird auch die übrige Armee überflüssig. Die GSoA muss ein eminentes Interesse haben, hier zu einem NEIN zu kommen. Das wäre der Anfang vom Ende der Armee und ab dann würde ich jeden verstehen, der den Dienst verweigert obwohl ich selbst 850 D-Tage geleistet habe. Wer ist schon gerne Kanonenfutter ?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
Die Zuwanderung muss nicht nur begrenzt, sondern eigenständig gesteuert werden. Willkommen sind Menschen, die sich voraussichtlich problemlos integrieren lassen resp. wollen und die finanziell auf eigenen Füssen stehen und Berufe haben, die der Wirtschaft nützen. So handhaben es die meisten aussereuropäischen Länder. Wir müssen uns bewusst werden, dass wir schon heute im Bund, Kanton und in den Gemeinden rund 8 Milliarden sFr. (!) jedes Jahr für das Asylwesen ausgeben. Diese Kosten waren in den letzten Jahren stetig gestiegen. VBS-Chef Parmelin will für den Luftraumschutz über rund 30 Jahre ebenso 8 Mia. ausgeben. Wir alle wissen, was gewisse Kreise da für ein Theater veranstalten, so dass die Vorlage sogar vors Volk muss. Wer hat uns schon je zu den Asyl- oder Entwicklungshilfekost​en befragt ? Soweit ist es mit der Schweiz gekommen. Was nun die andere Zuwanderung betrifft, die aus den EU-Staaten im Zuge der PFZ, so müssen wir sorgfältigstens abwägen, ob die EU nach Annahme der Initiative dir Bilateralen I kündigt oder nicht. Wenn ja, sehe ich schwarz, wenn nein, dann Initiative JA.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Warum Zuwanderung nicht mehr gratis sein darf.
A. Schneider bringt es auf den Punkt: Die Wirtschaft wächst seit den knapp 15 Jahren der PFZ, aber nur absolut und nicht pro Kopf. Es ist ein quantitatives Wachstum, kein qualitatives. Und da unser Land nur etwa 25000 km2 bewohnbares Land aufweist, auf dem schon 8.4 Mio. Menschen leben, wird die Verbetonierung weitergehen bis zur Megastadt von Genf bis St. Gallen. Die allfällige Unterzeichnung des EU-Rahmenvertrags, aus wirtschaftlichen Zwängen, wird diese Entwicklung beschleunigen. Die Schweiz sitzt in der Falle ihres Erfolgs.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
F. Wagner: Alles richtig, was Sie schreiben. Aber: Unsere "Werte" resp. Gesetze sind von uns gewollt und demokratisch legitimiert. Wir oder eine Partei kann sie via Initiative ändern wenn wir/sie wollen/will. Das ist eben der entscheidende Unterschied zu aufgezwungenem internationalem Recht. Ausserdem kann ein Arzt bei uns immer noch entscheiden ob er eine Abtreibung durchführen will oder nicht. Es ist kein verbrieftes Menschenrecht und somit einforderbar unter Strafandrohung.
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November 2018 Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
Was mit dem Völkerrechtsvorrang erwartet werden kann zeigt schön das Beispiel des "Tages der sicheren Abtreibung", der im Sept. 2018 von der UNO-Menschenrechtskom​mission ausgerufen wurde. In der zugehörigen Erklärung wird von dieser Kommission u.a. gefordert: 1. Menschenrechte gelten nur ab Geburt (das Ungeborene hat kein Recht darauf), Abtreibungen sollen staatlich subventioniert werden (sie sind ein Menschenrecht, also soll die Gemeinschaft bezahlen), Ärzte haben kein Recht aus moralischen Gründen an einer Abtreibung nicht mitzuwirken (denn sie missachten so ein Menschenrecht), Staaten sollen Abtreibungen entkriminalisieren und allen Frauen zugänglich machen usw., usw. Diese UNO-Erklärung ist noch kein Völkerrecht kann es aber werden. Das Beispiel zeigt, wie solches Recht von irgendwelchen Gremien konstruiert wird, die ganz bestimmte Ziele verfolgen, die überhaupt nicht mit unseren Schweizer Werten und unserem Recht übereinstimmen. Dem muss entgegengewirkt werden !
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November 2018 Kommentar zu
Hohe Ärztelöhne: Gesamtbetrachtung nötig!
j. eberhart: Wo kämen wir hin wenn jeder Arzt würde ? Es braucht auch noch ein paar andere Berufsleute wie z.B. gute Handwerker. Es wird übrigens auch nicht jeder "Idiot" Elektriker, Schreiner oder Automechaniker. Alles auch anspruchsvolle Berufe für die es eine gewisse Intelligenz braucht.
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November 2018 Kommentar zu
Hohe Ärztelöhne: Gesamtbetrachtung nötig!
Das stimmt alles, Herr Schneider. Es muss aber noch mehr einbezogen werden. Zum Beispiel, dass den Ärzten der Steuerzahler das Studium weitestgehend finanziert, dass sie später ein gesichertes Einkommen haben mit gesicherten gesetzlich geregelten (sehr guten) Tarifen. Haben Sie je einen Arzt erlebt, der eine Offerte machen muss ? Bis zu einem gewissen Grad können Arzte ihr Einkommen sogar steuern, denn der ambulante Tarmed-Tarif lässt riesigen Verrechnungsspielraum​ und ist so unübersichtlich, dass selbst die KK kaum Kontrollmöglichkeit haben und sich auf die Ehrlichkeit des Arztes verlassen müssen. Alles in allem für einen "Selbstständigen" recht paradiesische Zustände, von denen Tierärzte z.B. nur träumen können, auch von den Tarifen !
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November 2018 Kommentar zu
Pflegekräftemangel war längst absehbar.
W. N.: In der Tat, KK-Direktorenlöhne von über 700'000.-/a, also deutlich höher als bei einem Bundesrat, sind eine Frechheit. Sollte es eine bestehende gesetzliche Grundlage bereits geben, dagegen vorzugehen, so sollen die entsprechenden Politiker schleunigst handeln, sei es nun im NR, StR, BR oder im BGA. Ansonsten soll eine Partei, z.B. die SP, eine neue Initiative starten für eine Einheits-KK. Mit einer solchen könnten mehrere Millionen an Kaderlöhnen eingespart werden. Die Kostensituation im Gesundheitswesen ist heute so, dass solche Doppelspurigkeiten einfach nicht mehr gehen.
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November 2018 Kommentar zu
SVP-Selbstbestimmungs​initiative nicht mehrheitsfähig?
Die Selbstbestimmungsinit​iative ist extrem wichtig und ihr Name sagt genau um was es geht. Wenn unsere Verfassung von einer völkerrechtlichen Bestimmung abweicht, so würde bei einem NEIN letztere gelten. Da kann man dann Unterschriften sammeln so viel man will und Initiativen lancieren - aus, amen, fertig, es gilt das sog. "Völkerrecht". Dieses hat oft keine demokratische Legitimation, es wurde an Konferenzen von Experten festgelegt und hätte auch für uns Bibel-artige Gültigkeit. In ganz seltenen Fällen kann das auch mal vorteilhaft sein, erwähnt wird immer das Asbestbeispiel mit dem Strassburger Urteil (zu kurze Verjährung nach unserem Recht). Solche Vorteile aus dem Völkerrecht dürften aber extrem selten sein gegenüber den Nachteilen. Man denke nur an das Sozialrecht, das Arbeitsrecht, das Einwanderungs- und Einbürgerungsrecht. Da würde man uns sagen wo's lang geht, da hätten wir immer mehr internationales Recht zu übernehmen und weniger zu sagen.
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November 2018 Kommentar zu
Vor dem Schlafzimmer ist Halt
Ja, leider braucht es Sozialdetektive. Da muss man nicht naiv sein. In 3 von 4 Beobachtungsfällen werden diese fündig, wie man liest, und finanziell lohnt sich die Sache deshalb. Abgesehen davon, ein anständiger Mensch will, dass seine bezahlten Sozialbeiträge den Richtigen zu Gute kommen und nicht Betrügern. Und die gibt es leider.
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