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Franz Krähenbühl parteifrei

Franz Krähenbühl parteifrei
Franz Krähenbühl parteifrei
Wohnort: Güllen
Beruf: Kontakt: bloggeruh8@gmail.com
Jahrgang: -

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Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Die Schweiz das Land, dem es an Nichts fehlt
Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
Die Grü­nen Par­teien sind nicht wirk­lich grün.A­ber sie sind ex­trem teu­er!
Die Schweizer wollen mit bankrottem Argentinien paktieren!
Es geht noch­mals um das Frei­han­dels­ab­kom­​​men EFTA-­Mer­cos­ur.
Wahlhilfe
Par­teien die ver­ken­nen, dass mehr Men­schen mehr Platz, Ener­gie, Nah­rung, Wohn­raum, In­fra­struk­tur und mehr Roh­stoffe brau­chen, kön­nen nicht wähl­bar sein.
Die Sache mit dem Abkommen mit den Mercosur-Staaten
Brau­chen die Schwei­zer das Han­dels­ab­kom­men mit den Mer­cos­ur*-­Staa­ten​​​​ für landw. Güter wirk­lich?

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Das habe ich erreicht

Jahrgang 1913
(Die Dropdown-Liste endet bei 1915!)
Süddeutscher Staatsangehöriger (Schwabe)

Schweizer Wurzeln
Kommunist bis 1938
Kapitalist ab 1939
Ohne Vermögen
Ohne Schulden

Mein Slogan (geliehen von Radio Eriwan):
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
und Kommunismus ist das Gegenteil.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

wer mich kontaktieren will: bloggeruh8@gmail.com



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Ich weiss, ich weiss, Herr Bender
Sie wiederholen immer dieselben Sprüche, in einer unendlichen Schlaufe.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Danke für Ihren interessanten Beitrag.

Das, was ich an dieser Stelle publiziere, geht zwar eher um die zu erwatenden wirtschftlichen Folgen und deren Zusammenhänge.

Pro​f. Dr. Hans-Werner Sinn zur Corona-Ökonomie
http​s://www.youtube.com/w​atch?v=Qac5Kk1dKqU


Wer nur die ökonomischen Auswirkungen sehen möchte, schiebe den Balken am unteren Rand ungefähr auf den Anfang des letzten Drittels des ganzen Clips. Alsdann können Sie in kurzen Schritten weiter zippen, bis Sie das an dir Rückwand projizierte Bild einer Tafel sehen, mit der Ueberschrift "III ökonomische Schlussfolgerung".

Es lohnt sich aber, den ganzen Vortrag zu sehen.



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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Prof. Dr. Hans-Werner Sinn zur Corona-Ökonomie
http​s://www.youtube.com/w​atch?v=Qac5Kk1dKqU


Wer nur die ökonomischen Auswirkungen sehen möchte, schiebe den Balken am unteren Rand ungefähr auf den Anfang des letzten Drittels des ganzen Clips. Alsdann können Sie in kurzen Schritten weiter zippen, bis Sie das an dir Rückwand projizierte Bild einer Tafel sehen, mit der Ueberschrift "III ökonomische Schlussfolgerung".
Es lohnt sich aber, den ganzen Vortrag zu sehen.

Ueber die Person Hans-Werner Sinn gibt Wikipedia auskunft.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Wirtschaftliche Massnahmen: Bremsen statt beschleunigen
Solche Worte können nur von einer Person stammen, die noch nie einen Blick über den Bürotisch hinaus geworfen hat.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Es gibt sie immer noch - die Ewigschlauen, die immer wissen, wie man es besser hätte machen müssen. Ganz besonders unter den Alten, deren Altersgruppe auch ich zugehöre.

Wir können nichts tun, als sich an die Empfehlungen zu halten und zu schauen und staunen, wie die Helfer, mit ihren Aufgaben fast bis zum Umfallen kämpfen. Auf diese Kräfte sind wir angewiesen, bei uns in Deutschland, wie in der Schweiz.

Es gibt nichts Perfektes.
Alles ist kritisierbar.

In diesem Sinne sollte man vielleicht auch einmal ein Lob aussprechen für jene, die heute unter grossen Risiken probieren, die fortgeschrittene Pandemie in den Griff zu kriegen.
Ganz besonders auch für den Bundesrat, der in geschlossener Einigkeit diese Extremsituation zu meistern versucht - ohne feststellbares Parteigezänk.

Ich bewundere diese Leute.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Ich glaube nicht, dass es opportun wäre, Bender auf einem Direktionssitz der Schweizerischen Nationalbank sehen zu müssen.
Gott behüte!
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
CORONA-VIRUS: FÜR DIE SICHERUNG DER ARBEITSPLÄTZE
Schön, solche Worte von Herr Oberli zu lesen.

Der Schweizerische Bundesrat wirkt solidarisch und entschlossen.
Partei​geplänkel gibt es nicht, in dieser ernsten Situation.
Aus ausländischer Sicht (ich bin Deutscher) bewundernswert.
Es gibt kaum ein anderes Land auf dieser Erde, das in der Lage ist, solch widrige Umstände zu meistern.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Sie haben recht, Herr Nabulon.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Wissen Sie, Herr Eberhart, ich bin ein alter Mann und habe indessen mein Leben gelebt.
Ich bräuchte mich um nichts mehr zu kümmern.
Dennoch reizt es mich, hie und da etwas zu sagen, in diesem Portal.
Kommen Sie gut durch den Sommer!
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Besorgt blicke ich von Deutschland aus, in die nahe Schweiz
Besten Dank für Ihre Ergänzungen und die Links, Herr Huber.
Die Videos habe ich noch nicht gesehen.

Es war nicht meine Absicht, die Schweizerschaffen dermassen zu loben, dass es schon fast nach Arschkriecherei riecht.

Nein, ich wollte vor allem sagen, dass es z.Z. nicht gebührt, immer alles in Frage zu stellen, was von oben kommt. Ich bin nicht gegen Kritik. Ohne sachliche Gegenmeinung kann ein Staatswesen nicht fortschreiten. Aber ich kann Ihnen versichern, der Bundesrat macht einen guten Job in der Schweiz. Parteizugehörigkeiten​ spielen in ernsthaften Situationen keine Rolle. Da ziehen alle an selbem Strick. Sehen Sie das nicht auch so? Wenn ich die Zustände in den Spitälern der Lombardei und Tessin sehe, wie das Aerzte- und Pflegepersonal bis zum Umfallen schuften und dennoch viele Patienten weg sterben…

Ueber Manager-Löhne müssen wir uns nicht streiten. Da liegt vieles im Argen.

Aber sagen Sie mir, was gibt es denn zu klagen, wenn der Konzern, in welchen Ihre Pensionskasse und der Ausgleichsfond der AHV investiert sind?

Sie sollten den Investoren die Dividenden gönnen, zumal Sie ja selber auch profitieren. Es ist doch gut, wenn jene Risiko-Kapital zur Verfügung stellen. Risikokapital ist der Treibstoff, der die Räder des Unternehmens antreibt und schmiert.

Ein Unternehmen in der Pharma-Branche braucht sehr viel Geld für die Forschung. Wenn die mal einen Trend verschlafen, z.B. Biotech, dann sind sie sofort weg vom Markt. Ein neues Medikament braucht viele Jahre, bis es auf den Markt gelangen kann. Wenn nach der letzten Phase der Versuche unerwartete, oder sogar lebensgefährliche Nabenwirkungen auftreten, wird abgebrochen. Daraus resultieren xMillionen Schaden. Deshalb möchte diese Branche den Ablauf der Patente so lange wie möglich verzögern.

Aber ich bemühe mich da, Ihre Sperber-Info-Tiraden ein bisschen zu entkräfte, dabei wissen Sie es doch mindestens so gut wie ich, Herr Huber.

Ueber Anleihegeschäfte und andere ökonomische Details sollten Sie sich eher an unseren Geldumlaufsystem-Expe​rte Georg Bender wenden. Oder einfach warten. Er wird sich ohnehin einschalten.

Wie ich an Ihrer Schlussbemerkung sehe, läuft meine leise Kritik an die Dauerjammerer runter wie das Oel in der Teflonpfanne. Trotzdem einen guten Jammertag wünsche ich Ihnen.
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