Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 19 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Ich schrieb darüber zwar bereits auf Politnetz.ch, erwähne es aber trotzdem noch einmal hier.

In China studieren zwischenzeitlich etwa 50'000 Afrikener|innen an Hochschulen, und es leben etwa eine Million Chines|inn|en verteilt über Afrika. Es ist also davon auszugehen, dass nicht ganz alle jüngeren afrikanischen Mensch nach Europa flüchten werden, um sich so eine bessere Zukunft zu suchen. Und mit grosser Sicherheit werden auch nicht viele der Studien-Absolventen in China ihr Glück später in Europa suchen, sondern zu Hause, und mit Hilfe chinesischer Freunde, denn Afrika wird in wenigen Jahrzehnten die 2 Milliarden-Grenze überschreiten, und so einen der bedeutenden Märkte dieser Welt darstellen.

Wer kommt also nach Europa ? Eher doch die Unterprivilgierteren,​ mit möglicherweise nur begrenzter Schulausbildung, und aus Gegenden, wo man vielleicht selber zusehen muss, wie man überlebt. Und dort, wo diese Leute herkommen, ist man vielleicht sogar froh darüber, dass Europa einem einen Teil eines potentiellen Problemkreises abnimmt, und so vermeidbare Kosten schon gar nicht entstehen.

Aber das Problem ist ja auch gar nicht Afrika, es liegt eher in der Tatsache, dass weniger qualifizierte Menschen auch in Europa zunehmend unter der Tatsache leiden, dass Fernost bereits alles produziert, und das zu Preisen, die in Europa noch MiIlionen von Menschen ihren Job wegrationalisieren. Um im Zeitalter der neuen Mobilität werden bei den Europ. Fahrzeugherstellern noch gewaltige Mengen an Arbeitsplätzen verloren gehen, bis hin ins Wallis, oder wo auch immer irgendwelche Zulieferer etwas herstellen, was mit dem Individual-Verkehr zu tun hat.

Was soll man also mit all den in Zukunft unter- oder nicht mehr beschäftigten Menschen tun, und wer soll es bezahlen ? Und wie Viele erträgt es überhaupt, um auch die Gebildeten im Land weiterhin bei der CH Fahnenstange zu halten, wenn man doch heute miterleben muss, mit welchen Problemen unsere Ordnungskräfte bereits jetzt schon konfrontiert sind ?

China lebt es uns vor, wie man es richtig macht. Nur muss man sich halt so aber auch damit abfinden, dass es so nur funktioniert, wenn der Staat dann über die Führung, die Macht, und die Organe verfügt, geltende Regeln auch konsequent und kompromisslos durchzusetzen. Wie aber so etwas in westlichen Teilen Europas funktionieren soll, ist mir ein Rätsel, denn hier gilt ja das Gute im Menschen als oberste Maxime und politische Doktrin.

Aber es ist der Preis, den wir dafür bezahlen, dass aus der Welt ein Dorf wurde. Und dass die, die fast schon als Allerletzte die Bühne der offeneren Welt und Wirtschaft betraten, jetzt bereits zuvorderst mitschwimmen, belegt mir zumindest, dass in dieser Kultur halt völlig andere Werte gelten als bei uns, und zwar seit 4'000 Jahren schon. Und hier liegt auch das ganz grosse Konfliktpotential, politisch und gesellschaftlich, denn lieb und nett und menschenfreundlich ist man in China nur zu Denen, die man kennt und liebt. Aber sicher nicht zu Fremden, oder gar Leistungsbezügern, die dann auch noch glauben, sie hätten ein einziges Recht, ohne auch eine entsprechende Leistung zu erbringen.

Daher, Afrika hin oder her, die Einwanderung beschleunigt die Probleme höchstens etwas, vermeiden lassen aber werden sie sich trotzdem nicht. Vor Allem nicht in einer Staatsform wie der Unseren, wo Kleine, gemeinsam, Alles verhindern können, um einen Status Quo möglichst auf ewig zu erhalten. Wohl immer auch in der infantilen Hoffnung, die Probleme würden sich so einmal ja von selber lösen.

Aber Lösungen habe auch ich nicht anzubieten, genausowenig wie Alle anderen auch. Mit ein guter Grund wohl für Viele, noch so schnell wie möglich so viel wie möglich zu verdienen, dann kann man sich immer noch dorthin absetzen, wo's noch etwas nach Freiheit riecht. Ich wenigstens würde es so tun, denn es lohnt sich wirklich nicht, in einem Zug sitzen zu bleiben, der unbremsbar nach unten fährt, und irgendwann die Geschwindigkeit erreichen wird, wo selbst abspringen zum lebensgefährlichen Versuch wird.

Ich wenigstens würde es so tun, wäre ich nicht bereits in einem Alter, wo man sich langsam umsehen muss, dass Doktor und Spital nicht allzu weit weg sind. Und die Schwestern einem noch verstehen, sollte man plötzlich auch noch so langsam mit Dingen konfrontiert werden, für die man ja auch KK-Beiträge zahlt. Und das wird ja auch noch eine Zeitlang so funktionieren, nehme ich wenigstens mal an...

Aber sonst, oder hätte ich genügend Cash, für Einen, der die Zeit erlebte, als es erst so richtig begann, gibt es wirklich nicht mehr sehr viele Gründe, noch an eine bessere Zukunft zu glauben, und von mehr Freiheit, und weniger Staat, mal gar nicht zu träumen. Es wird eng, und immer enger, und mit Ausnahme eines Herrn Putin, oder Trump vielleicht, ist absolut niemanden in Sicht, der/die daran auch nur noch etwas ändern könnte.

Der einzige Trost dabei ist wohl, dass ähnliches ja auch den alten Griechen, Agyptern, und Römern schon passierte, und anderen Kulturen auch. Sie vergingen lautlos im Sand der Geschichte, und noch noch ein paar Steinhaufen zeugen heute noch davon. Und wieso sollte es unseren Kulturen besser gehen, mit den paar hundert Jahren mehr oder weniger gemeinsamem Sein, im Vergleich zu 4'000 Jahren Kultur eines Volkes, wozu jede|r 7. Einwohner|in dieser Welt sich zählt.

Also, besser auf zum Kohle scheffeln, es verschafft einem wenigstens die Wahl, komme, was auch immer wolle...
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August 2018 Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?


Ernst Jacob sagte gerade eben

> Und Herr Ernst Jacob sind sie nun ein Mann oder eine Frau, denn Sie schreiben da am Schluss: Als Direkt-Involvierte...​​​

Sorry, ich meinte natürlich meine Ex-Freundin (Frau) und mich, aber ich wollte das Posting nicht noch länger machen. In Ihrer Rolle als MamaSan ist sie natürlich auch eine Ansprechpartnerin, für beide Geschlechter, denn auch Männer haben offenbar gelegentlich das Bedürfnis, ihre Sorgen und Probleme mit Jemandem teilen zu können, ohne dabei das Risiko eingehen zu müssen, sich damit blosszustellen. Und wenn Mann schon in Unterhosen oder nur Badtuch vor ihr sitzt, spricht es sich offenbar auch sehr viel leichter, als mit Krawatte und Hut, irgendwie, wie es scheint.

Es​​ ist aber sicher auch nicht immer einfach, so halt auch zu erkennen, was in der ganz normalen Welt so alles abläuft, in Bezug auf Beziehungen und so. Und bei vielen Männern ist es auch nicht nur der Drang, der sie zu Plätzen wie dem Unseren führt, sondern auch das Bedürfnis, ganz einfach Menschen zu finden, die Einen verstehen, zuhören, und mitfühlen.

Wir müssen ja die harten Könner sein, die glanzvollen Figuren, mit Power und Potenz, denn nur das macht uns Männer, in den Augen der Frauen zumindest, zu Dem, was sie sich von einem richtigen Prinzen erträumen. Natürlich auch verbunden mit Intellekt, Güte, Grosszügigkeit, und Verständnis, und der Fähigkeit, eine Frau endlos glücklich machen zu können.

Auch wenn das natürlich keine Frau so direkt je zugeben würde. Was viele aber trotzdem natürlich nicht daran hindert, den Eigenen trotzdem mit dem erträumten Prinzen zu vergleichen. Und die Werbung tut dann das ihre dazu, dass er irgendwann zu resignieren beginnt, und sie vielfach nur noch ab- oder zunimmt, um den vermeintlichen Mangel an Süsse und Glück zumindest mit matariellen Dingen zu sättigen.

Mit all den Konsequenzen, die dann halt damit verbunden sind. Aber mit Gesetzen wird man sowas mit Sicherheit nicht lösen können, ausser, man würde Gesetze schaffen, die den gelebten Realitäten Rechnung tragen. Aber dazu müssten die Politiker|innen zumindest wissen, wie das reale Leben spielt, oder die, die es wissen, müssten es wenigstens zugeben, nur würden sie dann wahrscheinlich auch nicht mehr gewählt.

Wer aber davon träumt, dass man die Prostitution generell verbieten könne, lebt ganz einfach nicht in dieser Welt. Und man müsste die Gütertrennung als zwingender Standard bei Eheschliessungen vorschreiben, um den Frauen, die primär auf die Kohle aus sind, so den wichtigsten Grund zu nehmen, sich überhaupt zu verehelichen. Das wäre dann zumindest Gleichstellung, und würde auch viele Männer davon bewahren, zu Opfern ihrer Dummheit geworden zu sein, weil viele wohl geglaubt haben, sie würden geliebt, und nicht nur ihr Geld und Umfeld.

Aber sagen Sie das einem von Drang verblendeten Mann, er wird es nicht hören wollen. Der Herrgott hat uns Männern zwei Eier gelegt. Aber hätte er selber eine Frau gehabt, wir Männer sähen wohl etwas anders aus, und hätten vielleicht so etwas mehr Ruhe, ohne uns selber deswegen auch noch grad umpolen zu müssen, um dann so gleichgestellt zu sein, wie offenbar ein Teil der Frauen sich das so vorstellt.

Aber sie werden es lernen. Früher oder später, und vielleicht schon in der nächsten oder übernächsten Generation. Der Pendel schwingt ja immer hin und her, seit tausenden von Jahren schon. Und das Gute daran ist, dass beim nächsten Mal die Männer sicher wieder Männer sein dürfen, ohne sich deswegen bei jeder Gelegenheit entschuldigen zu müssen, oder gar noch bestraft zu werden.

Und das ist es auch, was mich längerfristig für die Männerwelt positiv stimmt. Auch wenn ich selber davon ja gar nicht betroffen bin. Bis Dato zumindest, denn als Mann weiss man ja nie.
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August 2018 Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
> dirnen-verbreiten-imm​​​​​​er-noch-unkontro​l​l​i​e​r​t-geschlech​ts​kr​an​kh​ei​ten ...
Mag ja sein, nur stimmt es natürlich nicht ganz genau, ausser man würde jede Frau, die ihr Leben lang nicht nur mit dem Ersten und Eigenen ins Bett geht, wenn überhaupt, deswegen automatisch zu den Dirnen zählen. Man müsste es daher schon etwas präzisieren, sonst tut man sehr vielen Frauen damit unrecht.

Was also ist denn eine Prostituierte, oder, was macht Sie aus, im Vergleich zu sogenannt 'normalen' Frauen, die ja auch ihre REIZE nutzen, um sich für Männer 'attraktiv' zu machen. Und der grössere Teil der ehedem erstmal verheirateten Frauen versucht doch zumindest, sich nach einer Scheidung einen Anderen zuzulegen, und sowas funktioniert vielleicht auch nicht schon beim ersten Mal. Also wird sie sich, wohl oder übel, auch wieder der Werkzeuge bedienen, die Frauen schon seit Menschengedenken dazu nutzen, sich um die GUNST eines Mannes umzusehen, der sie nachher ihretwegen liebt und auch verwöhnt.

Aber zugegeben, es besteht schon ein Unterschied, zwischen einer Stunde Liebe, und mindestens einigen Wochen gelegentlichen Beischlafs. Und in einer gesetzlichen Regelung müsste man auch berücksichtigen, wieviele Männer eine Frau in wievielen Tagen hat, und wieviel sie dann jeweils dafür erhält. Und in welcher Form natürlich, denn auch ein paar geile Stiefelchen, ein Dress, oder was auch immer, kostet ihn ja Geld, und müsste so zum massgeblichen Zusatz-Einkommen hinzu gerechnet werden.

Das grösste Problem aber wäre wohl eher, erstmal herauszufinden, welche Frauen es NUR wegen der Kohle machen, und deswegen ja auch Keinen für GUT suchen. Oder zumindest nur für regelmässig, dafür aber dann wirklich gut. Und dazu wäre es wohl auch erforderlich, all die Partnersuch-Online Sites und TV-Sender zu verpflichten, die Kontakte von ständig zunehmenden Anzahl Frauen offenzulegen, die in solchen Gefilden ihre späteren Kunden suchen.

Aber es wäre auch nötig, denn genau im Hobby-Nutten-Bereich (wie ich es nenne) zählt geschützter Sex zu den am Wenigsten gebräuchlichen Werten. Wem, als Mann sowas nämlich keine Rolle spielt, der kann so auch viel Geld sparen, mit dem Trieb im Puff auslassen, dort, wo aber Kondoms zum teils vorgeschrieben Standard gehören. Doch es ist auch im Puff nicht anders, auch dort meinen Viele, sie könnten die Damen dazu überreden, es mit ihnen ungeschützt zu tun. Und ich gehe auch davon aus, dass Einige es dann, mit dem Einen oder Anderen, auch tun, für etwas mehr an Cash.

Man würde daher das Problem mit den Dirnen, Prostituierten, oder wie man Frauen auch immer nennt, in keinster Weise lösen können. Es existieren sehr viele Frauen, die es nie tolerieren würden, als Dirne oder Prostituierte irgendwo auch noch amtlich gelistet zu werden, nur weil sie es sich zum lukrativen Hobby machen, weil Frau sich so die DInge leisten kann, die sonst weit ausserhalb des Möglichen liegen würden. Ganz abgesehen vom Erlebnis, dem Gefühl, und auch der Bestätigung, eine offenbar begehrenswerte Frau zu sein, Eine, die es IHM wert ist.

Es sind aber auch nicht nur die, zwar längst schon nicht mehr unbefleckten, jungen Mädchen, heute meist aus dem Ostblock irgendwo, die man mit dem Versprechen auf viel Geld, als Haushaltshilfe bei Millionären, ins Land gelockt hat, auch wenn das schön tönen mag, und sicher auch Mitleid weckt.

Grad letzte Woche kam nämlich ein Beitrag über die jungen Studentinnen in NewYork, mit ihren Sugar-Daddie's, die ihnen die Miete bezahlen, und Anderes mehr, damit sie gelegentlich ihre tierischen Lüste an ihnen befriedigen können. Und komisch ist, keine Einzige davon hatte geweint, und auch keine Einzige war irgendwo im Keller angefesselt, hungrig, halbnackt und blutig geschlagen dazu. Im Gegenteil, sie waren alle davon begeistert, dass es solche Sugar-Daddie's gibt, und es gibt sogar eine spezielle Online Plattform, um potente Sugar Daddies zu finden.

Aber so etwas möchten wahrscheinlich die vermeintlich anständigen Frauen dieser Welt lieber nicht hören. Ihnen fehlt ja auch teilweise das Verständnis dafür, dass eine Frau so etwas Scheussliches überhaupt machen kann, ohne mindestens dazu gezwungen zu werden, oder sei es zumindest wegen einem Kind. Und es sind wahrscheinlich auch die gleichen Gemüter, die seinerzeit so vehement dafür kämpften, dass Männer dafür bestraft werden können, wenn diese sich ihren Frauen auf ungebührliche Art und Weise zu nähern versuchen, um von einem ehedem geltenden Eherecht Gebrauch zu machen. Wer sonst, als normaler Mann, sollte denn überhaupt noch Eine wollen, so für richtig, wenn nicht einmal der Sex mehr Teil davon sein darf?! Die spinnen doch, diese Weiber...

Eigentli​​​​​​ch aber wäre es wohl eher an der Zeit, sich wie vernünftige, gebildete, und erwachsene Menschen zu benehmen, und einfach zur Kenntnis zu nehmen, dass LIEBE und SEX zwar zusammengehören, aber deswegen trotzdem nicht zwingend auch etwas miteinander zu tun haben. Beim Mann ist es meistens der Trieb, und natürlich auch das Bedürfnis, deswegen nicht jedesmal neu das Rad erfinden zu müssen. Und so nimmt er teilweise sehr Vieles in Kauf, um zumindest das Triebproblem nicht ausser Hause lösen zu müssen. Und solange der Sex zuhause funktioniert, funktioniert so meistens auch eine sonst nicht unbedingt immer liebevolle Ehe, aber immerhin doch noch die reine Vernunft.

Und die Frau sollte endlich erkennen, wer und was sie ist. Sie vergleicht sich zwar jetzt schon ununterbrochen, aber meist nur, um dann an sich selber noch etwas festzustellen, was vermeintlich den möglichen Prinzen noch davon abhalten würde, sie aus der Menge auszuwählen. Und auf der anderen Seite die, die mit Hilfe von Heiligen Geister herauszufinden versuchen, wann genau sie wo dem Erträumten in die Arme laufen würden, der sie aus ihrem Aschenputel Elend reisst.

Es wäre ja auch eine Art Emanzipation. Und natürlich auch verbunden mit der Erkenntnis, auch nur eine ganz normale Frau zu sein. Aber auch nicht mehr, und auch nicht weniger. Und Eine, die eigentlich auch ein Recht darauf hätte, mit ihrer Sexualität so umzugehen, wie es ihr am besten passt. Und welche Art es zu sein hat, ist doch wirklich nur ihr eigenes Problem, meine ich wenigstens.

Und ob Sie dafür Geld in Bar erhält, oder dann als Rente, weil es in der Ehe krachte, spielt dabei auch gar keine Rolle, solange MANN ja sowieso für FRAU bezahlen muss, sei es als Freier, oder dann zumindest als EX, und so ja Eine bezahlt, die es jetzt mit Anderen tut. Ist sie also deshalb schon eine Nutte, oder dann doch nur ein unschuldiges Mädchen, gezwungen in die Rolle einer erwachsenen und schon mal gescheiterten Frau, etwas zu tun, was für sie vorher unvorstellbar war.

Wo fängt es also an, und wo hört es auf, das mit dem bezahlen? Und das mit den Dirnen und Prostituierten?! Aber wäre es nicht so geil, und für viele auch mit derart viel Hemmungen und Komplexen verbunden, es wäre wohl auch gar kein Problem, wenigstens einigermassen sachlich darüber diskutieren zu können. Zumindest, wenn man sich befähigt fühlt, auch etwas davon zu verstehen, und nicht nur sich selber als Massstab zu nehmen. Wie in anderen Bereichen auch, wovon man selber vielleicht fast nichts versteht. Auch wenn ich selber ja auch kein Puff-Gänger bin, aber zumindest Teil des Geschehens.

Aber es braucht auch Mut dazu. Den Mut, sich einzugestehen, weder der/die vermeintlich Grösste, noch die kleine Maus zu sein, sondern einfach ein ganz normaler Mensch, mit all seinen Wünschen, Trieben, und Träumen. Der/Die einen mehr, und Andere weniger, wie im ganz normalen Leben auch.

Aber man könnte zu zu verbieten versuchen. So, wie man gut 50 Jahre lang versuchte, den Rauschmittelkonsum zu verbieten. Mit dem Resultat, dass er noch NIE so gross wie heute war, und schon ganze Völkerstämme in die Sucht trieb. Unter Anderem auch meist noch jüngere Frauen, die heute müssen, selbst wenn sie gar nicht möchten, um ihre Sucht überhaupt so noch finanzieren zu können.

Und, in Kombination dieser beiden Dinge, sehe auch ich einer eher problemreicheren Zukunft entgegen, da muss ich auch ganz ehrlich sein. Als Direkt-Involvierte, denen auch solche Schicksale bereits regelmässig begegnen.
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August 2018 Kommentar zu
Sollen Frauen bis 65 arbeiten müssen?
Ich habe da noch etwas auf Politnetz geschrieben, was im weitesten Sinn auch mit Politik und Gleichstellung zu tun hat. Aber natürlich in einer anderen Form, und zudem geschlechter-übergrei​fend, aber natürlich fernab von den vermeintlich 'real' existierenden gesellschaftlichen Problemen in unserem Land.

http://www.politn​etz.ch/artikel/23664-​prophezeiungen-einer-​neuen-welt-vers-i/kom​mentar/430592
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August 2018 Kommentar zu
Sollen Frauen bis 65 arbeiten müssen?
Wissen Sie, Frau Stutz, für mich war Gleichstellung sowieso nie ein Thema. Und insbesondere schon deshalb nicht, weil geschlechtsspezifisch​​e Unterschiede halt einfach existieren, und in meiner Familie es sowieso nie ein Thema war. Meine Mutter musste im Krieg halt auch Velos reparieren, Pneus und Schläuche vulkanisieren, Benzin verkaufen, und später machte sie jahrelang auch Taxidienste. Und die Kasse befand sich im Schlafzimmerkasten, also so auch im Admin-Zugriff beider Elternteile (plus gelegentlich später auch mir...).

Es war eher eine gelebte Partnerschaft, als eine reine Liebesbeziehung, so, wie man bis heute noch vielerorts davon träumt. Und als Solche war auch Gleichstellung kein Thema, es war einfach gelebte Realität, zumindest in unserer Familie. Bis heute, mit meiner Eigenen, sie verwaltet die Kasse, und bezahlt die Rechnungen, und ich kann mich so um die Dinge kümmern, für die naturgemäss schon eher die Männer gebaut sind, so wie sie in der Welt rumfahren, Kisten schleppen, und den Kericht entsorgen.Und dafür streichelt sie mich nur, und kitzelt mich nicht, denn das ertrug ich schon als Kind nicht, und als Mann schon gar nicht.

Nur, bei meinen Eltern war es wirklich noch eine vorwiegende Zweck-Verbindung, aus meiner Sicht zumindest. Wobei bei mir die Lust an der Freude mit Sicherheit überwog, vor der Fähigkeit, mit Werkzeug und Gartenarbeit umgehen zu können. Aber nur gleichgestellt sein, das wäre meiner Frau doch wohl etwas zu Wenig gewesen.

Aber was man heute mit Gleichstellung bezeichnet, ist doch sowieso nur noch ein Hohn. Im deutschen TV war grad letzte Woche eine Sendung zu sehen, wo sogar Frauen feststellten, dass der ganz normale MANN in den vergangenen Jahrzehnten schon fast eher zum UNDING verkommen sei. Es drehe sich doch Alles nur noch die Frauen, und ihre Bedürfnisse, und wer als Mann nicht reich ist, muss schon fast schon SCHWUL sein, oder zumindest irgendwie gebleicht, um überhaupt noch eine gesellschaftliche Rolle zu spielen.

Mit Ausnahme natürlich der Tatsache, dass es immer noch MANN ist, der als ursächlich Schuldiger dienen muss, und Zahler natürlich, währenddem eine Frau einfach auf unschuldiges und gar missbrauchtes Mädchen spielen kann, um so die Gunst, Aufmerksamkeit, und das Mitleid der (auch männlichen) Welt auf sich zu ziehen.

Ich erlebe es ständig, und immer wieder neu, schon von Berufes wegen. FRAU möchte ja sogar wieder die Prositution verbieten, dabei aber ignorierend, dass die ganz grosse Mehrheit dieser Frauen über gar keinen Zuhälter verfügt, der die Holde unter Androhungen von brutaler Gewalt dazu zwingt, ihren göttlich-reinen Körper der höllischen Lust gieriger Männer auszusetzen. (Da haben es die Muslime wenigstens etwas besser, denn dort sind Frauen ja schon von Natur aus nicht so).

Wir wenigstens hatten noch nie eine Solche bei uns im Haus. Dabei waren es schon Viele. Und Jede davon hat auch ihre ureigene Geschichte, und einen sehr guten Grund, es zu tun. Und es ist wie überall sonst im Leben, wie besser eine Frau ur-männliche Bedürfnisse versteht, und damit umzugehen weiss, desto luktrativer sind die finanziellen Aussichten, die eine Frau dann zu Dem machen, was sie sich, zu sein und darzustellen wünscht. Vollwertig, und gleichgestellt, auch Denen, die man gelegentlich in den Medien sieht, und die man, schon des Äusseren wegen, allgemein dann so bewundert. Genau so wie in der Werbung: WEIL ICH ES MIR WERT BIN.

Es ist daher ja auch gar nicht der politische Wille, die armen Frauen vor den Männern schützen zu wollen, es ist der reine NEID auf die Frauen, die sich nicht zu göttlich sind, um das, was ihnen die Natur an Äusserem und Inneren gab, in möglichst wirkungsvollster Weise auszunutzen. Gleichgestellt mit all Denen, die wirklich verstanden haben, um was es im wirklich echten Leben geht

Aber viele unserer Kunden würden auch gar nie einen Grund dazu haben, uns überhaupt zu besuchen, wenn die Eigene zuhause je verstanden hätte, was die allermeisten Männer, (leider von Natur aus) halt gelegentlich brauchen, um so wieder zufriedener zu sein.

Aber nicht einmal so viel verstehen Frauen, oder zumindest ein guter Teil von ihnen. Und offenbar vor Allem auch noch Solche, die dann auch noch in die Politik gehen, um ihren Frust, wohl auch darüber, in der eigenen Ehe ganz einfach als richtige Frau versagt zu haben, so wenigstens in Taten umsetzen zu können, um Männer ganz generell dafür zu bestrafen, mit der eigenen weiblichen Sexualität selber gar nie fertig geworden zu sein.

Es ist halt einfacher, darüber zu reden, was böse Männer tun, als darüber, was man selber besser hätte tun sollen. Und es erinnert mich an den vor Kürzem gesendeten Film, über die zwei (vom Vater offanbar missbrauchten) Töchter, und Ihre Mutter, die betrübt meinte, sie hätte vielleicht doch etwas anders mit ihm umgehen sollen, damals, dann wäre es wohl gar nie passiert. Ist mir etwas eingefahren, die Situation...

Zudem​​ existiert ja Gleichstellung nichtmal bei Männern. Schon deshalb, weil nicht Jeder in der Lage ist, den Eigenen mit Anderen gleich zu stellen. Und wie mehr Probleme MANN damit hat, schön rein körperlich halt mit Grösseren, Besseren, und Ausdauernden konfrontiert zu sein, desto grösser ist möglicherweise auch sein Bestreben, in irgend einer anderen Form seine vermeintlichen Fähigkeiten auch unter Beweis zu stellen. So entstanden und entstehen sogar Weltmeister|innen, ganz offenbar ist es so sogar genetisch programmiert.

Gena​​u so wie im Rest der Natur auf dieser Welt. Und das macht es ja auch belustigend, und belegt mir zumindest, wie fernab ein Teil der Frauen doch von dieser Realität fühlen und denken. Und so auch, wie Wenig ernst man doch solche Frauen überhaupt nehmen kann, völlig unabhängig davon, zu welcher politischen Ideologie sie sich zählen.

MANN ist, was MANN für Andere ist. Und auch für Frauen funktioniert es genau gleich. Die, die es am Besten verstehen, stehen ja auch meistens irgendwo im Rampenlicht, und der Rest versucht zumindest, es ihnen wenigstens etwas nachzumachen. Aber es nützt nichts, sich oben zu blondieren, wenn der Eigene schon nichtmal mehr weiss, welche Haarfarbe sie unten trägt. Und es wird, und macht, bedeutungslos, wenn es Alle tun, zumindest solange, bis die letzte Frau wieder zu verstehen beginnt, weshalb sie Eine ist, und was das für sie zur Folge hat.

Aber solange Unschuld und Mädchenhaftigkeit auch noch mit Reinheit, und gar Göttlichkeit, in Zusammenhang gebracht werden - da Mütter ihre eigenen Töchter nicht aufklären können, schon weil sie ja selber damit immer noch nicht klarkommen, dass der Herrgott die Lustzentrale im Bereich der Kläranlage angelegt hat, und nicht in sichtbarer Busenhöhe oder sonstwo, wo's potentiell eher etwas weniger stinkt - solange wird sich ja auch im Bereich der echten und gelebten Gleichstellung eher nicht viel tun.

Und es muss auch nicht, denn intelligente Frauen standen immer schon über den Männern, oder zumindest daneben, wennauch 'äusserlich' vielleicht sogar etwas im Hintergrund. Aber aus Taktik, um den Schein zu wahren. Aber keine einzige dieser Frauen wünschte sich eine gesetzliche Gleichstellung, denn auch für diese Frauen sind viele andere nur dumme Tussie's, solche, sie es halt nicht besser verdienen. Genau so doch, wie bei den Männern auch.

Meine ich wenigstens, als Einer, der ja lange genug schon selber mitspielt, in diesem ewigen Spiel, zwischen Schönheiten, und ur-männlichem Drang.
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August 2018 Kommentar zu
Sollen Frauen bis 65 arbeiten müssen?
> Okay, aber dann kriegt ihr in Zukunft auch die Hälfte der Kinder und räumt Ihnen 20 Jahre hinterher!

nehmen Sie es bitte nicht persönlich, Frau Stutz, aber die Frauen hätten sich vielleicht etwas früher daran erinnern sollen, was das Wort Gleichstellung im Detail alles so bedeutet. Man kann nicht Gleiches wollen, ohne auch Gleiches zu akzeptieren. Und wenn es Frauen sind, die Kinder kriegen, sind daran auch nicht Männer schuld. Die müssen ja meistens dann auch arbeiten gehen, damit die Mutter zuhause den Kleinen hinterher räumen kann. Wobei, wenn Frau es auch nach 20 Jahren immer noch macht, ist sicher der Mann nicht daran schuld, sondern eher doch der verzoge Sohn.

Aber Sie hatten im Grunde schon recht, Frauen fühlen sich ja, schon aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder gebähren, gern als etwas doch sehr Spezielles. Auch wenn Frau dabei geflissentlich übersieht, dass die restlichen weiblichen Lebewesen dieser Welt ja genau das Gleiche auch tun, auch wenn dort weder Hebammen noch Aerzte existieren, und die Meisten es erst noch im Stehen tun.

Man hätte damals vielleicht einfach etwas genauer überlegt, was das Wort GLEICHSTELLUNG zu bedeuten habe. Und wenn es wohl mehr 'erziehende' Mütter in den beratenden politischen Gremien gehabt hätte, und weniger Solche, die ursächlich schon mit ihrer eigenen Rolle als Frau Probleme haben, dann wäre dieses blöde Wort auch nicht zur eigentlichen FARCE verkommen.

> möchten Sie im Kriegsfall von einer Armee Frauen beschützt werden?
Oh weh, würden wir Männer im Friedensfall schon von einer Armee Frauen beschützt werden, dann gäbe es mit Sicherheit gar nie Krieg.

Aber mit Nagelfeilen, Lippenstiften, und BH's kann man auch in Friedenszeiten die Männer zum Kämpfen anregen, und würden mehr Frauen sich bemühen, auch im reiferen Stadium ihre Männer kampfbereit zu halten, dann gäbe es wohl gar keinen 'negativen' Geschlechterkampf. Wir würden es unseren Frauen mit Sicherheit sogar gönnen, schon mit 60 eine Rente zu erhalten, wenn sie damit anstelle von unwirksamen Diätkuren oder kindlichen Blondierversuchen gelegentlich mal etwas attraktivere Unterwäsche kaufen würden. Oder sonstwas, was den Mann wieder etwas kampffreudiger macht.

So hat halt alles im Leben auch seine Konsequenzen. Aber wer Gesetze beschliesst, die TRENNEN, anstatt zu vereinen, muss sich auch nicht wundern, wenn sich damit auch das Rollenverständnis zu ändern beginnt. In beiden Richtungen, nach vorn, genauso wie zurück.

Mann kann nicht Alles haben auf der Welt, ausser Mann sei Milliardär.
Und Frau genausowenig, ausser, sie wisse, wie man mit Milliardären am vorteilhaftesten umgeht.
Mit ein Grund, weshalb TRUMP zu den Verhasstesten gehört. Bei den Frauen aus Neid, nicht dazu zu gehören, und bei den Männern, weil sie wissen, dass, wie mehr Kohle, desto geiler MANN wirkt.

Daran aber wird sich nie etwas ändern, Gleichstellung (oder Womanizer) hin oder her.
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August 2018 Kommentar zu
Herzliche Gratulation den Schweizern zu ihrem Geburtstag.
Es kommt vielleicht auch davon, dass ich auf diesem Forum bei jeder Beitragserstellung immer wieder aufgefordert werde, mich neu einzuloggen, so muss ich seitdem alles Geschriebene immer wieder zwischenspeichern, um so nicht Gefahr zu laufen, deswegen einen estellten Beitrag zu verlieren. Ist nicht ganz letzte Sahne so, zumindest nicht, wenn man sich hier direkt einloggt, und nicht über FB oder so.
Auf jeden Fall sorry, es war sicher nicht meine Absicht, damit auch noch anderes zu löschen.
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August 2018 Kommentar zu
Herzliche Gratulation den Schweizern zu ihrem Geburtstag.
Sorry Herr Krähenbühl, aber ich löschte sicher keine meiner früheren Beiträge! Zumindest nicht absichtlich.
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August 2018 Kommentar zu
Herzliche Gratulation den Schweizern zu ihrem Geburtstag.
> Ein sehr interessanter Gedanke Herr Jacob. Sie könnten recht haben

Es wäre vielleicht eine der Möglichkeiten, den Männern ihre Ehre zurückzugeben. Zumindest unter dem Gesichtspunkt, dass ganz offenbar Bestrebungen existieren, normale Männer ganz allgemein zu potentiell triebgesteuerten Primaten zu deklarieren.

Und letztlich würde es für Männer auch keine Rolle spielen, sich auch in einer muslimisch dominierten Gesellschaft gut zurecht zu finden, man wäre so wahrscheinlich auch sehr viel weniger den weiblichen Reizen ausgesetzt, so, wie diese sich allüberall in unserer Gesellschaft präsentieren.

Ob so etwas aber den Frauen passen würde, spielte dabei auch keine erhebliche Rolle mehr, denn wer nicht mehr in der Lage ist, mit den Realitäten des menschlichen Seins fertig zu werden, hätte es auch gar nicht besser verdient, als irgendwann wieder mit den Gegebenheiten umzugehen, die der krankhafte Feminismus mit seiner teils abstrusen Ideologie ja geradezu erzwang.

Die Zukunft wird es weisen.
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August 2018 Kommentar zu
Herzliche Gratulation den Schweizern zu ihrem Geburtstag.
> Ich hoffe dennoch, dass Sie einen einigermassen friedlichen 1. August verbringen konnten.

Natürlich​​, ich habe ja (fast) keine Probleme, Herr Krähenbühl, auch wenn es vielleicht manchmal so erscheinen mag. Aber es braucht halt auch Solche, die nicht nur mit blumigen Gedanken und Worten etwas nur schön zu reden versuchen, in der Hoffnung wohl, nicht zuletzt sich selber nicht die Motivation zu versauen, auf eine bessere Zukunft zu hoffen.

In meinem Alter aber muss man das auch nicht mehr, denn die einzige verbliebene reale Gefahr besteht im allerbesten Fall ja nur noch darin, irgendwann trotzdem unvorbereitet den Gang ins Jenseits antreten zu müssen. Aber genau hier liegt ja auch das Problem, denn unsere Generation war zwar noch mit der auch 'realen' Gefahr eines weltweiten Atomkrieges konfrontiert, für die nachkommenden Generationen aber bedeutet die Zukunft doch eher nur noch, mit zivilisatorischen Auseinandersetzungen,​​ und zwar auch im eigenen Land, konfrontiert zu werden.

Grad heute Abend war wieder eine NZZ Sendung im TV, wo's um solche DInge ging. Und da wurde unter Anderem über ein Sharia-Gericht irgendwo in Deutschland gesprochen, wo Streitigkeiten zwischen Muslimen und Musliminnen über dieses Gericht, und nicht mehr die Deutsche Rechtssprechung abgewickelt werden.

Es ist also auch bei uns nur noch eine Frage der Zeit, bis die divergierenden Rechtsauffassungen der verschiedener Kulturen, mit ständig wachsendem Einfluss, auch mit verschiedenen Massstäben gemessen werden müssen, um so überhaupt allen Kulturen noch gerecht zu werden, und auch einen inneren Frieden zwischen den politisch/kulturell/r​​eligiösen Blöcken auf längere Sicht überhaupt noch zu gewährleisten.

Din​ge wie Diese bereiten mir allerdings schon etwas Sorge. Ich erkenne aber auch, dass ein legitimes Bedürfnis existiert, die eigenen Regeln einer Kultur und Religion auch durchsetzen zu können, vor Allem, wenn dieser Kultur ja zur Genüge Belege geliefert werden, wie weit sich die ehedem richtungsweisende Stamm-Kultur in einem Gastland von seinen eigenen Regeln bereits entfernt hat. So, wie das Christentum, beispielsweise, wo die Frauen bereits damit beschäftigt sind, normale Männer zu potentiellen Straftätern zu machen, nur weil diese Männer ein Triebleben haben, und es ständig zunehmende Mengen von Frauen gibt, die davon zu profitieren versuchen. Nur als einziges und aktuelles Beispiel.

Und auf der anderen Seite aber wird alles als Normal erklärt, was noch nicht allzulange her noch als kulturunwürdig galt, um nicht vom religiösen Aspekt zu reden. Und auch die Tatsache, dass die wohl wichtigste konfessionelle Führungsspitze unserer Kultur ganz offenbar genau als Solchen besteht, die zwar Anderen Keusch- und Reinheit predigen, selber aber zu den allerschlimmsten und verabscheungswürdigst​​en aller menschlichen Lebewesen gehören, die sogar Kinder nicht davor verschonen, zu Spielobjekten ihrer Lüste und Triebe zu werden.

Deshalb kann und komme ich fast nicht umhin, mit sehr viel Pessimismus in die Zukunft zu schauen. Aber sicher nicht aus Angst vor den Muslimen, im Gegenteil, sie sind wohl die fast einzig verbliebe Möglichkeit, die Menschheit wieder in eine einigermassen klare Richtung zu führen.

Aber bis das einmal erreicht sein wird, wird wohl noch sehr viel passieren müssen. Und damit stellt sich auch mir ein Problem, mit welchem ich sehr viel lieber gar nicht mehr konfrontiert werden möchte. Meine Generation hatte ja noch eine Zunkunft, und sehr viele davon auch eine geile Zeit. Aber jetzt, im Alter, nur noch miterleben zu müssen, wie sich Alles zunehmend nur noch in Luft auflöst, wir längst schon nur noch zu Reagierenden wurden, und, mit Ausnahme von Trump und Putin vielleicht, von Niemandem noch etwas zu erwarten ist, was uns irgendwann wieder etwas mehr zu zukunftfreudigen Menschen machen könnte, das besorgt mich noch sehr viel mehr als die Tatsache, einen Feuer- und Knall-freien 1. August erlebt haben zu müssen.
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Und noch zum Herr Hofer,

Ich war schon lange nicht mehr auf dem Schloss. Und als Radikaler hätte ich die Schlösser im Land sowieso längst schon gesprengt, als Synonyme des Adels, der Macht, und der Herrschaft im Land. Auch wenn es 40 Jahre lang geil war, vom Lenzbuger Schlosshügel aus mit den Kanonen jeweils in allgemeiner Richtung Wildegger Schloss auf die Kadetten zu schiessen .... :)
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