Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 16 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Fischknecht

Auch die Landwirtschaft hängt nun mal leider wie fast alles andere mit dem Geld zusammen (Preis und Subventionen) und dient als DER Massstab anhin, auch wenn dies noch so verkehrt ist und die Folgen einmal verheerend sein können.
Wenn durch die Massentierhaltung sich Seuchen ausbreiten, Gewässer und Nahrung mit Antibiotika verseucht sind, sich resistente Keime entwickeln und die Böden kontaminiert sind hilft dann etwas gespartes Geld noch etwas? Viele, wenn nicht zu viele sind immer noch der Meinung, Geld macht alles gut. Sehr bedenklich!

Im Vordergrund sollten gesunde Lebensmittel, Natur- und Tierschutz stehen, und nicht die Ökonomie des Geldes, egal in welchem Land, dies will Ihnen G.Bender wohl hier erklären?
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Wobman

Wegen den teuren Lebensmitteln, es darf nicht vergessen werden, wie viel weggeworfen wird oder werden muss. Das kostet auch, da Erzeugung und Entsorgung im Preis der tatsächlich verkauften Produkte einkalkuliert sind.

Dies scheint der Konsument ohne klagen zu ertragen. Hauptsache es hat vor Ladenschluss ja immer noch alles im Regal.
In kleinen Läden ist halt mal am Abend nicht mehr alles da, dann nimmt man halt etwas anderes.
Aber beim durch Marketing und Werbung verzogenen Konsumenten muss immer alles hier und jetzt da sein. Auch wenn es dadurch mehr kostet, man sieht ja auf dem Kassabon nicht, welcher Anteil im Preis für nicht verkaufte Güter enthalten ist.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Eben, da kommt wieder die Glorifizierung der Arbeit zur Sprache. Manche müssen arbeiten, egal wie unsinnig oder gar schädlich die Arbeit ist, um überleben zu können.
Wegen dem Geld, welches der höchste Maßstab aller Dinge in unserem Leben zu sein hat.

Hier der neuste, bekannt gewordene Unsinn:

Der Onlinehändler Amazon vernichtet massenhaft Retouren und neuwertige Produkte. Das ergaben Recherchen von Frontal 21 und der Wirtschafts - Woche. Auch externe Anbieter entsorgen unverkaufte Ware über Amazon.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=KUrObct7EuE

Der Bekleidungskonzern H&M lässt einem Medienbericht zufolge nicht verkaufte Kleidung vernichten.

https:​//www.vol.at/hm-verni​chtet-offenbar-nicht-​verkaufte-kleidung/59​29019

Genannte Unternehmen werden wohl keine Einzelfälle sein, sondern nur die Spitze des Eisberges.

Da könnte man auch sagen, nicht jeder kann sich leisten, neue Gebrauchsgenstände zu entsorgen.
Natürlich​ sind auch die Kosten für Herstellung und Entsorgung nicht verkaufter Produkte im Preis der verkauften Produkte einkalkuliert, der Kunde bezahlt's ja.
Da macht man ein Geschrei wegen CO2 & Klimawandel, und gleichzeitig wird solcher Unsinn gar noch steuerlich begünstigt.
Und man jammert über zu hohe Sozialkosten, dabei könnte man nicht verkaufbare Güter direkt als Sozialhilfe verwenden.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Mangerlöhne: Lohndeckel sind gerechtfertigt!
jan eberhardt

Ein Roger Federer vernichtet vielleicht keine Arbeitsplätze und bekommt dafür noch einen goldenen Fallschirm wie die Manager?
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Kuhhandel ist eigentlich das falsche Wort, Mogelpackung wäre treffender.
Oder man könnte auch sagen, USR lll in neuen Schläuchen oder neuem Mäntelchen?

Wenn man unbedingt EU konform sein will soll man die AHV und Steuern getrennt behandeln.
Es kommt fast wie ein Schmiereintheater vor, zuerst suggeriert man, die AHV müsse gerettet werden (was nach den K-Tipp Zahlen gar nicht nötig ist) und dann verknüpft man es mit einer Unternehmenssteuerref​orm.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern
Der Geldexperte Bernard Lietaer formulierte es so:

"Wir brauchen die Ausgaben der Regierung, um an das Geld zu kommen, das wir zur Bezahlung unserer Steuern benötigen."

Man muss es natürlich ganzheitlich betrachten, es kommt kein Staatsdiener zu mir nach Hause um mir Tausender oder Hunderter in die Hand zu drücken, damit ich meine Steuern bezahlen kann.
Sondern das Geld des Staates fliesst über verschiedene Wege in die Gesamtgeldmenge, den Geldkreislauf und von dort aus auf ebenso verschiedenen Wegen zum "Steuerzahler".

Ma​n könnt das auch bei der AHV so sehen:
Wir brauchen die Ausgaben der Rentner, um zu dem Geld zu kommen, welches wir für unsere AHV Pflichtbeiträge benötigen.



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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Nun Subventionen können auch eine Steuerwirkung haben oder haben sie bereits schon.
So könnte z.B der Bauer der Bio produziert mehr Subventionen erhalten im Gegensatz zu dem, welcher konventionell wirtschaftet. Für Freilandhühner gibt es bereits Subventionen.

Hier​ eine Auswahl, wofür es Subventionen gibt wobei ich betonen will, dass ich völlig anderer Meinung bin als der Autor dieses Artikels in der Handelszeitung, welcher offenbar von Natur keine Ahnung hat und die Subventionen aus rein ökonomischer Sicht betrachtet:

https:​//www.handelszeitung.​ch/politik/diese-absu​rden-subventionen-erh​alten-schweizer-bauer​n-797857

Ist doch gut, wenn die Bauern etwas Landschaftspflege und Naturschutz betreiben, auch wenn es etwas kostet!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
"Sie gehen also bei Ihrer Ansicht davon aus, dass die Personalkosten nicht in den Endpreis fliessen, welche alle Konsumenten "bezahlen" müssen?"

Die Personalkosten fliessen nur teilweise direkt in den Endpreis, der Rest eben durch Subventionen, wären die gesamten Personalkosten im Endpreis enthalten braucht es ja keine Subventionen, oder sehe ich das falsch?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Man sollte sich eher einmal fragen, woher denn überhaupt das Geld für die Gewinne herkommt?
Womöglich von wegrationalisierten oder in Billiglohnländern verlagerten Jobs und den damit eingesparten Lohnkosten?
Die Realwirtschaft steht im Kampf gegen die Finanzwirtschaft.
Od​er womöglich sind die Gewinne schon im Preis der Endprodukte und dem Endverbrauch einkalkuliert und wir zahlen ohne es zu wissen, die Dividenden und Rendite selbst?
Gier zerfrisst Hirn, sagte einst Heiner Geissler.
Das Geld arbeitet ist ein Märchen wie aus 1001 Nacht, die Arbeiter arbeiten.
Da es ja gemäss unserem Finanzminister kein Geld aus dem "Nichts" gibt lässt sich nur daraus schliessen, dass für Gewinn entweder wir selbst oder jemand anderer gearbeitet hat.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
"Warum ist es per se gut, dass es möglichst viele Kleinbauern gibt?"

Einmal aus Tierschutz Sicht, weil es bei den Grossbauern meist mehr Massentierhaltung gibt.
Da wird Nahrung wie irgend etwas technisches wie Autos, Handys etc. massenweise produziert, Ausbeutung eben, ich habe lieber Eier vom Kleinbauern mit wenigen Freilandhühnern.
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