Elsi D. Stutz

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Radikale Muslime wollen sich in Zürich treffen
Am 6. und 7. Mai wol­len sich im World Trade Cen­ter in Zürich Is­la­mis­ten aus der gan­zen Welt tref­fen. Hin­ter dem An­lass steht der Is­la­mi­sche Zen­tral­rat Schweiz (IZR­S). Laut dem
Halleluja! Es Geschehen Zeichen und Wunder!?
SP Mann Céd­ric Wer­muth, ist plötz­lich er­leuch­tet! be­zeich­nen­der­weis​e war nicht nur mein ers­ter Ge­dan­ke: Was ist den da pas­sier­t?! Wie man den zahl­rei­chen Le­ser&s
Mutti bleibt hart! (Merkel und das weinende Flüchtlingskind)
An­gela Mer­kel war auf Schul­be­such und dis­ku­tiert mit 32 Schü­lern über das Thema "Gut leben in Deutsch­lan­d". Dabei kommt auch die EU-Flücht­lings­po­li​­tik zur Spra­che. Unter den S
Setzen wir dem Asyl-Wahnsinn ein Ende!!!
Die IS Ter­ro­eis­ten haben uns an­gekün­digt, dass Sie Eu­ropa mit 500'000 Flücht­lin­gen ü­ber­flu­ten wol­len und mit Ihnen auch ihren Ter­ror nach Eu­ropa brin­gen wer­den. Die Ak­
Carlos kann wieder «tun und lassen, was er will»Sondersettin
Car­los kann wie­der «tun und las­sen, was er will»Sondersetting ist ge­schei­ter­t \r​\n ZÜRICH - Der unter dem Pseud­onym Car­los be­kannt ge­wor­dene Straf­täter kommt frei. Das Son&

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Gewaltmonopol schmilzt bei CH-Polizei wie Schnee a.d. Sonne
Ich meine Herrn Thomas Müller, Herr Hottinger.

Was Herr Nabulon noch nicht erwähnt hat ist, dass selbst Zivilcourage heute schnell zu einer Verurteilung des Opfers/Helfers führen kann, oder die Gegenwehr...

Es gab doch den Fall, wo ein Paar nicht aus der Tiefgarage gelassen wurde und der Mann dem Pöbel den Mittelfinger zeigte, daraufhin vor den Augen seiner hochschwangeren Frau aus dem Auto geholt und Spitalreif geschlagen wurde. Und auf den Heilungskosten sitzen blieb. " wer den Mittelfinger zeigt, muss heute damit rechnen verprügelt zu werden, denn das ist ein Provokation"

Das heisst im Klartext, wir dürfen nicht mucken egal ob wir belästigt, angepöbelt, genötigt oder beschimpft werden. Selbst eine Anzeige (statt dem Mittelfinger) wird zum Eigengoal! Denn ein Wort gibt das andere, ergo sind beide Schuld! Weil der Pöbel, pöbelt ja nicht nur des Pöbelns wegen.... und das Opfer wird für seine Gegenwehr bestraft. Herr Müller wird's nicht glauben, aber jeder Polizist wird Ihnen als Schweizer, von einer Anzeige gegen einen Migranten abraten, zu ihrem eigenen Besten.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Einbürgerungspraxis (Beispiel Funda Yilmaz)
Ev. bin ich ja der Geisterfahrer, kann ja sein aber...

Es geht um die Frage der Integration! Und wenn ich nach 26 Jahren grad mal drei Schweizer zu meinem engeren Umfeld zählen kann, zwei davon rein berufsbedingt, dann hat das nichts damit zu tun ob ein Türke mit dem anderen Türken auf Schweizer Boden oder auf dem Mars Türkisch, Deutsch oder in Zeichensprache sprechen darf oder Auslandschweizer sich in irgendwelchen Schweizerclubs treffen.
Keiner verlangt von Frau Yilmaz, dass Sie ihre Herkunft und ihre Kultur verleugnet und es verlangt auch keiner von Ihr sich Schweizer Freunde zu suchen, aber die Herren scheinen zu vergessen, dass Madame Schweizerin sein will!
Und wenn hier einer so tut als gäbe ausserhalb von Buchs keine Schweizer, dann ist das allenfalls Herr Yilmaz, der sich an seinen Schweizer Schwiegersohn in Spe ja erst mal gewöhnen musste, als wär's der erste denn er sieht! Ein Alien... Wie lange lebt ihr Vater den schon hier, seit gestern?

"Also "nur" ihr Freund ist Schweizer. Ist ja auch "nur" der wichtigste Mensch in ihrem Leben. "

Ist das so? Wo haben Sie das gelesen, Herr Müller? Woher wissen Sie, dass er morgen nicht schon Geschichte ist?

Wir hatten auch eine Türkin in der Klasse. Sie hat den Stundenplan jeweils für die Eltern ausgeweitet, so dass sie auch mal noch ein zwei Stunden ausserhalb der Schule mit uns Zeit verbringen konnte. Vor der Schule kam sie jeweils zu mir und hat sich in der Garage umgezogen und geschminkt. Ihren (Schweizer) Freund hat sie heimlich getroffen.
Es ist insb. für eine junge Muslima, von Haus aus, nicht so einfach sich wirklich zu integrieren. Für uns spielte ihre Nationalitäten aber nie auch nur im Ansatz eine Rolle, über sowas haben wir uns gar keine Gedanken gemacht. Und UNSERE Eltern auch nicht, unsere Freunde waren willkommen, egal welche Farbe ihr Pass hatte oder welcher Religion sie angehörten.

Mit 26 Jahren ist man aber längst erwachsen, trifft seine eigenen Entscheidungen und muss seinen Freundeskreis zuhause auch nicht mehr rechtfertigen. Genau das, scheint mir aber bei Frau Yilmaz, leider nicht der Fall zu sein.

Aber wir sind Fremdenfeindlich und natürlich nicht die Fremden die unter uns leben, aber nichts mit uns zu tun haben wollen und lieber unter ihres Gleichen bleiben um sich dann über Diskriminierung zu beklagen, wenn wir sie nicht selbstverständlich als eine von uns sehen.

Es gibt ein altes Sprichwort: Wie man in den Wald ruft.... der Dialekt ist damit aber im Fall nicht gemeint...
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Vor einem Tag Kommentar zu
Gewaltmonopol schmilzt bei CH-Polizei wie Schnee a.d. Sonne
Wo lebt dieser Mann? In einem Paralleluniversum?!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Gewaltmonopol schmilzt bei CH-Polizei wie Schnee a.d. Sonne
Naja Sie müssen das auch verstehen! Er kam hierher, Mutttis Ruf folgend, wurde herzlich aufgenommen und aufgepäppelt wie ein Welpe und nun frei im neuen Revier, trifft er auf Sie und erlebt den ersten Kulturschock. Ihr Nein! Dabei hat man ihm doch erklärt, dass alles was Sie haben auch ihm zusteht! Er ist ja auch ein Mensch. Also haben Sie sich nicht so, Sie können sich ja einfach ein neues Handy kaufen. Sie sind ja Schweizer, also reich, eigentlich sind Sie eine Bank.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gewaltmonopol schmilzt bei CH-Polizei wie Schnee a.d. Sonne
Passend dazu:

"Grosse Schweizer Studie zeigt: Jeder dritte Migrant berichtet von Diskriminierung

Ei​ner von drei Einwanderern ist in den vergangenen zwei Jahren in der Schweiz mit Vorurteilen oder Diskriminierung konfrontiert worden. Meist waren der Migrationshintergrund​ oder rassistische Motive der Auslöser. Dies zeigen die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage.

Demnach stehen bei den Migrantinnen und Migranten aus Westafrika rassistische Motive gar vor dem Migrationshintergrund​. Über die Hälfte der aus dieser Region eingewanderten Personen kämpft mit Vorurteilen. Zum Vergleich: Bei den aus Österreich zugezogenen Personen liegt der Anteil an Diskriminierten bei 24 Prozent.

Gross angelegte Studie

Die Umfrage unter Migranten ist Teil des Nationalfonds-Projekt​s «NCCR on the Move», das die Migration in der Schweiz untersucht und an dem diverse Universitäten der Schweiz beteiligt sind. An der Umfrage nahmen knapp 6000 zufällig ausgewählte Ausländer aus elf Nationen respektive Nationengruppen teil.

Weil der Fokus der Untersuchung explizit nicht auf die Situation (ehemaliger) Asylbewerber gelegt wurde, sind beispielsweise Personen aus Ex-Jugoslawien oder dem Nahen Osten nicht in der Umfrage vertreten. Die vollständige Studie wird 2018 veröffentlicht.
Viel​e fühlen sich zugehörig

Auch sehr Interessant, vor allem für Mauch & Co. :

Untersucht wurde auch die Verwurzelung der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Die Analyse zeigt, dass das Zugehörigkeitsgefühl zum Herkunftsland in der Regel grösser ist als zur Schweiz. Über die Hälfte der Befragten fühlt sich stark mit ihrem Herkunftsland verbunden.
Die einzige Ausnahme bilden Bürgerinnen und Bürger aus Frankreich und Südamerika, die sich stärker mit der Schweiz als mit ihrem Herkunftsland verbunden fühlen. Insgesamt bekunden zwei von fünf Personen ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zur Schweiz."
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Nachtrag: Unsere gewaltbereiten linksautonomen Kravallbrüder...

W​as sind das wohl für Menschen, was denken Sie, Herr Bender?

Alles Kinder fleissiger Arbeiter die den Ernst des Lebens begriffen haben oder eher die materiell sorglose und seelisch degenerierte Brut unserer Aristokratie und Elite, die selbst noch nie etwas dafür tun musste, damit sich der Kühlschrank wieder füllt?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
@ Emil Huber

"Das Wort "Abschaum" haben Sie Frau Stutz & Herr Nabulon verwendet."

Ich wollte lediglich klar stellen wie es gemeint ist, Herr Huber.

"​Unabhängi​gkeit und Eigenständigkeit" für mich ein SVP - Märchen."

Deshalb sollten Leute die so denken wie Sie, Herr Huber, ohne Selbstbewusstsein und Rückgrad, exgüssi, diese Verhandlungen im Ausland auch def. nicht führen! Aber das tuen sie ja auch nicht, sie knicken schon vorher ein (MEI - Umsetzungs-Vollverars​chung).

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Bender, ich sehe den Sinn des Lebens def. nicht darin, sich einfach in ein gemachtes Nest zu hocken und nur zu konsumieren. Arbeit dient nicht nur der Lebenserhaltung, sie gibt dem Leben auch einen Inhalt, einen Sinn, schafft soziale Kontakte und Teamgeist und kann sehr befriedigend sein! Ausserdem haben wir bereits ein Bedingunsloses Grundeinkommen, Sozialhilfe genannt, für all Jene die darauf angewiesen sind.

Für eine Entscheidung, für oder gegen ein "staatliches Grundeinkommen" in Folge der Automation für alle, fehlt mir leider die Entscheidungsgrundlag​e! Das Konzept zur Idee...

"Wir machen Flickschusterei keine Rentenreform und das Volk nickt."

Da bin ich 100% bei Ihnen! Und ich denke, unsere (degenerierte) Gesellschaft wird sich noch vor ganz anderen Herausforderungen gestellt sehen, die wir def. nicht mit dem Rechenschieber und Umverteilung lösen werden können.

Daher sage ich Ihnen, wie es Herr Nabulon schon tat, man muss die Natur und die Natur des Menschen verstehen, denn sie liegt jedem Systemfehler zugrunde! Und oh Schreck für jeden "Gutmenschen", auch unser Soziales denken und Handeln, ist reiner Überlebensinstinkt und nicht etwa eine Errungenschaft des modernen, zivilisierten Menschen oder reine Glaubenssache. Also kein Grund, sich etwas darauf einzubilden! Oder Andersdenkende für ihre Denkweise zu verurteilen. Es braucht nämlich zwingend beide "Instinkte" um als Spezies erfolgreich zu sein!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
@ Emil Huber
Ich kann mich Herrn Nabulon, einmal mehr, nur noch anschliessen!

"Vie​le sehen immer nur den Abschaum "Unten" und was ist mit der 10% superreichen Oberschicht? Ist denen das Geld vom Himmel in den Schoss gefallen?"

Herr Huber, nur weil jemand ganz unten ist, zählt er für mich noch lange nicht zum Abschaum. Ich beurteile Menschen anhand ihres Charakters und nicht anhand ihres Besitzes.
Was die 10% betrifft, hätte es wohl kein andres Volk so sehr selbst in der Hand, als wir Schweizer mit unserer einzigartigen direkten Demokratie! Also, wieso tuen wir es nicht?!
Wieso kämpfen wir nicht für unsere Unabhängigkeit und Eigenständigkeit? Und zeigen den int. Abzockern und ihren schamlosen Managern mit Millionenboni einfach Mittelfinger? Nehmen unser Schicksal wieder selber in die Hand?!

Anstatt zuzusehen, wie immer weniger Geld auf immer mehr Menschen verteilt werden muss, und immer mehr Geld zu jenen fliesst, die eh schon mehr als genug hat. Das unsere Politiker, selbst teil dieser "Elite" sich nicht von sich aus an dieses heisse eisen wagen, versteht sich ja von selbst, also müssen wir sie dazu zwingen! Was uns leider fehlt ist eine wahrlich bürgerliche Partei, für die arbeitende Bevölkerung, die sich auch für deren Interessen 100% einsetzt und nicht nur für den eigenen VR Sitz oder den Posten als staatlicher Verwalter und Regulierer.

Zurück zum Wesentlichen, dahin wo der Schuh wirklich bei den meisten drückt und ein paar wenige sich gewissenlos "gesund stossen"! Wie z.B. die Immobilienspekulation​ und die daraus resultierenden horrenden Mieten. Oder mehr Lohngerechtigkeit etc. Es gibt keine Grund dafür, wieso ein Bänker mehr verdienen muss als ein Bauer! Umgekehrt gäbe es wohl def. mehr gute Argumente, aber WIR ALLE lassen den Bänker ja gewähren, als könnten wir ohne IHN nicht leben...und stören uns an den Subventionen für den Bauer, saufen aber auch die billige Mich! Und zahlen für ein Döschen ungesundes Blubberzuckerwasser 2 Stutz.

Wir sind selber schuld, Her Huber! Weil wir uns ja lieber über die Probleme aller Anderen streiten und uns gegenseitig am Grind nehmen!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Gut möglich Herr Huber, überraschen würd's mich jedenfalls nicht....

Allerdin​gs kommt mir da immer die Aussage eines Bekannten in den Sinn, dessen Partnerin noch nicht mal mit ihn über ihre Arbeit und die Zustände, welche Sie in der Gemeinde wo Sie als Gemeindeammann tätig ist antrifft. Zu gross ist Ihre Angst, er könnte nicht damit umgehen, wenn er wüsste, was da im sozialen Bereich abgeht. Sie fürchtet gar einen Bürgeraufstand, wenn alles an Licht kämme! Das lässt tief blicken!
Daher sehe ich im Fall Carlos, lediglich die Spitze eines Eisberg’s die nun halt dummerweise an der Öffentlichkeit vorbei getrieben ist. Dahinter steckt aber wohl weniger eine Weltverschwörung, als eben die falsch verstandene Tierliebe und das Ego von ein paar möchte gern Freud’s und Freunde der antiautoritären Erziehung. Irgendwie kann er einem ja schon fast leid tun, was bei dem Kind nicht eh schon vergöpft war, haben diese Fachleute nun noch vollends vergöpft!


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