VI. Nachtrag zum Gesetz über die Universität St. Gallen (Joint Medical Master in St. Gallen)

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Ziele der Vorlage

Der Joint Medical Master soll in erster Linie einen Teil dazu beitragen, die Anzahl Abschlüsse in Humanmedizin in der Schweiz und besonders in der Ostschweiz zu erhöhen.

Was wird geändert?

Für die Ausbildung zu einem "Medical Master" arbeiten das St. Galler Kantonsspital und die Universität St. Gallen zusammen und gehen eine Kooperation mit der Universität Zürich ein. Geplant ist ein gemeinsamer Abschluss, der mit einem Bachelor-Studium in Zürich beginnt und mit dem Master-Lehrgang in St. Gallen abgeschlossen wird. Die ersten Studierenden sollen ab 2020 in St. Gallen mit dem Master beginnen können. Dies wird Mehrausgaben für den Kanton mit sich bringen, die dem obligatorischen Finanzreferendum unterstehen.

Argumente dafür

Das Geschäft «VI. Nachtrag zum Gesetz über die Universität St.Gallen (Joint Medical Master in St.Gallen)» wurde vom Kantonsrat in der Session vom 20.02.2018 mit 114 Ja-Stimmen bei keiner Nein-Stimme oder Enthaltung gutgeheissen (sechs Abwesenheiten).

Aufgrund der breiten Akzeptanz des Geschäfts (siehe «Argumente dafür») gibt es keinerlei Gegenargumente.


Zusammenfassung von restlichen Vorlagen dieses Abstimmungssonntags anzeigen

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