Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Jahrgang: -

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Qualität der öffentlichen Dienstleistungen wird zum Luxus



Es war zu lesen, dass er Bund 1,3% seines Personalbudgets für externe Beratungen ausgibt.
Darin sind Sachfragen, Studien, Personalweiterbildung​​ zu bestimmten Themen. Einige im Parlament finden, man könnte etwas weniger ausgeben. Andere sind der Meinung, dass Weiterbildung und externe Beratung wichtig sind, damit die Verwaltungen stets auf dem neuesten Wissenstand ist. "Education permanente" heisst das Zauberwort, welches auch in der Privatwirtschaft gilt.
Und keine Personalchef will sich vorwerfen lassen, er habe für die Personalentwicklung nichts getan. Als ich noch arbeitete, ging der Spruch herum: Weiterbildung es Personals führt weiter; Fortbildung aber führt fort.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Strukturwandel in der Landwirtschaft schrittweise vollziehen
Herr Wobmann, sie schrieben zum Thema Meinungsäusserung: zit. Nutzen wir diese Freiheit, solange dies noch möglich ist!...zit.Ende.
Mei​nen Sie mit "noch" , dass die eigene Meinungsbildungs-Frei​h​eit in unserem Land bald zu Ende sein wird?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!



Herr Schneider, die "Verteilung" von Produktionsschritten auf mehrere Länder, ist - auf den Strassenverkehr bezogen - sicher nicht sinnvoll. Das würde ich auch nicht behaupten. Es gibt sogar noch unsinnigere als das mit dem Milchpulver. Rüebli werden zum Waschen in ein anderes Land gekarrt und retour. Warum eigentlich? Könnte es nicht auch darin liegen- so habe ich es gehört - dass die Produzenten mit dem "Übertritt" des Teilproduktes über EU- Grenzen, einen "Mehrwert" deklarieren können, was mehr bringt als wenn die Rüebli im eigenen Land gewaschen werden .Ich weiss nur nicht wie das genau geht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Lieber Herr Schneider, ihr Vorschlag gegen den Stau mit "Zeit oder Standortverlagerung der Aktivitäten" zu begegnen, scheint mir in der Praxis fast nicht möglich. Nachtarbeit gibt es schon. Die Post befördert z.B. ihre Sendungen nachts, die Zeitungsverträger fangen um 0300 an, damit wir "unsere Tageszeitungen " um 0600 Uhr zu hause lesen können (und das zu einem miserablen Lohn). Blaulichtdienste sind 24 Stunden für uns da.
Es könnte schon überlegt werden, ob Büroarbeiten auch teilweise von zu hause aus zu erledigen. Aber das würden wir nicht so stark spüren auf den Strassen.
Aber alles was z.B. mit Bauen, Handwerk, Transport, Unterhalt, Landwirtschaft, Gemüsebau, und technischem Service zu tun hat, muss sich auf der Strasse bewegen. Und das so zwischen von 0500 - 2100 Uhr. Dazu kommen in der " 24-Stunden-Gesellscha​ft" der Wochenendverkehr, der Ferienverkehr, der Verkehr wegen Sport- und Festveranstaltungen. Und weil wir die Strassen schneller abnützen, gibt es auch mehr Baustellen. Die Schweiz ist 200 km breit und 400 Km lang. Mehr haben wir nicht. Eine gelenkte Mobilität zu schaffen, die festlegt, wer wann die Strassen benützen darf, ist nicht durchführbar.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern
Ich habe die Abstimmungsunterlagen​ gelesen. Die Kombination von Unternehmersteuerrefo​rm mit AHV überzeugte mich nicht. Dies scheint, wenn ich verschiedenen Zeitungen lese auch innerhalb von Parteien, Arbeitgeberorganisati​onen und Gewerkschaften so zu sein. Die Schwierigkeit liegt auch darin, dass man erst Jahre danach sehen kann ob das Ergebnis der Abstimmung zu Gunsten aller oder nur zu Gunsten weniger geführt haben wird.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Das kulturelle Erbe der Schweiz - ist es das wirklich?



- Es kann sein, dass junge Architekten es nicht leicht haben, ihre Ideen zu entfalten oder selber einen eigenen "Stil" zu entwickeln. Aber es gibt - wie Sie selber schreiben - eben Städtebauliche Vorgaben, welche den Erhalt von Strassenzügen in ihrem geschichtlichen Zusammenhang regeln. (Im Baugeschichtlichen Archiv dder ETH Zürich, findet sich dazu alles und ist nach Anmeldung, jedermann zugänglich). Mein Grossvater Prof. Albert Müller 1846-1912 hatte das Glück den Wettbewerb für die erste Börse (Bahnhofstr. 3/Ecke Börsenstrasse) in Zürich zu gewinnen und auch gleich Auszuführen. Er baute und andere Architekten der zeit bauten im sog. historistischen Stil. Davon gibt es in viele Bauten und Villen rund um den Zürichsee und anderswo. Nachdem kürzlich am Bahnhofplatz in Zürich ein grosses Gebäude aus der "Belle Epoche" abgebrannt ist, stellt sich jetzt die Frage, ob man das "Gesicht" dieser Fassaden wieder herstellen soll, oder ob innerhalb des Bahnhofplatzes etwas ganz anderes passen würde.

- In Zürich gibt es einige ganz schöne moderne Gebäude wie der "Prime Tower", Dessen Glasfassade bei jedem Lichtwechsel ein ganz anders Bild ergibt. Im heutigen Wohnungsbau hat sich etwas verändert. Die Architektur ist nicht mehr darauf angelegt, das Gebäude von aussen "erkennbar" zu machen (Arbeitersiedlung mit Gemüsegarten, Textilfabrikanten-Vil​​la mit Bediensteten-eingang,​​ Pfarrhaus, ). Heute legt man mehr Wert auf die möglichst gute Ausnützung des erlaubten Bauvolumens. ob darin gewohnt oder gearbeitet wird, muss nicht mehr erkennbar sein. Auch öffentliche Gebäude, wie Schulhäuser, Bahnhöfe haben keinen "einheitlichen Stil", mehr. Gerade dieser Umstand ermöglicht heutigen Architekten, wieder andere Wege zu gehen. Die Vielfalt heisst auch Spezialisierung. Es gibt Architkten für Hallenbäder, Fabrikgebäude, Turnhallen, Hochhäuser, Brücken, Kirchen, oder eben für die Renovation von Stilgebäuden.

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Es wird eng auf den Strassen
Wir stimmen über den Veloartikel ab. Über eine neue Fluggesellschaft werden wir nie abstimmen. Alerdings bin ich nicht Freund von Billigflügen. Billig-Flüge können nur angeboten werden, wenn die Löhne tief gehalten, der Service minimal ausfällt ( wenig Platz zum sitzen, keine Verpflegung, Extrakosten beim Gepäck).Wenn ich schon fliegen wollte, was selten vorkommt, zahle ich gerne mehr und geniesse den Flug als schöner Teil der Reise.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Ja zum Schulhaus Högler
Ich denke, die Dübendorfer Stimmbürger werden sicher zustimmen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Bei einer Vorlage, gleich von "Verrat an der Bauernschaft" zu sprechen, ziemlich übertrieben. Fast kein anderer Sektor ist im Parlament so stark vertreten, wie die Bauernverbände, Milchverbände, Käsehersteller, Käsehändler. Weinbauern, Obstbauern.
Sie haben sich in der Vergangenheit immer selber Gehör verschaffen können in Bern. Manchmal sind auch nicht alle Bauern mit den Begehren des eigenen Verbands einig. Die Zahl der Höfe sinkt immer noch. Dafür bewirtschaften die Verbleibenden mehr Hektaren, was angesichts des teuren Maschinenparks sinnvoll erscheint. Zur Abstimmung: Ich habe noch nicht entschieden.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Es wird eng auf den Strassen
Dort wo es möglich ist, sind Velospuren oder getrennte Velowege nützlich. Auf die Erfindung der Elektrovelos sind aber die Benutzer nicht so gut vorbereitet. So fahren oft auch E-Bikes mit gelber Nummer auf Velowegen oder Fussgängerwegen herum. Mit gelber Nummer aber muss man wie ein Töffli auf der Strasse fahren..Da die älteren Velofahrer jetzt häufiger ein E-Bike anschaffen, wäre es gut, wenn die Verkäufer wenigsten eine kleine praktische Einführung anbieten würden. Denn es gibt Velofahrer, welche zwar früher das Velo gebraucht haben. Dann aber mehrere Jahre Pause gemacht haben und etwas an Routine verloren. Im heutigen Verkehr, mit mehr und breiteren Autos, ist Velofahren nicht ungefährlich. Die Handhabung eines E-Bikes ist zwar technisch nicht so kompliziert, aber doch ein Gerät mit Motor. Und: ob jeder Benutzer die neuesten Stand der Verkehrsregeln kennt, ist nicht so sicher. Beispiele: Darf man mit dem Velo über einen Zebrastreifen fahren? Wie durchfährt man mit dem Velo einen Kreisel? Darf ich mit dem E-Bike bei Rot trotzdem rechts abbiegen?
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