Alex Müller

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Wohnort: am Zürichsee
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Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 9 Minuten Kommentar zu
Modell aus Singapur auch in der Schweiz denkbar?
Singapur ist ein Stadtstaat. Mehr Land gibt es nicht mehr. Darum wird in die Höhe gebaut. Das heisst, die Menschen pro m2 nehmen zu. Weil das Land aber eher reich ist, kann sich jeder ein Auto leisten. Nur - es hat Zuwenig platz zum fahren.
Das Modell - dass man das Auto verteuert, damit weniger Autos gekauft werden, taugt auch in Singapur nicht. Wenn schon Einschränkung dann vielleicht so: Nur noch Handwerker, mobile Serviceleister, Händler, Pflegedienste, Unterhaltsfahrzeuge, Baugeschäfte etc. dürfen Auto fahren. Alle andern lassen sich per Sammeltaxi oder mit dem ÖV zur Arbeit oder an den Strand fahren.
In der Schweiz ? Die Zahl der Fahrzeuge steigt immer noch an. Würde man alle Fahrzeuge an einem bestimmten Tag zu fahren befehlen, gäbe es ein Verkehrschaos, welches sich erst nach mehreren Tagen wieder auflösen würde. Also ist es angebracht, mit kleinen Schritten, den Verkehr am laufen zu halten.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Hottinger,
- es gibt in der Schweiz keine "Zwangsberieselung"
Ich finde zwar auch, dass die SRG, welche auf allen technischen Kanälen präsent ist, eine sehr grosse "Verbreitung" hat. Die Möglichkeiten haben sich technisch so erweitert, dass ich als Benutzer manchmal gar nicht mehr weiss, wie damit umgehen.
Aber, es gibt ein Radio- und Fernsehgesetz. Und da gilt, das man nicht einer dieser Sendeanstalten (Radio oder TV) den Zugang zum Internet oder den Internetportalen verbieten könnte, nur weil sie älter und grösser sind als die andern . Wenn eine Zeitung daneben noch einen TV-Sender eröffnet, kann sie nicht die Grösse anderer monieren.
Schon deshalb nicht, weil die privaten Sender ebenfalls Geld aus der Gebühr bekommen. Logik daraus: Wir werden von allen Sendern der Schweiz - wie Sie sagen - "zwangsberieselt".
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Ebinger,
es kommt immer drauf an wie man ein Fastnachtsthema auswählt und mit Figur, Bild und Text zu einem ironischen Ganzen komponiert. Sobald es plump daherkommt, wird es eben "anstössig" d.h. einige stossen sich daran. Im privaten Kreis werden vielleicht verbotene Ausdrücke hie und da verwendet. Aber die Fasnacht ist ein öffentlicher Anlass. Das muss eine Fastnachtsgesellschaf​t klar berücksichtigen.
Kab​arettisten haben eine feines Gespür für die Verweendung von Wörtern oder Gesten, welche alle verstehen. Die Ironie, der Witz und die Witzzeichnungen sind die besten Waffen gegen Diktaturen und Meinungseinfalt.
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Vor 16 Stunden Kommentar zu
Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Eberhardt,
die genannten Portale sind internationale Schwatzbuden. Und die Betreiber hatten vielleicht zuerst die Idee , etwas gutes für die Menschheit zu tun. Doch wenn man die astronomischen Gewinne sieht, denke ich, die Benutzer sind nur noch Mittel zum Zweck. und das Wissen, welche die Benutzer über sich selber preisgeben, kann von den Portalen wieder auf verschieden Art genutzt werden. Es erstaunt mich deshalb, wie wenig kritisch die Menschen sich da einlassen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Dann erklären Sie vielleicht hier, was denn "Werteneutral", Herr Hottinger.
Soviel ich sehe, sind die Nachrichten von der SRG gut redigiert und recherchiert. Die meisten Meldungen kommen ja von der SDA (Schweizerische Depeschenagentur).
V​on Indoktrinierung keine Rede (sonst müsste es ja ein Geheimdienst - Propaganda - Büro irgendwo geben. Und das glauben Sie ja sicher nicht).
Aber vielleicht hilft Ihnen der Kommentar vom ZDF-Chef Thomas Bellut , der im Interwiew im TELE über die SRG sagte: ....es ist wichtig, dass die Gemeinschaft sich die Gemeinschaft einen Service public leistet, der die Gesellschaft zusammenhält. Das Scchweizer System und die SRG waren stets ein Paradebeispiel dafür - verscchiedenen Volkgruppen und Sprachen zusammenzuführen. Wie soll das ohne Gebühr gehen? Private sind kostenfixiert...sie picken nur das heraus, was kommerziell interessant ist.
... Warum beneidet der ZDF-Chef die SRG? ..Um die vier Sprachen. und dann atmet die SRGein wohltuende Unbestechlichkeit. Das ist eine so kultivierte Korrektheit, die ich der Zusammenarbeit kenne. Auch eine Unbeirrbarkeit und Ernsthaftigkeit. Die Schweizer waren immer ein Tick voraus, wenn es um Technik ging. Ein technologiscche Erneuerungswut ist da stets zu spüren. Die Schweizer halten den Ball flach und gewinnen hoch.Zit. Ende.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Läuchli,
Vielleich wissen Sie es noch nicht, aber die SRG ist kein Staatsmedium. Es ist als Verein organisiert. Und der Vergleich mit einem "ehemaligen Staatfernsehen der DDR" hält keinem Vergleich stand. Während Honecker, seine Staatmedien Medien als Propagandainstrument für die Einheitspartei einsetzen konnte, hat unsere Regierung keinerlei redaktionellen Einfluss auf die SRG und alle andern Schweizer Medien. Der Bundesrat hält Medienkonferenzen ab oder verschickt Pressemitteilungen via SDA. Die Medien können das übernehmen, wenn sie wollen und auch kommentieren.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zensur beim Journal21



Herr Frick, ich habe einen ähnlichen Tipp, wie Hr. Plaz.
1. Wenn sie einen längeren Text schreiben, diesen vor der Veröffentlichung "copieren". Dann haben Sie ihn noch wenn die Webseiten-Zeit abgelaufen sein sollte.
2. Oder den Text zuerst auf Word schreiben , und erst dann auf Vimentis hinüberkopieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Zensur beim Journal21



Ich weiss zwar nicht was das "Journal21" ist. Aber in der freien Debatte gehört es sich, dass gegenteilige Meinungen aufeinander treffen dürfen. Wenn anständig diskutiert wird. Denn ohne öffentliche Auseinandersetzung mit einem Thema würde die Meinungsbildung verkommen.
Wenn eine Zeitung z.B. einen Leserbrief nicht abdruckt, ist es die Entscheidung der Redaktion - welche vorher Regeln zu Leserbriefen aufgestellt hat.
Was aber m.E. nicht geht, ist wenn man Ihren schon eingestellten Beitrag im nachhinein löscht. Denn - auch wenn man nicht mit allen Sätzen einverstanden ist, gehört sich eine Löschaktion nicht. Besonders, wenn inhaltlich nichts zu beanstanden und keine Rechtsverletzung vorliegt. Der "Zensor" hat mit der Löschung sich der offenen Diskussion verweigert. Das ist das Gegenteil von Meinungsbildung.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Im Zweifel für die Lebenden: Organspende fördern
Herr Wolfensberger,
ich bin auch für freiwillige Organspenden. Was die "kriminelle" Seite betrifft, habe ich vor Jahren gelesen, dass in China, Organtransplantatione​n immer Ende des Monats stattfinden. Das sei zur gleichen Zeit, wenn jeweils in Chinesischen Gefängnissen, die Todesurteile vollstreckt werden. Ob hier ein Zusammenhang bestehen könnte, lässt sich vermutlich nicht nachweisen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ein Lehrplan fürs Volk macht Vielfalt zum Thema
Herr Aebersold, danke für die vertieften Hinweise zur Entstehungsgeschichte​ des "Lehrplan 21".
Es tönt für mich nicht gut, wenn man dem Schweizer Schulsystem, welches über Jahrhunderte erfolgreichl gewachsen ist - eine "technokratische" Hülle überstülpen will, die offensichtlich nicht einer breiten Bildungsidee entspricht, sondern eher nach Einfluss der Wirtschaft tönt.
In Beiträgen Zum Thema ( NZZ vom 10.Februar 2018 S.3-5) werde ich nicht schlauer, was wir denn abstimmen sollen. Im Artikel: "Schule der Genies" wird berichtet, dass die Elite des Silikon Valley (Zuckerberg, Bezos, Page, Brin, alle die Montessori-Schulen besucht habe. Und die Angestellten von Google ihre Kinder aus pädagogischen Gründen auch in Montessori-Schulen schicken. Ganz anders der Artikel S.5 : "Computer statt Wandtafel" berichtet über die Forderung der Economiesuisse, die Kinder in Mathematik und Deutsch nicht mehr nach Alter, sondern nach Nieveau zu unterrichten - mit Hilfe digitalen Unterrichts. Dazu sollen - laut Chefökonom Rudolf Minsch - Informatik Lehrlinge und Informatik-Studenten als Klassenassistenten amten. dies weil viele Lehrer zu wenig " Computerkompetenz" hätten. Mit komputerbasiertem Lernen in Leistungsgruppen könnt der Lernfortschritt besser kontroliiert und dokumentiert werden. Von anderen Fächern als Deutsch und Mathematik wird nicht geredet. Minsch provoziert: Es ist für ihn nicht die Frage: ," ob , sondern wann dieses neue Modell kommt". (Zitat ende).
Das wird nicht einfach für Schweizer Eltern. Welche Computerkompetenzen sind gemeint? Sollen Eltern gar nicht mehr mitbekommen, was in den Schulen so geht? Oder was sollen Eltern davon halten, wenn libertäre Kreise davon schwafeln, der Staat soll selber gar keine Schulen mehr anbieten.

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