adrian michel

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AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Ja, liebe CVP: Darf ich den „­phäno­me­na­len AH­V-Deal" für die Steu­er­re­form noch­mals
Alles wird besser: Die USR III heisst neu „Steuervorlage 17“
htt­ps://ww­w.­der­bu​​​n­d.ch/schwei­z/­st​a​n​­dard/tiefe­re-­g​e­​wi​nn­steu­ern-­ko​enn​­te​n-­fir­men-­a​n&
Liberträre Brummkreisel
Diese In­itia­tive zur Ab­schaf­fung von Radio und Fern­seh­ge­bühren stammt ur­sprüng­lich aus li­ber­tären Krei­sen: Die haben uns wahr­haf­t
Helfer sind schlimmer...
Laut Kurt Pelda würden Helfer den Schleusern in die Hand arbeiten und Hilfsorganisationen seien der auslösende Grund dafür, dass Flüchtlinge das Mittelmeer in schlechten Booten überqueren müssten...
Wo bauen wir das nächste Kernkraftwerk?
Man kann bei der Kern­ener­gie durch­aus ge­teil­ter Mei­nung sein: Man kann sie ab­leh­nen oder be­für­wor­ten - Nur ver­ant­wor­tungs­lo

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Liebe Herr Bender

Steuererlas​s für grosse Unternehmer = Es werden weniger Mittel zur Verfügung gestellt.

Lassen Sie uns an dieser Stelle einfach erörtern ob Steuererlass für grosse Unternehmer eine gute Idee ist.
(Warum die Gleichung heute und morgen so funktionieren wird und ob sie anders geschrieben werden sollte bringt weder Sie noch mich weiter)

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Lieber Herr Bender

Nun geht es bei der Steuerreform eben um die Funktion, welche grosse Unternehmen für die Gemeinschaft haben. Und wer die Verpflichtung sonst schultern soll, wenn sie entlastet werden.

Es geht nicht um das Gelsdystem. Das behaupten nur Sie.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Lieber Herr Bender
Ich habe ja nichts dagegen, wenn Sie aus der Matrix aussteigen und uns da raus holen... könnte aber noch etwas dauern bis dahin. Solange werden wir nach deren Regeln spielen und argumentieren müssen. Auch wenn sich das als nicht richtig herausstsellen sollte.

Sie selbst spielen ja auch täglich nach diesen Regeln: Oder verweigern Sie die Bezahlung Ihrer Steuerrechnung mit Ihrer geldpolitischen Begründuung etwa erfolgreich?

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Lieber Herr Wolfensberger
Es ist tatsächlich möglich, dass die Sache in der EU nicht so heiß gegessen wird, wie sie jetzt am Brüsseler Stammtisch verhandelt wurde. Das wird man aber sehen müssen und sicher ist das nicht.

Die EU ist auch nicht in Bestform - Aber immer noch mit Abstand unser bester Kunde.

Es wäre sicher nicht intelligent, ihr den Stinkefinger zu zeigen oder ihr die Pest an den Hals zu wünschen (ein paar Hämorrhoiden und etwas Krätze gönn ich der aufgeblasenen Pute ja durchaus – aber wegsterben darf sie uns auf keinen Fall!).
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Lieber Herr Eberhart

Viele libertierende Bürgerliche haben vergessen, dass Steuergeschenke Kosten sind, die irgendwie auch wieder hereingeholt werden müssen.

Wenn Sie also die Reichen entlasten möchten - Wer soll das Investment für Geschenke denn nun wieder beschaffen?

Das Märchen vom Wirtschaftswunder durch Steuergeschenk werden sie ja wohl nicht glauben, oder? Das "Bürgerliche" Parlament hat bisher aber auch keine mehrheitsfähigen Sparkonzepte entwickelt - Big Fail!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!
Lieber Herr Bender
Es mag ja sein, dass wir in einer Matrix leben und die Welt nicht so sehen wie Sie.

Wenn Sie aber bei jedem Bezahlvorgang in der Stadt, bei jedem Rechnungssteller oder in jeder Diskussion nur diesen Gesichtspunkt gelten lassen wollen kommen Sie nicht weiter - dann sollten Sie sich aus der Matrix ausklinken.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
AHV-Deal: Mehr Ausfälle - dafür aber noch mehr Kosten!

adrian michel sagte gerade eben

Lieber Herr Raschle
Da bin ich ganz Ihrer Meinung.

Das "Bürgerliche" Parlament hat mit Bürgern oder kleinem und mittlerem Gewerbe nicht mehr viel am Hut.

Grossfirmen hingegen haben problemlos und jederzeit das Ohr der Parlamamentarier und Einfluss in Komissionen. Sie kennen so auch die umfangreichsten, zum Teil von der EU übernommenen Regulatorien immer aus erster Hand.

Sie beeinflussen diese Regulatorien auch zu ihren eigenen Gunsten - im Wissen, dass kleinere und mittlere Konkurenzunternehmen die Regelungen härter treffen wird - und oft genug auch zu deren Schaden: Die regulierte Krümmung von Bananen oder die normierte Form von Gurken ist weniger Büsseler Bürokratenwahn - sondern Wunsch (und manchmal auch Waffe) von Grossunternehmen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Kriegs-PRopaganda mit “Spinfotos” in allen Leitmedien
Lieber Herr Binder
Sie mögen Arzt sein - aber Ihre "Blickdiagnose" ist völliger Humbug.

Wenn Sie je eine weit auf über Hundert Km/h beschleunigte Aluflasche beobachten sollten werden sie einen ersten Eindruck davon bekommen. Zudem sollten Sie mal einen Ingenieur danach fragen, welche statische Rolle die Stahlträger einer einer Hochhausfassade wie dem WTC haben.
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March 2018 Kommentar zu
Alles wird besser: Die USR III heisst neu „Steuervorlage 17“
Lieber Herr Bender

Sie gehen wahrscheinlich die Sache falsch an.

Erklären Sie den Menschen einfach was für konkrete Massnahmen es braucht, damit dieser Satz wahr wird: „Ein Staat mit einer souveränen Währung, braucht zur Finanzierung seiner Ausgaben keine Steuereinnahmen.“

Sie werden sehen, wie sich die Ohren (z.B. von Herrn Knall) sofort spitzen – Wenn es um Steuern sparen geht, sind alle voll dabei!

Was sie hier (http://www.politnetz​.ch/artikel/23535-kor​rektes-modernes-gelds​ystem-kmg-cmm-reform-​bestehendes-geldsyste​m) entwerfen ist allerdings unvollständig und noch nicht umsetzbar. Arbeiten Sie daran!)
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March 2018 Kommentar zu
Alles wird besser: Die USR III heisst neu „Steuervorlage 17“
Solange die Menschen an Geld glauben ist es etwas wert.
Solange die Menschen nach dem Zahler-Mythos abrechnen, wird auch nach dessen Regeln gespielt.

Die masiven und tiefgreifenden Änderungen, welche Ihre Denkweise erfordert sind auf absehbare Zeit nicht gegeben.

Es hilft also nichts, jede Diskussion nur aus dem Blickwinkel dieser Denkweise zu führen.
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